Russische Sturmeinheiten versuchen erneut eine Infiltration durch eine Pipeline
Das ukrainische Militär habe laut Woloschyn von dem Vorhaben gewusst. Russische Soldaten hätten vor der Aktion ein Training auf den speziell eingerichteten Übungsplätzen in den besetzten ukrainischen Gebieten absolviert.
In den Rohren haben die Russen Posten eingerichtet, Telefonkabel verlegt sowie Umgangstunnel an beschädigten Pipeline- Abschnitten gebaut. Der Eingang in die Pipeline liegt auf dem von Russland kontrolliertem Territorium, der Ausgang - in der Nähe ukrainischer Stellungen.
Zu den Aufgaben russischer Sturmeinheiten gehöre laut Woloschyn unter andrem Vordringen hinter die ukrainischen Verteidigungslinien, Durchführung von Sabotageakten und Einnahme einzelner Objekte. Ein Teil der Soldaten ergebe sich demnach freiwillig nach dem Ausstieg aus den Rohnen.
Es ist nicht das erste dritte Mal seit Beginn des Krieges, dass russische Truppen in Gas- oder Wasserleitungen kriechen oder gehen, um hinter die ukrainischen Linien zu gelangen.
Es ist nicht das erste Mal seit Beginn des Krieges, dass russische Truppen in Gas- oder Wasserleitungen kriechen oder gehen, um hinter die ukrainischen Linien zu gelangen.
Im April dieses Jahres haben ukrainische Fallschirmjägertruppen 29 russische Angreifer bei ihrem Versuch, in eine Gaspipeline in die Region Sumy einzudringen, eliminiert.
Foto von Wladyslaw Woloschyn bereitgestellt