Generalstab meldet 219 Gefechte an der Front, die heißesten Richtungen nach wie vor Huljaipole und Pokrowsk
Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Montag, 12. Januar.
Die russischen Besatzer flogen am 11. Januar 53 Luftangriffe, warfen 151 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen feuerten 2.941 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab, darunter 11 Mal mit Mehrfachraketenwerfern. Sie setzten außerdem 5.273 Kamikaze-Drohnen ein, heißt es in der Mitteilung..
Mehrere Siedlungen in den Regionen Dnipropetrowsk und Saporischschja waren unter feindlichem Luftangriff.
Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 11.Januar drei Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, militärischer Ausrüstung und dem Kriegsgerät, eine Kommandostelle und eine Bodenkontrollstation für Drohnen der Russen.
In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk feuerte der Feind 100 Mal, darunter fünf Mal mit Mehrfachraketenwerfern.
Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk griff der Feind 16 Mal die Stellungen der ukrainischen Truppen bei den Siedlungen Prylipky, Dworitschanske, Dobhenko, Staryzja, Kruhle, Tschuhuniwka, Kutkiwka und Richtung Hrafske, Ternowo, Lyman, Kolodjasne an.
Im Bereich Kupjansk versuchten die Besatzer bei Petropawliwka, Nowopawliwka, Kupjansk, Bohuslawka vorzustoßen.
Im Raum Lyman führten die Besatzer 16 Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Hrekiwka, Karliwka, Schandryholowe, Nowojehoriwka, Saritschne, Jampol und Richtung Lyman, Stawki, Drobyschewe in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.
Im Bereich Slowjansk wehrten die ukrainischen Einheiten drei Sturmangriffe der Russen bei Platoniwka und Sakitne ab.
Im Raum Kramatorsk wurde am 11. Januar ein feindlicher Angriff Richtung Stupotschky zurückgeschlagen.
In Richtung Kostjantyniwka gab es am 11. Januar 17 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Kostjantyniwka, Oleksandro-Schultyne, Pleschtschijiwka, Russyn Jar und Richtung Sofijiwka, Berestka.
Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 11. Januar 46 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Nykanoriwka, Rodynske, Pokrowsk, Suchezke, Kotlyno. Udatschne, Molodezke, Filija und Richtung Iwankiwka, Hryschyne, Torezke und Nowopawliwka.
In Richtung Oleksandriwsk führten die Russen 17 Attacken bei den Siedlungen Sitschnewe, Werbowe, Rybne, Wyschnewe, Slahoda, Jehoriwka und und Richtung Iwankiwka, Oleksijiwka durch.
Im Raum Huljaipole stoppten die ukrainischen Einheiten acht russische Angriffe bei den Siedlungen Huljaipole, Solodke und Richtung Dobropillja, Selene, Pryluky, Warwariwka zurück.
Im Bereich Orichiw wehrten die ukrainischen Truppen acht Attacken des Feindes bei den Ortschaften Stepnohirsk, Prymorske und Richtung Lukjaniwske ab.
Im Raum Prydniprowsk wurden keine Kämpfe gemeldet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 12. Januar 2026 bei rund 1.220.000 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1060 weitere Besatzer getötet.
Foto: separate Luftlandebrigade Podilska