Generalstab meldet über 150 Gefechte an der Front, die heftigsten Kämpfe in Richtungen Pokrowsk und Huljaipole

Generalstab meldet über 150 Gefechte an der Front, die heftigsten Kämpfe in Richtungen Pokrowsk und Huljaipole

Ukrinform Nachrichten
Am 24. Dezember kam es zu 151 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv war der Feind in Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.  

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Donnerstag, 25. Dezember.

Die russischen Besatzer verübten einen Raketenangriff mit drei Raketen, flogen 80 Luftangriffe, warfen 193 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Die Russen setzten außerdem 6.393 Kamikaze-Drohnen ein, feuerten auch 4.015 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab, insbesondere 86 Mal mit Mehrfachraketenwerfern, heißt es in der Mitteilung.

Mehrere Siedlungen in den Regionen Sumy, Dnipropetrowsk, Saporischschja waren unter feindlichem Luftangriff.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen sieben Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten und zwei Bodenkontrollstationen für Drohnen.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk kam es am 24. Dezember zu zwei Gefechten. Die Invasoren griffen drei Mal die Stellungen der ukrainischen Verteidiger an, warfen sechs gelenkte Fliegerbomben auf die ukrainischen Stellungen und Siedlungen ab. Die Besatzer feuerten 140 Mal mit Artillerie, darunter vier Mal mit Mehrfachraketenwerfern.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk attackieren die Russen zehn Mal bei den Siedlungen Prylipka, Wowtschanski Chutory, Dworitschanske und Richtung Izbyzke, Hryhoriwka, Kolodjasne die Stellungen der ukrainischen Verteidiger.

Im Bereich Kupjansk gab es am 24. Dezember fünf feindliche Angriffe. Die ukrainischen Verteidiger wehrten die Sturmangriffe der Russen Richtung Petropawliwka, Pischtschane, Sahrysowe und Kupjansk ab.  

Im Raum Lyman führten die Besatzer fünf Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei den Siedlungen Nowoserhijiwka, Nowojehoriwka, Stawky, Drobyschewe, Schandryholowe und Richtung Lyman vorzustoßen.  

Im Bereich Slowjansk attackierte der Feind sechs Mal die ukrainischen Einheiten bei den Siedlungen Siwersk, Droniwka und Richtung Risnykiwka.

Im Raum Kramatorsk wurden keine Angriffe des Feinds gemeldet.

Im Raum Kostjantyniwka gab es 16 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Kostjantyniwka, Oleksandro-Schultyne, Schtscherbyniwka, Pleschtschijiwka, Sofijiwka. Kleban-Byk, Russyn Jar und Richtung Iwanopillja.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 24. Dezember 36 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Iwaniwka, Rodynske, Tscherwonyj Lyman, Kotlyne, Udatschne, Molodezke, Suchezke, Myrnohrad, Pokrowsk, Datschne, Filija und  Richtung Hryschyne, Nowe Schachowe.

In Richtung Oleksandriwsk führten die Russen 13 Attacken bei den Siedlungen Andrijiwka-Klewzowe, Selenyj Hai, Oleksandrohrad, Wyschnewe, Rybne, Slahoda, Krasnohirske und Prywilne durch.

Im Raum Huljaipole griffen die Invasoren 21 Mal die ukrainischen Truppen bei Solodke und Huljaipole an.

Im Bereich Orichiw versuchten die Russen einmal die ukrainische Verteidigungslinie Richtung Pawliwka zu durchbrechen. Sie hatten keinen Erfolg.

Im Raum Prydniprowsk attackierten die Besatzer drei Mal auch erfolglos.

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 25. Dezember 2025 bei rund 1.201.230 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 860 weitere Besatzer getötet.   


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