Russland setzte innerhalb einer Woche rund 1.300 Drohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen gegen Ukraine ein – Selenskyj

Russland setzte innerhalb einer Woche rund 1.300 Drohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen gegen Ukraine ein – Selenskyj

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Ukrinform Nachrichten
Innerhalb der Woche feuerte das Aggressorland Russland rund 1.300 Kampfdrohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen verschiedener Typen auf das Territorium der Ukraine ab. Die Region Odessa war am stärksten betroffen.

Wie Ukrinform berichtet, schrieb der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj darüber auf Facebook.

„Diese Woche hat Russland rund 1.300 Kampfdrohnen, fast 1.200 Gleitbomben und neun Raketen verschiedener Typen gegen die Ukraine eingesetzt. Besonders betroffen waren die Region Odessa und unser Süden. Unsere Dienste arbeiten weiterhin daran, das normale Leben in den betroffenen Regionen wiederherzustellen“, betonte Selenskyj.

Er merkte an, dass die Ukraine den russischen Terror auf verschiedenen Ebenen bekämpfe. Ja, diese Woche gebe es eine wichtige Entscheidung zur finanziellen Sicherheitsgarantie für die Ukraine: Der Europäische Rat stelle 90 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026–2027 bereit. Hinzu kommen umfangreiche Hilfspakete aus Norwegen und Japan sowie eine Vereinbarung mit Portugal über die Koproduktion von Marinedrohnen.

„Auch arbeiten die Verhandlungsteams der Ukraine und der Vereinigten Staaten weiter an Wegen, diesen Krieg mit einem würdevollen Frieden zu beenden. Unsere Langstreckensanktionen gegen Russland wirken wie notwendig. Der Aggressor muss begreifen, dass Krieg keine Vorteile bringt, sondern immer dorthin zurückkehrt, wo er herkommt“, betonte das ukrainische Staatsoberhaupt.

Wie berichtet haben Langstreckendrohnen des Spezialoperationszentrums „Alfa“ des ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) in den vergangenen Wochen bereits die dritte russische Ölförderplattform im Kaspischen Meer angegriffen, die dem Unternehmen Lukoil gehört.

Darüber hinaus wurden auch zwei Su-27-Kampfflugzeuge auf dem russischen Militärflugplatz Belbek auf der vorläufig besetzten Krim getroffen.


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