Russische Truppen griffen Region Dnipropetrowsk zehnmal mit Drohnen an, zwei Zivilisten getötet
Russische Besatzungstruppen griffen zwei Landkreise der Region Dnipropetrowsk mehr als zehnmal mit Drohnen an, zwei Menschen wurden dabei getötet.
Russische Besatzungstruppen griffen zwei Landkreise der Region Dnipropetrowsk mehr als zehnmal mit Drohnen an, zwei Menschen wurden dabei getötet.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden 22 Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 21. Juli 2026 werden auf etwa 1.431900 (+1370 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 54 Ortschaften in der Region Saporischschja 1028 Mal.
In der Nacht zum 20. Juli griffen die ukrainischen Verteidigungskräfte eine Eisenbahnbrücke im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk sowie Steuerstellen für Drohnen auf russischem Territorium an.
20 Juli 2026
Bei einem Angriff auf das aus dem südukrainischen Hafen Odessa auslaufendes Schiff „Golden Leo“ seien vier Inder getötet worden. Ein weiterer liege im Krankenhaus und sei in kritischem Zustand, wie Reuters unter Berufung auf das indische Außenministerium berichtet.
Das russische Militär setzt immer aktiver reaktive Drohnen und Marschflugkörper vom Typ Banderol ein, was die ukrainische Luftverteidigung vor zusätzlichen Schwierigkeiten stellt, sagte der Sprecher der Luftstreitkräfte, Jurij Ihnat im ukrainischen Fernsehen.
Infolge des russischen Angriffs in der Nacht auf den 19. Juli ist ein Lager eines Lieferanten der Gesundheitsallianz im Kyjiwer Gebiet, wo medizinische Güter und Medikamente zum Schutz vor HIV im Wert von 2,6 Millionen US-Dollar gelagert wurden, zerstört worden.
Durch einen russischen Angriff auf Odessa am 20. Juli sind mindestens drei Menschen getötet und drei weitere verletzt worden.
Soldaten des 225. separaten Sturmregiments haben im Rahmen einer Aktion zur Säuberung der Ortschaften Ternuwate, Kossiwtsewe, Risdwjanka, Werchnja Tersa und Wosdwyzhiwka im Gebiet Saporischschja vor feindlichen Infiltrationsgruppen 64 russische Angreifer gefangen genommen.
Informationen über angebliche Absetzung des Oberbefehlshabers der ukrainischen Streitkräfte Olexands Syrskyj entspricht nicht der Wirklichkeit, teilt der Generalstab auf Telegram mit.
Das ukrainische Militär hat ein Koordinationszentrum des russischen Geheimdienstes FSB im Gebiet Cherson angegriffen.
Das russische Militär hat am 20. Juli ein Krankenhaus in der Stadt Cherson beschossen, teilt die regionale Militärverwaltung via Telegram mit.
Das ukrainische Militär hat in der Nacht auf den 20. Juli sieben Schiffe der russischen Schattenflotte im Asowschen und Schwarzen Meer angegriffen, teilt der Kommandeur der ukrainischen Drohnenstreitkräfte, Robert "Madyar" Browdi, auf Facebook mit.
In Saporischschja wurde unter den Trümmern die Leiche eines 11-jährigen Mädchens gefunden.
Der Feind habe die Stadt Pawlohrad angegriffen. Zwei Menschen kämen ums Leben, 13 weitere erlitten Verletzungen.
In der Hauptstadtregion Russlands wurden ein Öllager in Podolsk und ein Lagerhaus im Industriekomplex „Juschnyje Worota“ in Domodedowo mit Drohnen angegriffen und stehen nun in Flammen.
In Richtung Kostjantyniwka sei es notwendig, den Einsatz unbemannter Systeme auszuweiten, um die Feuerkraft gegen die russischen Truppen zu verstärken und die Risiken für die ukrainischen Verteidiger zu verringern.
Die russischen Angreifer hätten am 19. Juli vier Einwohner der Region Donezk getötet, 13 weitere erlitten Verletzungen.
Am 19. Juli kam es zu 235 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv ist der Feind in Richtungen Pokrowsk, Slowjansk, Lyman, Kostjantyniwka und Huljaipole.
In der Nacht zum 20. Juni waren in der Region Moskau Explosionen zu hören. In Russland wurde Drohnenangriff gemeldet.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 20. Juli 2026 bei rund 1.430.530 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1600 weitere Besatzer getötet.
19 Juli 2026
Im Kyjiwer Gebiet ist das größte Logistikzentrum der Firma AMTEL durch einen russischen Raketenangriff zerstört worden, teilt der Gründer des Unternehmens "Textil-Коntakt", Olexandr Sokolowskyj auf Facebook mit.
Die ukrainischen Drohnenstreitkräfte haben zwischen dem 6. und 19. Juli drei von den fünf Fähren, die zwischen dem Hafen Kawkas in der russischen Region Krasnodar und der Krim verkehrten, außer Betrieb gesetzt, teilt der Kommandeur der Einheit, Robert „Madyar“ Browdi, auf Facebook mit.
"Putin kann nicht durch eine Appeasementpolitik gestoppt werden. Er wird immer weiter und weiter gehen, wenn er nicht durch Stärke gestoppt wird”, schreibt der ukrainische Außenimister Andrij Sybiha auf X.
Das russische Militär hat ein Logistikzentrum eines Postunternehmens in der Nähe der Stadt Charkiw mit Raketen angegriffen. Drei Menschen seien getötet und 20 weitere verletzt worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung, Oleh Synehubow, via Telegram mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben drei Öllager und ein weiteres Objekt der Ölinfrastruktur in der russischen Region Stawropol sowie drei Tanker der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer angegriffen, teilt der der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Facebook mit.
Die Zahl der getöteten oder verletzten russischen Soldaten ist seit dem 24. Februar 2022 auf 1.428.930 gestiegen. Allein innerhalb von 24 Stunden beträgt die Zahl der Verluste 1520.
Einheiten der ukrainischen Drohnenstreitkräfte haben in der Nacht auf den 19. Juli 13 Umspannwerke und 4 Schiffe der russischen Schattenflotte im Schwarzen Meer angegriffen.