Region Charkiw: Durch russische Attacken vier Menschen verwundet
In der Region Charkiw erlitten vier Menschen am 18. Dezember durch russische Angriffe Verletzungen.
In der Region Charkiw erlitten vier Menschen am 18. Dezember durch russische Angriffe Verletzungen.
Internationale Partner unterstützen maßgeblich die Ukraine, damit sie gegen Aggression der Russischen Föderation standhalten könne. Und das Land gebe sich alle Mühe, um im kommenden Jahr für die gerechte Beendigung des Krieges auf dem diplomatischen Weg genug stark zu sein.
Die ukrainische Luftabwehr hat 45 russische Drohnen abgeschossen, mit denen die russische Armee in der Nacht zum 19. Dezember die Ukraine angegriffen hätte, 40 weitere seien vom Radar verschwunden worden.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 19. Dezember 2024 bei rund 768.220 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1530 weitere Besatzer liquidiert.
18 Dezember 2024
Ministerpräsident der Ukraine Denys Schmyhal hat sich am Mittwoch mit der australischen Außenministerin Penny Wong in Kyjiw getroffen. Beide erörterten militärische Bedürfnisse der Ukraine, schrieb Schmyhal auf Telegram.
Präsident Wolodymyr Selenskyj ist in Brüssel eingetroffen. Er wird dort an der Tagung des Europäischen Rates teilnehmen, gab der Staatschef auf Telegram bekannt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 138 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der ukrainische Generalstab am 18. Dezember 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die Intensität des von Russland angezettelten Krieges nimmt weiter zu. In diesem Jahr kämpften in der Ukraine 100.000 russische Soldaten mehr, erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj der französischen Zeitung Le Monde.
Die Europäische Kommission hat der Ukraine im Rahmen des Instruments der finanziellen Unterstützung Fazilität für die Ukraine in Höhe von 4,1 Milliarden Euro überwiesen. Die Gesamtsumme, die aus diesem Programm ausgezahlt wurde, erreichte damit 16,1 Milliarden Euro, teilte die Kommission mit.
Die russischen Truppen haben im Zuständigkeitsbereich der operativ-strategischen Truppengruppierung (OSUW) „Chortyzja“ ihren Druck an Frontabschnitten Kramatorsk, Torezk und Wremiwka erheblich erhöhet. In Wohnvierteln der Stadt Kurachowe halten die Kämpfe an, sagte der Sprecher der Truppengruppierung, Nasar Woloschyn, am Mittwoch im Fernsehen.
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall wird im nächsten Jahr 20 weitere Schützenpanzer vom Typ Marder 1A3 an die Ukraine liefern.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 306 Mal.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 28 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, drei verletzt.
Die australische Außenministerin Penny Wong traf heute zu einem Besuch in Kyjiw ein.
Am vergangenen Tag, dem 17. Dezember, kam es an der Front zu 199 Gefechten an der Front, teilte Andrij Kowaljow, Sprecher des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine, im ukrainischen Fernsehen mit.
Am Mittwoch, dem 18. Dezember, haben die ukrainischen Luftverteidigungskräfte zum Stand von 9.00 Uhr morgens 51 Kamikaze-Drohnen abgeschossen, mit denen die Russen seit dem gestrigen Abend die Ukraine angriffen, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Russische Invasoren feuerten mit der Artillerie auf die Stadt Semeniwka in der Region Tschernihiw, ein 74-jähriger Mann wurde dabei getötet, gab Wjatscheslaw Tschaus, der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Tschernihiw, auf Facebook bekannt.
Am 17. Dezember töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Dezember 2024 werden auf etwa 766.690 (+1.580 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
17 Dezember 2024
Polen bereitet das nächste Hilfspaket für die Ukraine vor, aber die eigene Sicherheit hat Priorität.
Seit Februar 2022 hat Russland mehr als 3.600 Hauptkampfpanzer verloren. Die Verluste russischer Militärausrüstung in der Ukraine nehmen weiter zu.
Die Beziehungen zwischen der Ukraine und Polen seien stabil in dieser schwierigen Zeit und dies sei ein sehr wichtiges Signal für beide Staaten, erklärte heute Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk gemeinsamen Pressekonferenz in Lwiw (Lemberg), berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
Heute erklärte das ukrainische Staatsoberhaupt Wolodymyr Selenskyj während einer Online-Ansprache bei dem Treffen der Joint Expeditionary Force-Teilnehmerstaaten, dass Russland versuchen werde, einen neuen Raketenangriff zu verüben, sobald es bereit sein werde, weshalb die vollständige Umsetzung der Vereinbarungen über die Lieferung von Luftverteidigungssystemen, insbesondere der auf dem Nato-Gipfel in Washington getroffenen Vereinbarungen, notwendig sei.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat ein großes Netzwerk der Agenten neutralisiert, dessen Mitglieder die Feuerpositionen der ukrainischen Luftverteidigung und die Standorte von Militärflugplätzen auf dem Territorium von fünf Regionen aufspürten.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 10 Siedlungen in der Region Saporischschja 342 Mal.
In den letzten 24 Stunden befeuerten russische Truppen 2.968 Mal drei Ortschaften der Region Donezk, wobei ein Zivilist starb und zivile Objekte zerstört wurden, ließ die Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Donezk melden.
In Tallinn besprechen die Staats- und Regierungschefs bei einem Treffen der Mitgliedsländer der Joint Expeditionary Force (JEF) die Stärkung der Kontrolle über russische Schiffe in der Ostsee und die Möglichkeit einer friedenserhaltenden Operation in der Ukraine.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf verletzt.
Am 16. Dezember töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.