Angriff auf Saporischschja: Sechs Menschen verwundet
Die russischen Truppen griffen Saporischschja an. Sechs Menschen erlitten Verletzungen.
Die russischen Truppen griffen Saporischschja an. Sechs Menschen erlitten Verletzungen.
Die russischen Truppen griffen Saporischschja an. Ein Mensch erlitt Verletzungen.
In der Nacht zum 21. Oktober schossen die Verteidigungskräfte 59 von 116 Kampfdrohnen ab, die die russischen Invasoren am Sonntagabend, 20. Oktober gestartet hatten.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ist am Montag, 21. Oktober zu einem unangekündigten Besuch in der ukrainischen Hauptstadt eingetroffen.
In den vorigen 24 Stunden, am 20. Oktober kam es zu 197 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. Besonders aktiv waren die russischen Besatzer in den Bereichen Kurachiwka und Pokrowsk.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 21. Oktober 2024 bei rund 680.230 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1710 weitere Besatzer liquidiert.
20 Oktober 2024
Der französische Minister für europäische und auswärtige Angelegenheiten Jean-Noël Barrot hat sich bei einem Besuch in die Region Sumy im Nordosten der Ukraine mit Soldaten der 117. Brigade der Territorialen Verteidigungskräfte der regionalen Verwaltung „Nord“ getroffen.
Bei einem russischen Luftangriff das Dorf Nowoplatoniwka in der Region Charkiw sind am Sonntag eine 72-jährige Frau und ein 71-jähriger Mann ums Leben gekommen. Das gab die militärische Administration der Region Charkiw im Onlinedienst Telegram bekannt.
Am 27. Oktober endet in der Ukraine die Sommerzeit. Die Umstellung auf Winterzeit 2024 erfolgt in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober 2024. Um 04:00 Uhr (Kyjiwer Zeit) werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 95 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Russen führen Angriffe an allen Frontabschnitten der Ost- und Südukraine durch. Die Lage bei Kurachowe und Pokrowsk ist besonders schwierig, teilte der ukrainische Generalstab am 20. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
In der Gemeinde Schalyhyne in der nordöstlichen Region Sumy ist ein 62-jähriger Mann durch russischen Beschuss ums Leben gekommen.
Außenminister der Ukraine Andrij Sybiha besucht vom 20. bis 22. Oktober die Türkei. Auf der Tagesordnung stehen seine Gespräche mit dem türkischen Außenminister Hakan Fidan, Verteidigungsminister Yasar Güler und Handelsminister Ömer Bolat in Ankara, teilte das ukrainische Außenministerium mit.
Die ukrainische Armee hat einen Angriff auf den Militärflugplatz „Lipezk-2“ in der russischen Region Lipezk und das Swerdlow-Werk, den größten Sprengstoffhersteller Russlands, in der Region Nischni Nowhorod durchgeführt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
Frankreich wird 12 zusätzliche Radhaubitzen Caesar an die Ukraine liefern. Der Kauf von Haubitzen beim Rüstungsunternehmen KNDS wird nach Worten des Verteidigungsministers des Landes Sébastien Lecornu aus Zinsen von eingefrorenen russischen Vermögenswerten finanziert, berichtet Militarnyi unter Berufung auf BFMTV.
Aus den frontnahen Gebieten der Region Donezk sind 156 Kinder evakuiert worden. 26 davon sind Kinder, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
In der Nacht zum Sonntag haben die ukrainischen Drohnen das Swerdlow-Werk, den größten Sprengstoffhersteller Russlands angegriffen. Das Werk befindet sich in der Stadt Dserschinsk in der Region Nischni Nowhorod, 900 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt, teilte der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU gegenüber Ukrinform mit.
Russland setzte in einer Woche mehr als 20 Raketen vom verschiedenen Typ, etwa 800 gelenkte Fliegerbomben und mehr als 500 Kampfdrohnen verschiedenen Typs gegen die Ukrainer ein.
Die Verteidigungskräfte schossen ab 10:00 Uhr 31 russische Drohnen ab, mit denen die Invasoren ab gestern Abend, am 20. Oktober die Ukraine angriffen, weitere 13 Drohnen gingen örtlich verloren.
In den vorigen 24 Stunden, am 20. Oktober kam es zu 164 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front.
In der Nacht zum 20. Oktober machten die Verteidigungskräfte etwa zwei Dutzend Kampfdrohnen, die russische Invasoren gestartet hatten, im Anflug auf Kyjiw und den Vorort der ukrainischen Hauptstadt unschädlich.
Die Zahl der Verletzten durch den Angriff mit ballistischen Raketen sei in Krywyj Rih auf 17 gestiegen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 20. Oktober 2024 bei rund 678.520 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1340 weitere Besatzer liquidiert.
19 Oktober 2024
Die russischen Truppen haben am Samstagabend mit zwei Gleitbomben das Zentrum der Stadt Saporischschja angegriffen. Mindestens acht Menschen wurden verletzt, darunter zwei Mädchen im Alter von neun und 13 Jahren, gab der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja in der Südukraine, Iwan Fedorow, auf Telegram bekannt.
Bei einer russischen Bombardierung der Regionalhauptstadt Saporischschja sind vier Menschen verletzt worden. Das gab der Chef der militärischen Administration der Oblast Saporischschja, Iwan Fedorow, auf Telegram bekannt.
Die Verteidigungsminister der sieben führenden Industrienationen (G7) haben bei ihrem Treffen in Neapel die Unterstützung für die Ukraine bekräftigt.
Die russischen Truppen haben am Samstagabend zwei Gleitbomben auf die südliche Großstadt Saporischschja abgeworfen.
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 72 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Der Feind ist bei Kurachowe, Kupjansk und Pokrowsk besonders aktiv, teilte der ukrainische Generalstab am 19. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben am Freitagabend die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw beschossen. Dabei wurde eine 65-jährige Frau getötet, die sich während des Beschusses auf einer Straße aufhielt, teilte die Staatsanwaltschaft der Region auf Telegram mit.
Seit Beginn der russischen Invasion 2022 wurden in den Partnerländern der Ukraine über 100.000 ukrainische Soldaten ausgebildet. Das sagte der stellvertretende Leiter der Hauptabteilung für Doktrinen und Ausbildung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte, Jewhen Meschewikin, vor der Presse in der Nachrichtenagentur Ukrinform.