Behörden von Cherson zeigen Folgen russischen Angriffs auf humanitären Stab
Der Leiter der Chersoner Militärverwaltung, Roman Mrotschko, zeigte auf Telegram die Folgen des jüngsten russischen Angriffs auf den Stadtteil Dniprowskyj.
Der Leiter der Chersoner Militärverwaltung, Roman Mrotschko, zeigte auf Telegram die Folgen des jüngsten russischen Angriffs auf den Stadtteil Dniprowskyj.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 551 Kinder in der Ukraine getötet und 1.401 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine auf Telegram berichten.
Der Leiter der Chersoner Militärverwaltung, Roman Mrotschko, zeigte auf Telegram die Folgen des jüngsten russischen Angriffs auf den Stadtteil Dniprowskyj.
Der Leiter der Chersoner Militärverwaltung, Roman Mrotschko, zeigte auf Telegram die Folgen des jüngsten russischen Angriffs auf den Stadtteil Dniprowskyj.
Am 26. Juni waren zwei starke Explosionen in der Großstadt Charkiw zu hören.
Die russische Armee hat am 26. Juni in die Stadt Derhatschi im Rayon Charkiwsjkyj eingeschlagen. Zumindest neun Menschen erlitten Verletzungen.
Im Aggregatewerk in der Stadt Wowtschansk sind einige Dutzende Besatzer blockiert. Sie versuchen durchzubrechen und erleiden Verluste.
Am vergangenen Tag, dem 25. Juni, beschoss die russische Armee 2.414 Mal die Region Donezk. Die Einschläge wurden in 11 Siedlungen registriert, wo ein Zivilist getötet und weitere Menschen verletzt wurden, ließ die Hauptverwaltung der Polizei der Region Donezk melden, berichtet Ukrinform.
Seit Beginn dieses Tages waren die russischen Invasoren in Richtungen Pokrowsk und Lyman am aktivsten. Die Zahl der Gefechte stieg auf 50.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, teilte auf Facebook mit, er habe den Stabilisierungspunkt der 47. separaten mechanisierten Brigade in der Region Donezk besucht.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 7 Siedlungen in der Region Saporischschja 328 Mal.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 14 Siedlungen in der Region Cherson.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit drei Kriegsschiffe im Schwarzen und Asowschen Meer. Sie sind mit Kalibr-Raketen bestückt.
Präsident Wolodymyr Selenskyj, Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine Oleksandr Sysrsky und der neue Befehlshaber der Vereinten Kräfte, Andrij Hnatow, halten sich in der Region Donezk auf.
90 ukrainische Verteidiger sind aus der russischen Gefangenschaft in die Ukraine zurückgekehrt.
Russische Truppen hätten in der Nacht zum 26. Juni mit ballistischen Raketen die zivile Infrastruktur in der Region Odessa angegriffen. Es gebe Schäden.
Am Dienstag, den 25. Juni habe die russische Armee einen Einwohner der Region Donezk getötet. 11 weitere erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 26. Juni 2024 bei rund 538.060 Besatzern. Innerhalb eines Tages wurden 1220 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
25 Juni 2024
Seit Beginn des Tages hat es an der Front 128 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die meisten fanden im Raum Pokrowsk statt, teilte der ukrainische Generalstab am 25. Juni 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 19:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russische Armee hat mit mindestens vier Präzisionsbomben das Dorf Bobriwka in der Oblast Charkiw angegriffen. Vier Menschen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen in ein Krankenhaus gebracht, wie der Leiter der militärischen Administration der Region Charkiw Oleh Synjehubow, auf Telegram bekanntgab.
Am Montagmorgen haben die russischen Truppen eine Industriezone und ein Stadion in der Stadt Charkiw angegriffen.
Der Kommission für Notfälle der Region Donezk hat eine Pflichtevakuierung von Kindern mit Eltern oder anderen Vertretern aus fünf Dörfern angeordnet. Das gab der Chef der militärischen Administration der Oblast Donezk, Wadym Filaschkin, auf Telegram bekannt.
In der Region Charkiw sind zwei russische Kurzstrecken-Flugabwehrsysteme vom Typ Panzir-S1 zerstört worden.
Am Montagmorgen haben die russischen Truppen eine Industriezone und ein Stadion in der Stadt Charkiw angegriffen. Wohnhäuser und ein Kindergarten wurden dabei beschädigt, schrieb der Sprecher der Staatsanwaltschaft der Region Charkiw, Dmytro Tschubenko, auf Telegram.
Die erste Munitionslieferung aus tschechischer Initiative ist nach Angaben der Regierungschef des Landes, Petr Fiala, in der Ukraine eingetroffen. Das teilte er auf der Onlineplattform X mit.
Die Russische Föderation hat einsatzbereit drei Kriegsschiffe im Schwarzen und Asowschen Meer.
Die russische Armee ist im Süden der Ukraine aktiv geworden. In den vorigen 24 Stunden verübten die Russen sechs Angriffe, sechs weitere im Raum der Ortschaft Krynky am linken Dnipro-Ufer.
Die russischen Truppen haben in den frühen Morgenstunden in einen der größten Wohnviertel in der Großstadt Charkiw eingeschlagen.
Soldaten des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) haben in der Nacht zum 25. Juni ein Feldmunitionslager im Rayon Olchowatskyj in der russischen Region Woronesch getroffen.