In Dnipro neun Mehrfamilienhäuser durch russische Angriffe beschädigt, 50.000 Kunden ohne Strom
Durch nächtliche russische Angriffe auf die Stadt Dnipro ist die Energieinfrastruktur beschädigt worden.
Durch nächtliche russische Angriffe auf die Stadt Dnipro ist die Energieinfrastruktur beschädigt worden.
Durch nächtliche russische Angriffe auf die Stadt Dnipro ist die Energieinfrastruktur beschädigt worden. Derzeit bleiben circa 50 Tausend Kunden ohne Strom, teilt der Bürgermeister von Dnipro Boris Filatow auf Telegram mit.
Grenzsoldaten DESTRUCTION TEAM der schnellen Eingreiftruppe der 5. Abteilung der Grenzkommandantur haben in Richtung Piwnitschno-Sloboschansk einen automatischen Granatwerfer, Antennen zur Steuerung von Drohnen und einen Panzer der russischen Invasoren getroffen.
Grenzsoldaten DESTRUCTION TEAM der schnellen Eingreiftruppe der 5. Abteilung der Grenzkommandantur haben in Richtung Piwnitschno-Sloboschansk einen automatischen Granatwerfer, Antennen zur Steuerung von Drohnen und einen Panzer der russischen Invasoren getroffen.
Das russische Militär habe am 9. Januar die Region Tschernihiw angegriffen. Es waren 45 Explosionen zu hören.
Am 9. Januar kam es zu 171 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
In den letzten 24 Stunden, am 9. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk getötet. Zwei weitere erlitten Verletzungen.
In der Region Wolgograd in der Russischen Föderation brennt nach einem Drohnenangriff ein Erdöllager.
Die ukrainische Luftabwehr hat 94 von 124 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Samstagabend, 9. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 10. Januar 2026 bei rund 1.217.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
09 Januar 2026
Die Ukraine hat die Einberufung einer Sondersitzung des Ständigen Rates der OSZE im Zusammenhang mit einer weiteren Eskalation der russischen Aggression initiiert, sagte der ständige Vertreter der Ukraine bei den internationalen Organisationen in Wien, JIrij Witrenko, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Film des ukrainischen Regisseurs Mstislaw Tschernow „2000 Meters to Andriivka“ gehört zu den zehn vorausgewählten Filmen in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“, heißt es auf der Webseite der British Academy of Film and Television Arts.
Russische Kampfdrohnen haben zwei zivile Schiffe in der Nähe der Häfen von Odessa getroffen. Ein Mensch wurde getötet, mehrere weitere verletzt, teilt der ukrainische Vize-Premier Olexij Kuleba auf Telegam mit.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 97 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, im Raum Pokrowsk werden 27 Gefechte gemeldet, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 sind laut offenen Daten und Angaben russischer und ukrainischer Quellen mindestens 19 russische Generäle getötet worden, wie The Insider berichtet.
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal und sein britischer Kollege John Healey.haben am Freitag, den 9. Januar eine Roadmap für den Ausbau von Partnerschaft im Rüstungsbereich für 100 Jahre unterzeichnet, teilt Schmyhal auf Facebook mit.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Trümmerteile einer Oreschnik-Rakete gefunden, mit welcher Russland die Region Lwiw in der Nacht auf Freitag angegriffen hat. Entsprechende Fotos wurden auf der Webseite des Geheimdienstes veröffentlicht.
Die Zahl der Verletzten nach einem kombinierten russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist auf 26 gestiegen, vier Menschen starben, teilt die Polizeibehörde auf Facebook mit.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Trümmerteile einer Oreschnik-Rakete gefunden, mit welcher Russland die Region Lwiw in der Nacht auf Freitag angegriffen hat. Entsprechende Fotos wurden auf der Webseite des Geheimdienstes veröffentlicht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha zeigte auf Plattform X die Beschädigungen an den Räumlichkeiten der katarischen Botschaft in Kyjiw und forderte die Golfstaaten auf, auf den russischen Angriff zu reagieren.
Fünf Stunden lang beschossen russische Besatzungstruppen in dieser Nacht Wohngebäude und zivile Infrastruktur in ukrainischen Städten und griffen gezielt Heizkraftwerke in den Stadtbezirken an.
In Kyjiw sind fast sechstausend Wohnhäuser ohne Heizung, nachdem die kritische Infrastruktur der Stadt durch den massiven Angriff russischer Besatzungstruppen beschädigt wurde.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 08. Januar, zu 161 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 09. Januar, melden.
Am 08. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 226 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Ukraine wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats, eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rates sowie innerhalb der EU, des Europarats und der OSZE bezüglich des russischen Einsatzes einer Mittelstreckenrakete gegen die Region Lwiw initiieren.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. Januar 2026 werden auf etwa 1.216930 (+1030 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, zehn weitere verletzt.
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff in der Nacht zum 9. Januar auf 24 gestiegen, vier Menschen sind ums Leben gekommen, ließ die Nationalpolizei via Telegram melden.