1030 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. Januar 2026 werden auf etwa 1.216930 (+1030 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. Januar 2026 werden auf etwa 1.216930 (+1030 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, zehn weitere verletzt.
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff in der Nacht zum 9. Januar auf 24 gestiegen, vier Menschen sind ums Leben gekommen, ließ die Nationalpolizei via Telegram melden.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 24 Ortschaften in der Region Saporischschja 728 Mal.
08 Januar 2026
„Die ukrainischen Streikräfte unternehmen maximale Bemühungen, um den Vormarsch des Feindes zu stoppen. Die kontrollieren den nördlichen Teil von Pokrowsk, und in Myrnohrad fühen sie aktive Verteidigung durch“, schreibt Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook nach einem Frontbesuch.
"Es gibt Informationen, dass es heute Nacht einen neuen massiven russischen Angriff geben könnte", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.
Nur ein systemischer politischer und wirtschaftlicher Druck auf Russland seitens der USA könne Etablierung eines dauerhaften und gerechten Friedens in der Ukraine fördern, sagte die Expertin vom Thinktank Centre for European Policy (CEPS) Dr. Tinatin Akhvlediani gegenüber der Ukrinform.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 54 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an fünf Frontabschnitten halten Kämpfe an. Der Feind konzentriert seine Bemühungen auf Pokrowsk, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Russische Kampfdrohnen haben zwei zivile Schiffe in der Nähe der Häfen von Odessa getroffen. Ein Mensch wurde getötet, mehrere weitere verletzt, teilt der ukrainische Vize-Premier Olexij Kuleba auf Telegam mit.
Russisches Militär hat mit zwei ballistischen Raketen ein Wohnviertel in Krywyj Rih angegriffen. Fünf Menschen sind verletzt worden, teilt der Chef des Verteidigungsrates der Stadt Olexandr Wilkul auf Telegram mit.
Duch einen massiven russischen Angriff ist die externe Stromversorgung des Stahlwerks Saporischstal unterbrochen worden.
Durch russischen Beschuss der Stadt Cherson sind drei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Getroffen wurde ein Café in der Innenstadt, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Cherson Olexandr Prokudin auf Telegram mit.
"Das bilaterale Dokument zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist jetzt im Grunde fertig zur Fertigstellung auf höchster Ebene mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten", teilt Selenskyj auf Facebook mit.
Humanitäre Minenräumung der von der russischen Besatzung befreiten Territorien wird künftig aufgrund von digitalen Lösungen geplant, teilt das Verteidigungsministerium mit.
Die russischen Seestreitkräfte minimieren Ausfahrten ihrer Schiffe ins Asowsche Meer aufgrund der begrenzten Navigationsrouten und der Gefahr, angegriffen zu werden.
Drohnenbetreiber der Einheit «Aquila» der Brigade Stalewyj Kordon (auf Deutsch Stahlgrenze) haben in Richtung der russischen Region Kursk Technik, ein Lagerhaus und Unterstände der Russen zerstört.
Im Stadtteil Dniprowskyj in Cherson erlitten vier Menschen durch russischen Beschuss Verletzungen.
Das Dorf Andrijiwka in der Region Sumy ist unter vollständiger Kontrolle der Streitkräfte der Ukraine. Die Informationen über dessen Einnahme durch Russen entsprechen nicht der Wahrheit.
Am 7. Januar kam es zu 275 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Mit Stand am Morgen. 8. Januar sind mehr als eine Million Verbraucher in der Region Dnipropetrowsk ohne Heizung und Wasserversorgung. Wiederherstellungsarbeiten dauern an.
In den letzten 24 Stunden, am 7. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 70 von 97 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 7. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 8. Januar 2026 bei rund 1.215.900 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet.
07 Januar 2026
Russische Truppen haben zwei Häfen in Odessa angegriffen und einen Menschen getötet und mindestens acht verletzt.
In der Nacht zum 7. Januar trafen die Verteidigungskräfte der Ukraine den Öltank „Oskolneftesnab“ in der russischen Region Belgorod sowie ein Militärdepot mit materiell-technischen Mitteln im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 81 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 06. Januar, zu 221 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 07. Januar, melden.
Russland handelt weiter friedensfeindlich, daher wird Großbritannien die Verteidigung der Ukraine weiterhin unterstützen und den Druck auf Russland, insbesondere durch Sanktionen, erhöhen.
Am 06. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.