Generalstab meldet 164 Gefechte an der Front, Richtungen Pokrowsk und Huljaipole dauern die heftigsten Kämpfe an
Am 24. Februar kam es zu 164 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
25 Februar 2026
Am 24. Februar kam es zu 164 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 27 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, elf weitere verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 95 russische Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Dienstagabend, 25. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 25. Februar 2026 bei rund 1.262.400 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1070 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 32 Ortschaften in der Region Saporischschja 643 Mal.
24 Februar 2026
Eine Delegation der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union und europäischer Länder besuchte heute eines der Wärmekraftwerke in Kyjiw, das Ziel russischer Angriffe war.
Die Verteidigungskräfte haben das Dorf Ternuwate in der Oblast Saporischschja vollständig unter ihrer Kontrolle, trotz der Behauptungen russischer Truppen, die Siedlung eingenommen zu haben.
Seit dem 24. Februar 2022 hat die russische Armee 5796 - mal Energieanlagen in der Ukraine attackiert. 247 Techniker sind bei der Arbeit getötet worden, schreibt der ukrainische Energieminister Denys Schmyhal auf Telegram.
Die britische Regierung hat am Dienstag das das größte Sanktionspaket gegen Russland seit Kriegsbeginn angekündigt.
Die Einnahme eines Quadratkilometers des ukrainischen Territoriums im Jahr 2025 kostete Russland im Durchschnitt 120 getötete oder verwundete Soldaten, sagte der stellvertretende Stabschef, Oberst Pawlo Palissa in einem Interview mit der Agentur Ukrinform.
Die Ukraine kann sich keine Schwäche im Kampf gegen russische Aggression leisten, denn es geht um unsere Existenz und unsere Zukunft. Ebenso kann sich auch die ganze zivilisierte Welt, die internationalen Frieden und Sicherheit bewahren will, keine Schwäche leisten, heißt es in einer Stellungnahme des Auswärtigen Amtes zum 12. Jahrestag der russischen Aggression gegen die Ukraine.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur haben zu Stromausfällen in den Regionen Charkiw, Donezk, Dnipropetrowsk und Odessa geführt, teilt der staatliche Netzbetreiber Ukrenerho auf Facebook mit.
Die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt und ihre Staatlichkeit nicht verloren, erklärte der Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft zum vierten Jahrestag der großangelegten russischen Invasion.
In den vergangenen 24 Stunden haben an der Front 116 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die intensivsten Kämpfe werden an den Frontabschnitten Kostjayntynwika und Pkrowsk geführt, teil der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Am 23. Februar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sechs Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die ukrainische Flugabwehr hat eigenen Angaben nach in der Nacht zum Dienstag 111 von 133 russischen Kampfdrohnen abgeschossen, teilte die ukrainische Luftwaffe bei Telegram mit.
Anlässlich des vierten Jahrestages des Beginns des Ukraine-Krieges ist die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Ratspräsident António Costa am Dienstag in Kyjiw eingetroffen.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 39 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, fünf weitere verletzt.
Der ukrainische Generalstab veröffentlicht neue Verlustzahlen zu den russischen Truppen in der Ukraine. Demnach soll Russland seit dem 24. Februar 2022 rund 1.261.420 Soldaten in der Ukraine verloren haben. Allein innerhalb von 24 Stunden betrage die Zahl der Verluste 920, hieß es im Bericht des Generalstabs.
Durch russische Drohnenangriffe auf die Stadt Saporischschja sind mindestens fünf Menschen, darunter ein Kind, verletzt worden, teit der Gebietsgouverneur Iwan Fedorow auf Telegram mit.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 918 Mal.
23 Februar 2026
2 Polizisten, die bei einem Terroranschlag in Lwiw verletzt wurden, schweben in Lebensgefahr, teilte der ukrainische Innenminister Ihor Klymenko vor Journalisten in Kyjiw mit.
In der Stadt Mykolajiw ist es zu einer Explosion auf dem Gelände einer stillgelegten Tankstelle gekommen. Sieben Polizisten sind verletzt worden, teilt der Chef der Nationalen Polizei, Iwan Wyhowskyj. auf Facebook mit.
Im Tagesverlauf haben an der Front 40 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Die heftigsten Kämpfe werden bei Pokrowsk geführt, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die russische Seite hat in der Frage um den Betrieb des AKW Saporischschja mehrere Formate von Gemeinschaftsunternehmens vorgeschlagen. Die sind aber unrealistisch, sagte der Chef des ukrainischen Präsidialamtes Kyrylo Budanow bei der Internationalen Justiz- Konferenz.
Die Dörfer Nykyforiwka, Lypiwka und Platoniwka in der Region Donezk sowie Pokrowka in der Region Sumy befinden sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte, teilte der Sprecher der Heeresgruppe Ost, Major Hryhorij Schapowal, gegenüber der Agentur Ukrinform mit.
Entscheidender Faktor für das Erreichen eines Friedens seien nicht formale Vereinbarungen mit Russland, sondern die Bereitschaft der Verbündeten, auf derer Verletzung hart zu reagieren, denn nur die Unabwendbarkeit einer Strafe könne den Aggressor davon abhalten, nochmals eine Tat zu begehen, sagte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf einer internationalen Justiz- Konferenz.
Weitereichende Drohnen des ukrainischen Geheimdienstes (SBU) haben in der Nacht einen wichtigen Öl-Knotenpunkt - die Pumpstation Kaleykino bei Almetjewsk in der russischen Republik Tatarstan getroffen, teilte eine SBU- Quelle der Agentur Ukrinform mit.
Seit Ende Januar haben die ukrainischen Streitkräfte an der Südfront im Raum Olexandriwka mehr als 400 km² Land und 8 Ortschaften zurückerobert, teilt der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook mit.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben auf der vorübergehend besetzten Krim das Gebiet der Stationierung der Raketenabteilung der 15. separaten Küstenraketenbrigade der Schwarzmeerflotte der Russischen Föderation, die mit dem Raketensystem zur Küstenverteidigung „Bastion“ bewaffnet ist, getroffen.