Generalstab meldet 173 Gefechte an der Front, die Mehrheit Richtungen Pokrowsk und Kostjantyniwka die heißesten
Am 10. April kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
11 April 2026
Am 10. April kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Angreifern an der Front.
Die ukrainische Luftabwehr hat 133 von 160 russischen Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Freitagabend, 10. April das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
In den letzten 24 Stunden, am 10. April hätten die russischen Angreifer einen Einwohner der Region Donezk getötet.
Drohnen trafen in der Nacht zum 11. April ein Wohngebiet in Odessa.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 11. April 2026 bei rund 1.310.110 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1440 weitere Besatzer getötet.
10 April 2026
Die Ukraine hat seit Kriegsbeginn 9 große Kriegsschiffe, 6 Kriegs- und Patrouillenschiffe, 6 Versorgungsschiffe, drei Landungsschiffe – oder Transportschiffe und ein U- Boot der Russen zerstört, schreibt das ukrainische Verteidigungsministerium auf Facebook und veröffentlicht eine entsprechende Liste.
Die Baltikum - Staaten Estland, Lettland und Litauen haben Moskaus Anschuldigungen, hren Luftraum für ukrainische Drohnen geöffnet zu haben, die im März eine Reihe von Angriffen auf Ziele auf dem russischen Staatsgebiet durchgeführt hätten, zurückgewiesen.
Fachleute der staatlichen speziellen Verkehrsbehörde installieren Anti-Drohnen-Netze in den frontnahen Gebieten der Region Donezk, teilt der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Facebook mit.
Die russische Armee hat 61 Angriffe auf ukrainische Stellungen im Tagesverlauf gestartet, die meisten Kämpfe werden an den Frontabschnitten Kostjantyniwka, Huljajpole, Pokrowsk, Piwnitschosloboschansk und Kursk gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Die ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht zum 10. April zwei Bohrinseln im Kaspischen Meer angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
„Der Vorschlag des Präsidenten der Ukraine zu einer Oster-Waffenruhe hat eine Chance, umgesetzt zu werden. Die Ukrainer verdienen einen Feiertag ohne Terror. Mal schauen, wo und wann die Waffenruhe beginnt, und die Ukraine ist bereit, spigelbildlich zu reagieren“, schreibt der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X.
Die Ukraine erhalte weitere Lenkflugkörper für Patriot-Luftverteidigungssysteme von den Verbündteten, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor der Presse in Kyjiw.
In der Nacht zum 10. April ist die Erdölleitung „Wolgograd- Tichoretsk“ durch einen Drohnenangriff in Brand gesetzt worden, wie der Telegram-Kanal „Crimean wind “ berichtet.
Durch russische Drohnenangriffe in der Nacht zum Freitag sind in der Region Odessa zwei große Energieanlagen stark beschädigt worden, teilt der regionale Netzbetreiber DTEK auf Facebook mit.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte in einem Interview für den Podcast „The Rest Is Politics“, Wladimir Putin müsse für die vollständige Besetzung des Donbas zwischen 300.000 und einer Million Menschenleben opfern und versicherte, die Ukraine werde ihre Truppen nicht aus dieser Region abziehen.
In der Stadt Feodosija auf der vorübergehend besetzten Krim brennt seit drei Tagen ein Tanklager, das in der Nacht zum 8. April von ukrainischen Drohnen angegriffen wurde.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 113 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 09. April, zu 163 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 10. April, melden.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, dass Oman, Bahrain und Kuwait Interesse an ukrainischer Erfahrung im Drohnenschutz bekundet hätten.
Am 09. April verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk sieben Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, dass ukrainische Angriffe auf russische Ziele dank verbesserter Technologie und neuer Strategien effektiver geworden seien.
Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte heute vor Journalisten, die Russen verstärkten ihre Truppenpräsenz in der Ukraine durch den Einsatz von Militärpersonal aus der strategischen Reserve.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 35 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden neun Menschen verletzt, darunter ein Kind.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 10. April 2026 werden auf etwa 1.308670 (+1130 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 42 Ortschaften in der Region Saporischschja 810 Mal.
09 April 2026
Seit Kriegsbeginn haben russische Truppen in der Ukraine 1723 Objekte des Kulturerbes und mehr als 2524 Objekte der Kulturinfrastruktur beschädigt, teilt das Kulturministerium mit.
Die russische Armee hat im Verlauf des Tages fast 60 - mal die Rayons Nikopol, Synelnykowe und Pawlohrad in der Region Dnipropetrowsk angegriffen. Zwei Menschen wurden verletzt, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, auf Telegran mit.
Der Chef des Präsidialamtes, Kyrylo Budanow, erklärte, Angriffe auf russische Ölterminals wirken sich auf den Verhandlungsprozess aus. Bei den nächsten Verhandlungen werden wir „viel Neues“ von den Russen hören, sagte er bei einem Kongress der Gemeinden und Regionen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Unterzeichnung neuer Abkommen mit den Nachbarländern des Irans angekündigt.
Die Einheiten des Projektes „Drohnen- LInie“ zerstören jedes vierte Ziel auf dem Schlachtfeld, und das Projekt zeigt systemische Ergebnisse an der Front, schreibt der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, auf Facebook.