14.200 Soldaten: Generalstab der ukrainischen Armee über Verluste des Feindes
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 18. März 14.200 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.
18 März 2022
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 18. März 14.200 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.
Kyjiw erlitt erneut einen Schlag des Feindes. Ein Wohnviertel im Rayon Podilskyj wurde beschossen, teilte der Pressedienst der Staatlichen Stadtverwaltung von Kyjiw im Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die russischen Truppen haben am Freitagmorgen ein Flugzeugreparaturwerk in Lwiw mit Raketen angegriffen.
17 März 2022
Ukrainische Soldaten des Regiments „Asow“ haben an einem Tag 4 feindliche Kampfpanzer, 2 Mannschaftstransportwagen zerschmettert, noch einen Mannschaftstransportwagen abgeschossen und etwa eine Kompanie feindlicher Infanterie liquidiert.
Bein einem Einschlag einer Granate im Kyjiwer Stadtbezirk Swjatoschynskyj sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Lager und zwei Autos sind in Brand geraten, teilte der Katastrophenschutzdienst der Ukraine mit.
Die Expertengruppe des Europarates gegen Menschenhandel GRETA warnte warnt vor Menschenhandel mit Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine.
Die russischen Truppen haben in der Stadt Mariupol 80 Prozent aller Wohnhäuser zerstört. 30 Prozent können nicht mehr wiederaufgebaut werden, teilte der Stadtrat von Mariupol auf Telegram mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat in einem Krankenhaus evakuierte Menschen aus Satellitenstädten Kyjiws besucht.
In der Region Schytomyr haben die Retter eine 500 Kilogramm schwere Fliegerbombe, reaktive Munition und Granaten vernichtet, die von russischen Invasoren zurückgelassen wurden.
In einer Kinderklinik in der Stadt Saporischschja retten Ärzte das Leben von einigen Kindern aus Mariupol, die bei einem russischen Beschuss verwundet wurden. Ein Video aus der Klinik veröffentlichte der bekannte ukrainische Sänger Swjatoslaw Wakartschuk, der sich in Saporischschja befindet.
Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu ist zu Gesprächen mit seinem ukrainischen Amtskollegen Dmytro Kuleba über die Beendigung der russischen Aggression in die Ukraine eingetroffen.
Infolge eines feindlichen Luftangriffs auf ein Wohnheim in Tschernihiw wurden drei Kinder getötet, darunter Zwillinge, und ihre Eltern.
Während eines Artillerieangriffs auf Tschernihiw töteten die Russen erneut Zivilisten, darunter einen US-amerikanischen Bürger, schrieb auf seiner Facebook-Seite der Chef der Polizei von Tschernihiw, Wolodymyr Nidselskyj.
Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, Russland werde der ersten Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs der Vereinten Nationen, die ein Ende des Krieges in der Ukraine fordere, nicht nachkommen.
Der Kommandeur der Verteidigung Kyjiw, Befehlshaber der Landstreitkräfte der Ukraine, Generaloberst Olexandr Syrskyj hat die Truppen nordöstlich von Kyjiw inspiziert.
Das russische Militär habe Kyjiw Milliardenschäden zugefügt.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, äußerte sich erneut empört über den Terror der Russischen Föderation mit allen möglichen Waffen, außer Atomwaffen, gegen die Ukraine.
Die Streitkräfte der Ukraine haben die Kolonnen der Technik des 437. Ausbildungsregiments und der bataillontaktischen Gruppe des 26. Panzerregiments der 47. Panzerdivision der russischen Armee in der Region Charkiw gestoppt.
Syrische Söldner betrachten die Teilnahme am Krieg auf Seiten Russlands als eine Chance für weitere Desertion und illegale Migration in die Europäische Union, teilt die Hauptverwaltung für Aufklärung des Verteidigungsministeriums der Ukraine auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Einheiten der russischen Eroberer hätten Richtung Saporishshja das Tempo der Offensive reduziert. Dies sei auf Probleme mit rechtzeitiger Auffüllung von Kraftstoff- und Munitionsreserven zurückzuführen.
Die Einheiten der 128. transkarpatischen Gebirgsinfanterie-Brigade zerschlugen den Feind und erbeuteten den feindlichen Schützenpanzer BMP-1 und die schleppende Panzerabwehrkanone MT-12 „Rapier“ des Kaliber 100 mm.
In Mariupol sind schon 130 Menschen aus den Trümmern des zerbombten Theaters gerettet worden.
Die russischen Soldaten suchen nach „ukrainischen Patronen“, um sich selbst zu verletzen und ins Krankenhaus zu gelangen.
Die russische Armee hat in der Ukraine 108 Kinder getötet. Mehr als 120 Kinder wurden seit Beginn der russischen Invasion verletzt, teilte das Büro der Generalstaatsanwältin auf Telegram mit.
Nach dem Beginn des Krieges der Russischen Föderation gegen die Ukraine am 24. Februar hätten mehr als 3 Millionen das Land verlassen.
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 17. März ungefähr 14.000 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.
Während der strengen Ausgangssperre in Kyjiw und in der Region wurden russische Diversanten festgenommen.
Der Luftschutzkeller unter dem Dramatheater in Mariupol konnte einem russischen Luftangriff standhalten.
Am Donnerstag, den 17. März sollten neun humanitäre Korridore für Evakuierung von Menschen geöffnet werden.
Russische Invasoren haben große Probleme bei der Auffüllung von Kampfeinheiten und Logistik.