Rettungskräfte zeigen Folgen von Drohnenangriff auf Kyjiw
Die Mitarbeiter des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine haben die Folgen des nächtlichen Drohnenangriffs von Russen auf die Hauptstadt Kyjiw beseitigt.
19 Dezember 2022
Die Mitarbeiter des Katastrophenschutzdienstes der Ukraine haben die Folgen des nächtlichen Drohnenangriffs von Russen auf die Hauptstadt Kyjiw beseitigt.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 19. Dezember 2022 etwa 98.800 russische Soldaten getötet. In den letzten 24 Stunden wurden 520 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Bei dem Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstad in der Nacht zum Montag sind Objekte der kritischen Infrastruktur beschädigt worden.
In den letzten 24 Stunden haben ukrainische Einheiten der Raketen- und Artillerietruppen den Kommandoposten der russischen Truppen, die Ansammlung von Militärpersonal, zwei Munitionslager sowie die Radarstation „Soopark“ getroffen, lässt der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die ukrainische Armee hat in der Nacht zum Montag 30 iranische Drohnen vom Typ Shahed-136/131 abgeschossen. Das meldet das Kommando der ukrainischen Luftstreitkräfte auf Facebook.
Beim nächtlichen Angriff feindlicher Kamikaze-Drohnen waren in den Stadtvierteln der Hauptstadt Solomjanskyj und Schewtschenkowskij mehrere Explosionen zu hören.
18 Dezember 2022
Der Feind konzentriert weiter seine Anstrengungen auf die Durchführung der Angriffshandlungen im Raum Bachmut und Awdijiwka. Im Raum Saporischschja baut er die Bahninfrastruktur wieder auf, um die Logistik zu verbessern, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 18. Dezember (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Im Hauptquartier des Obersten Befehlshabers (Stawka) hat am Sonntage eine Besprechung unter dem Vorsitz des Präsidenten Wolodymyr Selenskyj stattgefunden. Themen die Lage in Belarus, an der Front und Beseitigung der Folgen des letzten russischen Raketenangriffs, wie die Pressestelle des Staatschefs mitteilte.
Am Sonntag, den 18. Dezember seien zwei Menschen infolge feindlichen Beschusses Cherson ums Leben gekommen, vier weitere Zivilisten erlitten Verletzungen.
Die Russen stellen auf den Straßen der besetzten Stadt Melitopol sogenannte „Drachenzähne“, pyramidenförmige Betonblöcken, auf.
Nach Einschätzung der Ukraine wurden rund zwei Millionen Menschen nach Russland deportiert. Unter ihnen sind viel Kinder sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einem Interview für die französischen TV-Sender TF1 und LCI.
In der russischen Region Belgorod ist es am Sonntag zu mehreren Explosionen gekommen. Nach Angaben des Gouverneurs Wjatscheslaw Gladkow war die Flugabwehr im Einsatz.
Die russischen Truppen haben am Sonntag erneut das Zentrum der Stadt Cherson angegriffen.
Gestern waren sechs Ortschaften in der Region Donezk unter russischem Beschuss. Es gebe Opfer unter Zivilbevölkerung.
Die Verhandlungen über die Lieferungen von Flugabwehrraketensystemen, darunter von Patriot-System, an die Ukraine finden ständig statt.
Die russischen Truppen haben in den vergangenen 24 Stunden die Gemeinden Seredyna-Buda, Snob-Nowhorodske und Schalyhyne in der Oblast Sumy angegriffen. Das meldet der Grenzschutzdienst der Ukraine.
Am Sonntagmorgen funktionieren in der Stadt Krywyj Rih alle wichtigen Infrastrukturen wie Heizung, Pumpstationen, Gassystem, Kommunikation.
Die russische Armee habe gestern grenznahe Gebiete der Region Charkiw mit Artillerie beschossen.
Marineeinheit der Seestreitkräfte der Ukraine vernichteten gestern acht russische Invasoren.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar bis 18. Dezember 2022 etwa 98.280 russische Soldaten getötet. In den letzten 24 Stunden wurden 590 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Alle Wärmeversorgungssysteme Kyjiws wurden nach massivem Angriff der russischen Armee am 16. Dezember wieder in Betrieb genommen.
Russische Truppen hätten in der Nacht das Rayon Nikopolskyj in der Region Dnipropetrowsk mit schwerer Artillerie beschossen. Ein 59-jähriger Mann erlitt Verletzungen.
In den letzten 24 Stunden wehrten die Verteidigungskräfte Angriffe der russischen Invasoren im Raum der Ortschaften Stelmachiwka und Försterei Serebrjynske in der Region Luhansk und Werchnjokamjanske , Wyijiwka, WEssele, Bachmut, Klischtschiwka, Opytne, Perwomajske, Newelske und Krasnohoriwka in der Region Donezk ab.
17 Dezember 2022
In Richtung Lyman versuchen russische Truppen, ihre verlorene Position zurückzuerobern, und in anderen konzentriert der Feind ihre Bemühungen darauf, das Vorgehen von Einheiten der Verteidigungskräfte der Ukraine aufzuhalten.
Im vorläufig besetzten Mariupol sei die Zahl der russischen Truppen erheblich angestiegen, teilte Petro Andrjuschtschenko, Berater des Bürgermeisters der Stadt Mariupol, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Infolge des Raketenangriffs auf Krywyj Rih befinden sich vier Opfer, darunter ein siebenjähriges Kind, in schwerem Zustand, teilte der stellvertretende Direktor der Gesundheitsabteilung der Militärverwaltung von Region Dnipropetrowsk, Oleksij Hryhoruk, bei einem Briefing mit, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Die ukrainischen Streitkräfte schließen die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Einmarsches russischer Truppen aus dem Norden nicht aus und bereiten sich darauf vor.
Die Polizei in der Region Kyjiw entdeckte acht Orte nach dem russischen Raketenangriff am 16. Dezember, an denen abgeschossene Raketen fielen. Die Suche nach Trümmern gehe weiter.
Infolge der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation gegen die Ukraine seien in den letzten 24 Stunden fünf Zivilisten ums Leben gekommen. 22 weitere erlitten Verletzungen.
Die russischen Besatzer wollen alle Krankenhäuser der Region Luhansk umgestalten, um ihre verwundeten Soldaten zu versorgen, ließ das Zentrum des Nationalen Widerstands berichten.