Nach russischen Drohnenangriffen: Stahlwerk von Saporischschja stellt Betrieb ein
Duch einen massiven russischen Angriff ist die externe Stromversorgung des Stahlwerks Saporischstal unterbrochen worden.
08 Januar 2026
Duch einen massiven russischen Angriff ist die externe Stromversorgung des Stahlwerks Saporischstal unterbrochen worden.
Durch russischen Beschuss der Stadt Cherson sind drei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Getroffen wurde ein Café in der Innenstadt, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Cherson Olexandr Prokudin auf Telegram mit.
"Das bilaterale Dokument zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine ist jetzt im Grunde fertig zur Fertigstellung auf höchster Ebene mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten", teilt Selenskyj auf Facebook mit.
Humanitäre Minenräumung der von der russischen Besatzung befreiten Territorien wird künftig aufgrund von digitalen Lösungen geplant, teilt das Verteidigungsministerium mit.
Die russischen Seestreitkräfte minimieren Ausfahrten ihrer Schiffe ins Asowsche Meer aufgrund der begrenzten Navigationsrouten und der Gefahr, angegriffen zu werden.
Drohnenbetreiber der Einheit «Aquila» der Brigade Stalewyj Kordon (auf Deutsch Stahlgrenze) haben in Richtung der russischen Region Kursk Technik, ein Lagerhaus und Unterstände der Russen zerstört.
Im Stadtteil Dniprowskyj in Cherson erlitten vier Menschen durch russischen Beschuss Verletzungen.
Das Dorf Andrijiwka in der Region Sumy ist unter vollständiger Kontrolle der Streitkräfte der Ukraine. Die Informationen über dessen Einnahme durch Russen entsprechen nicht der Wahrheit.
Am 7. Januar kam es zu 275 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Mit Stand am Morgen. 8. Januar sind mehr als eine Million Verbraucher in der Region Dnipropetrowsk ohne Heizung und Wasserversorgung. Wiederherstellungsarbeiten dauern an.
In den letzten 24 Stunden, am 7. Januar hätten die russischen Besatzer einen Menschen in der Region Donezk verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 70 von 97 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Mittwochabend, 7. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 8. Januar 2026 bei rund 1.215.900 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 990 weitere Besatzer getötet.
07 Januar 2026
Russische Truppen haben zwei Häfen in Odessa angegriffen und einen Menschen getötet und mindestens acht verletzt.
In der Nacht zum 7. Januar trafen die Verteidigungskräfte der Ukraine den Öltank „Oskolneftesnab“ in der russischen Region Belgorod sowie ein Militärdepot mit materiell-technischen Mitteln im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 81 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 06. Januar, zu 221 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 07. Januar, melden.
Russland handelt weiter friedensfeindlich, daher wird Großbritannien die Verteidigung der Ukraine weiterhin unterstützen und den Druck auf Russland, insbesondere durch Sanktionen, erhöhen.
Am 06. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk fünf Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden fünf Menschen verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 07. Januar 2026 werden auf etwa 1.214500 (+1040 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 24 Ortschaften in der Region Saporischschja 682 Mal.
06 Januar 2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte nach dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen in Paris, es gebe bereits eine detaillierte Vorstellung von der künftigen Architektur der Sicherheitsgarantien für die Ukraine, nämlich welches Land wozu bereit sei.
Frage der Sicherheit im Schwarzen Meer kann nicht separat von der europäischen Sicherheit und der Sicherheitsgarantien für die Ukraine erörtert werden, sagte der Leiter des türkischen analytischen Zentrums für wirtschaftliche und außenpolitische Forschungen (EDAM) Sinan Ulgen in einem Interview mit der Ukrinform.
Ukrainische Drohnentruppen haben im Dezember 2025 33 Tausend russische Soldaten eliminiert- das entspricht der Zahl der in einem Monat einberufenen Rekruten, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte, Olexandr Syrskyj auf Facebook.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der US- Präsident Donald Trump und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sind die drei beliebtesten ausländischen Politiker in Polen. Das geht aus einer Meinungsumfrage, die vom Zentrum für Meinungsforschung vom 27. November bis zum 8. Dezember durchgeführt wurde, hervor, wie das Nachrichtenportal Onet berichtet.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 99 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, die meisten davon an den Frontabschnitten Pokrowsk und Huljajpole, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Im Mittelpunkt der Verhandlungen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und seinem französischen Kollegen Emmanuel Macron standen reale Möglichkeiten der Ukraine im Kampf gegen den russischen Terror sowie diplomatische Schritte auf dem Weg zum Frieden, schrieb Selenskyj auf Telegram.
"Russische Besatzungstruppen haben ihre Aufmerksamkeit auf die zwei Frontabschnitte verlagert: Huljajpole und Kamjanske. Die Situation für die Stadt Saporischschja ist damit schwieriger geworden", sagte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja Iwan Fedorow vor der Presse.
Weitreichende Drohnen des Geheimdienstes SBU haben zwei Objekte in russischem Hinterland zerstört, teilt eine informierte Quelle aus dem SBU mit.