Russisches Militär beschießt Cherson mit Artillerie, ein Mann getötet
Der Angreifer beschoss Cherson mit Artillerie, ein 40-jähriger Mann wurde getötet.
18 Dezember 2023
Der Angreifer beschoss Cherson mit Artillerie, ein 40-jähriger Mann wurde getötet.
Die ukrainischen Fronttruppen sind mit einem Mangel an Artilleriemunition konfrontiert und haben einige Militäroperationen wegen mangelnder ausländischer Hilfe eingeschränkt.
Im Büro des Oberbefehlshabers der Streitkräfte der Ukraine und seines Personals wurden bei der Inspektion Abhörgeräte entdeckt.
Trotz der Herausforderungen des Krieges bemühen wir uns um Stabilität in der Region
Am linken Ufer der Region Cherson hält das ukrainische Militär weiterhin Stellungen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 18 Siedlungen in der Region Saporischschja 118 Mal.
Am vergangenen Tag feuerten die russischen Besatzer 534 Geschosse auf die Stellungen der Verteidigungskräfte und die Gebiete der befreiten Siedlungen im Gebiet Luhansk, die meisten - auf Makijiwka.
In der Nacht auf den 18. Dezember 2023 griffen die russischen Besatzer mit fünf Angriffsdrohnen vom Typ Shahed aus dem Raum Prymorsko-Achtarsk der Russischen Föderation an, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 80 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 374 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte halten die Verteidigung in Richtung Awdijiwka fest und fügen den Besatzern erhebliche Verluste zu. Im Laufe des gestrigen Tages wehrten ukrainische Soldaten hier 27 Angriffe ab, ließ in der morgendlichen Zusammenfassung der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine bekannt gegeben, meldet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 18. Dezember 2023 werden auf etwa 347.160 (+1.090 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
17 Dezember 2023
Im Laufe des Tages kam es zu 54 Gefechten zwischen den Streitkräften der Ukraine und russischen Truppen.
Bei ihren Angriffen versuchen die russischen Truppen, die Ausrüstung zu erhalten, und gleichzeitig schonen sie die Infanterie nicht.
Durch den russischen Angriff auf Nikopol am 17. Dezember wurde ein Infrastrukturobjekt in der Stadt beschädigt, teilte Serhij Lyssak, Leiter der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In der Region Sumy starb eine 69-jährige Frau in ihrem eigenen Haus bei russischen Artilleriebeschuss.
Der heutige Angriff auf den Flugplatz Morosowsk in der russischen Region Rostow ist eine gemeinsame Sonderoperation des Sicherheitsdienstes (SBU) und der Streitkräfte der Ukraine.
Russland wird zu Fälschungen bei „Wahlen“ und Einschüchterung von Wählern in den vorläufig besetzten ukrainischen Gebieten greifen, um den Sieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin sicherzustellen und den Eindruck der „Legitimität“ der Invasion in der Ukraine zu erwecken.
Bei einem erneuten Beschuss des Zentrums von Cherson seitens der russischen Besatzer kam ein Mann ums Leben.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 21 Siedlungen in der Region Saporischschja 174 Mal.
Am 16. Dezember töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der amtierende Leiter der Donezker Militärverwaltung Ihor Moros auf Facbook mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 96 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 577 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Russische Truppen attackierten in der Nacht zum Sonntag mit einer Rakete Iskander-K, einem Kh-59-Marschflugkörper und 20 Shahed-Drohnen die Regionen der Ukraine. Alle feindlichen Drohnen und die Raketen vom Typ Kh-59 und Iskander-K wurden von der ukrainischen Luftabwehr abgeschossen.
Die russische Armee habe Offensivhandlungen an der Kampflinie Kupjansk-Swatowe-Kreminna, nahe von Bachmut und Awdijiwka, westlich und nordwestlich von Donezk, an der Grenze der Regionen Donezk und Saporischschja und im Westen der Region Saporischschja geführt. An manchen Frontabschnitten seien die Russen vorgedrungen.
Der Einsatz der ukrainischen Truppen am linken Dnipro-Ufer in der Region Cherson sei nicht einfach, aber er werde fortgesetzt.
Durch herabstürzende Drohnentrümmer war in einem Wohnviertel im Rayon Odesskyj ein Brand ausgebrochen. Rettungsdienste hätten einen Toten geborgen.
Innerhalb des vergangenen Tages kam es zu 89 Gefechten an der Front. Die Luftwaffe hat 21 Mal in Ansammlungen feindlicher Soldaten, militärischer Ausrüstung und des Kriegsgeräts des Feindes eingeschlagen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 17. Dezember 2023 rund 346.070 russische Eindringlinge. Binnen eines Tages wurden 1250 feindliche Soldaten liquidiert.
16 Dezember 2023
An der ukrainisch-polnischen Grenze ist schon der dritte Fernfahrer aus der Ukraine gestorben.
Innerhalb von 24 Stunden hat es 71 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Lage in der Ost- und Südukraine bleibt schwierig, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 16. Dezember in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die litauische Armee hat der Ukraine neue Militärhilfen zur Verfügung gestellt. Wie der Rundfunkveranstalter Litauens LRT unter Berufung auf das Verteidigungsministerium des Landes berichtet, umfasst die Militärhilfe Millionen Schuss Munition, mehrere Tausende Panzerabwehr-Geschosse und klappbare Betten.