Erstmals ein Tanker russischer Schattenflotte in Belgien geentert
Der belgische Verteidigungsminister Theo Francken gab auf Plattform X das Entern eines Öltankers der russischen Schattenflotte durch das Militär bekannt.
01 März 2026
Der belgische Verteidigungsminister Theo Francken gab auf Plattform X das Entern eines Öltankers der russischen Schattenflotte durch das Militär bekannt.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 110 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 28. Februar, zu 158 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Sonntag, dem 01. März, melden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 31 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Personen getötet, drei weitere verletzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 36 Ortschaften in der Region Saporischschja 781 Mal.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 01. März 2026 werden auf etwa 1.266770 (+870 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
28 Februar 2026
Die Ministerpräsidentin Julija Swyrydenko und der Chef der Nationalbank Andrij Pyschnyj haben den Entwurf eines Plans zur Energieresilienz der Regionen sowie eine Heranziehung von Bankressoursen zur dessen Umsetzung besprochen, schrieb Swyrydenko auf Telegram.
In der Region Donezk erhöht die russische Armee den Druck auf Risnykiwka und Platoniwka. Ukrainische Einheiten halten ihre Stellungen und kontrollieren die Situation, schreibt das Kommando der Heeresgruppe Ost auf Facebook.
Im Tagesverlauf haben an der Front 52 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Der Feind konzentriert seine Bemühungen auf den Raum Huljajpole, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte die Ereignisse im Nahen Osten und in der Golfregion „eine gerechte Chance für das iranische Volk, das Terrorregime loszuwerden und die Sicherheit für die Nachbarländer zu garantieren.“
Die russische Armee hat in der Nacht eine Gasförderanlage der staatlichen Naftogaz-Gruppe in der Region Charkiw angegriffen, teilt das Unternehmen auf Telegram mit.
Der Chefkonstrukteur und Mitbegründer des ukrainischen Rüstungsunternehmens Fire Point, Denys Shtilerman, hat ein Video vom Start einer neuartigen ballistischen Rakete FP-7 auf X veröffentlicht.
Die ukrainischen Streitkräfte haben eine Kommandozentrale der 127. motorisierten Schützendivision der russischen Armee in der Nähe der Ortschaft Orlynske in der Region Donezk angegriffen, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Dank der Widerstandsfähigkeit der Ukraine sowie der starken Unterstützung der Verbündeten, insbesondere der Niederlande, ist es Russland nicht gelungen, seine aggressiven Ziele durch seinen Energieterror im Winter zu erreichen, sagte der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem niederländischen Kollegen Tom Berendsen.
Durch einen russischen Angriff auf die Region Saporischschja ist eine 86- jährige Frau getötet worden, teilt der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Saporischschja, Iwan Fedorow auf Telegram mit.
Die Einheit "Lasar's Group" der ukrainischen Nationalgarde habe gleich zwei Mehrfachraketenwerfer vom Typ BM-21 „Grad“ der Russen vernichtet.
Die Informationen über angebliche Erfolge der russischen Besatzer in Biljakiwka (Krasnosnamenka) in der Region Dnipropetrowsk entsprechen nicht der Wahrheit.
Russische Propagandisten haben eine gefälschte Website erstellt und ein Video französischer Medien gefälscht.
In den letzten 24 Stunden, am 27.Februar hätten die russischen Besatzer drei Einwohner der Region Donezk verletzt.
Die ukrainische Luftabwehr hat 96 russische Drohnen neutralisiert, womit die russische Armee seit Freitagabend, 27. Februar das Gebiet der Ukraine angegriffen hat.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 28 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden acht Menschen verletzt.
Am 27. Februar kam es zu 148 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 28. Februar 2026 bei rund 1.265.900 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 770 weitere Besatzer getötet.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 37 Ortschaften in der Region Saporischschja 664 Mal.
27 Februar 2026
Die Ukraine habe bereits schwierige institutionelle Reformen im Bereich der Obrigkeit des Rechts und der Bekämpfung von Korruption umgesetzt, sagte die Botschafterin der EU in der Ukraine, Katarina Mathernova, auf einer Sitzung der Werchowna Rada zur Integration der Ukraine in die EU.
Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte, Dmytro Lubinets, hat die Vereinten Nationen in einem Schreiben aufgefordert, die Sprengung eines Staudamms bei Kostjantyniwka in der Region Donezk durch die russische Armee zu dokumentieren und die Handlungen des Aggressorstaates rechtlich zu würdigen, teilt Lubinets auf Facebook mit.
Im Tagesverlauf haben an der Front 57 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden. Der Feind konzentriert seine Bemühungen auf den Raum Huljajpole, intensive Aktivitäten werden auch bei Pokrowsk gemeldet, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Durch einen Drohnenangriff auf ein Dorf in der Region Charkiw sind fünf Menschen verletzt worden. Zwei Kinder haben eine akute Belastungsreaktion entwickelt, teilt die regionale Polizeibehörde von Charkiw auf Facebook mit.
In Kenia ist die erste Lieferung von 2618,15 Tonnen Nahrungsmitteln im Rahmen der humanitären Initiative des ukrainischen Präsidenten „Food from Ukraine“ eingetroffen, teilt das Auswärtige Amt der Ukraine mit.
Im Verlauf des russischen Angriffskrieges sind 663 ukrainische Sportler getötet worden. Mehr als 830 Objekte der Sportinfrastruktur und 24 Olympiastützpunkte sind beschädigt oder zerstört worden, teilte der Minister für Sport Matwij Bydmyj mit.