Drohnen greifen Erdöllager in russischer Region Wolgograd an, Brand ausgebrochen
In der Region Wolgograd in der Russischen Föderation brennt nach einem Drohnenangriff ein Erdöllager.
10 Januar 2026
In der Region Wolgograd in der Russischen Föderation brennt nach einem Drohnenangriff ein Erdöllager.
Die ukrainische Luftabwehr hat 94 von 124 russischen Drohnen neutralisiert, die seit Samstagabend, 9. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 10. Januar 2026 bei rund 1.217.810 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 880 weitere Besatzer getötet.
09 Januar 2026
Die Ukraine hat die Einberufung einer Sondersitzung des Ständigen Rates der OSZE im Zusammenhang mit einer weiteren Eskalation der russischen Aggression initiiert, sagte der ständige Vertreter der Ukraine bei den internationalen Organisationen in Wien, JIrij Witrenko, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Ukrinform.
Film des ukrainischen Regisseurs Mstislaw Tschernow „2000 Meters to Andriivka“ gehört zu den zehn vorausgewählten Filmen in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“, heißt es auf der Webseite der British Academy of Film and Television Arts.
Russische Kampfdrohnen haben zwei zivile Schiffe in der Nähe der Häfen von Odessa getroffen. Ein Mensch wurde getötet, mehrere weitere verletzt, teilt der ukrainische Vize-Premier Olexij Kuleba auf Telegam mit.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 97 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, im Raum Pokrowsk werden 27 Gefechte gemeldet, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Seit Beginn der großangelegten russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 sind laut offenen Daten und Angaben russischer und ukrainischer Quellen mindestens 19 russische Generäle getötet worden, wie The Insider berichtet.
Der ukrainische Verteidigungsminister Denys Schmyhal und sein britischer Kollege John Healey.haben am Freitag, den 9. Januar eine Roadmap für den Ausbau von Partnerschaft im Rüstungsbereich für 100 Jahre unterzeichnet, teilt Schmyhal auf Facebook mit.
Die Zahl der Verletzten nach einem kombinierten russischen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyjiw ist auf 26 gestiegen, vier Menschen starben, teilt die Polizeibehörde auf Facebook mit.
Der ukrainische Geheimdienst SBU hat Trümmerteile einer Oreschnik-Rakete gefunden, mit welcher Russland die Region Lwiw in der Nacht auf Freitag angegriffen hat. Entsprechende Fotos wurden auf der Webseite des Geheimdienstes veröffentlicht.
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha zeigte auf Plattform X die Beschädigungen an den Räumlichkeiten der katarischen Botschaft in Kyjiw und forderte die Golfstaaten auf, auf den russischen Angriff zu reagieren.
Fünf Stunden lang beschossen russische Besatzungstruppen in dieser Nacht Wohngebäude und zivile Infrastruktur in ukrainischen Städten und griffen gezielt Heizkraftwerke in den Stadtbezirken an.
In Kyjiw sind fast sechstausend Wohnhäuser ohne Heizung, nachdem die kritische Infrastruktur der Stadt durch den massiven Angriff russischer Besatzungstruppen beschädigt wurde.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 08. Januar, zu 161 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Freitag, dem 09. Januar, melden.
Am 08. Januar verletzten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 226 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Die Ukraine wird eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats, eine Sitzung des Nato-Ukraine-Rates sowie innerhalb der EU, des Europarats und der OSZE bezüglich des russischen Einsatzes einer Mittelstreckenrakete gegen die Region Lwiw initiieren.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 09. Januar 2026 werden auf etwa 1.216930 (+1030 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 30 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden drei Menschen getötet, zehn weitere verletzt.
In Kyjiw ist die Zahl der Verletzten nach dem russischen Angriff in der Nacht zum 9. Januar auf 24 gestiegen, vier Menschen sind ums Leben gekommen, ließ die Nationalpolizei via Telegram melden.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 24 Ortschaften in der Region Saporischschja 728 Mal.
08 Januar 2026
„Die ukrainischen Streikräfte unternehmen maximale Bemühungen, um den Vormarsch des Feindes zu stoppen. Die kontrollieren den nördlichen Teil von Pokrowsk, und in Myrnohrad fühen sie aktive Verteidigung durch“, schreibt Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook nach einem Frontbesuch.
"Es gibt Informationen, dass es heute Nacht einen neuen massiven russischen Angriff geben könnte", sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft.
Nur ein systemischer politischer und wirtschaftlicher Druck auf Russland seitens der USA könne Etablierung eines dauerhaften und gerechten Friedens in der Ukraine fördern, sagte die Expertin vom Thinktank Centre for European Policy (CEPS) Dr. Tinatin Akhvlediani gegenüber der Ukrinform.
Seit Tagesbeginn haben an der Front 54 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an fünf Frontabschnitten halten Kämpfe an. Der Feind konzentriert seine Bemühungen auf Pokrowsk, teilt der ukrainische Generalstab auf Facebook mit.
Russische Kampfdrohnen haben zwei zivile Schiffe in der Nähe der Häfen von Odessa getroffen. Ein Mensch wurde getötet, mehrere weitere verletzt, teilt der ukrainische Vize-Premier Olexij Kuleba auf Telegam mit.
Russisches Militär hat mit zwei ballistischen Raketen ein Wohnviertel in Krywyj Rih angegriffen. Fünf Menschen sind verletzt worden, teilt der Chef des Verteidigungsrates der Stadt Olexandr Wilkul auf Telegram mit.
Duch einen massiven russischen Angriff ist die externe Stromversorgung des Stahlwerks Saporischstal unterbrochen worden.
Durch russischen Beschuss der Stadt Cherson sind drei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Getroffen wurde ein Café in der Innenstadt, teilt der Leiter der Militärverwaltung von Cherson Olexandr Prokudin auf Telegram mit.