Ukrainische Luftabwehr schießt im Laufe des Tages zehn russische reaktive Kampfdrohnen ab
Die ukrainische Luftverteidigung hat im Laufe des Tages über den Regionen Kyjiw und Tschernihiw zehn von zehn russischen Kampfdrohnen abgeschossen.
14 Januar 2026
Die ukrainische Luftverteidigung hat im Laufe des Tages über den Regionen Kyjiw und Tschernihiw zehn von zehn russischen Kampfdrohnen abgeschossen.
Der Evakuierungs-Koordinierungsstab hat die obligatorische Evakuierung von Kindern und ihren Eltern aus fünf Siedlungen in der Region Saporischschja angeordnet.
Die Kämpfer der 414. selbständigen Brigade für unbemannte Systeme „Vögel von Madjar“ vereitelten die russische Offensive in Richtung Donezk.
Das Parlament (Werchowna Rada) hat Gesetze verabschiedet, die den Verteidigungszustand und die Generalmobilmachung um weitere drei Monate verlängern.
Russland griff die Ukraine in dieser Nacht mit 113 Kampfdrohnen an, von denen etwa 70 vom Typ „Shahed“ sind. Der Feind setzte außerdem drei ballistische Raketen ein.
An der Front kam es am vergangenen Tag, dem 13. Januar, zu 141 Gefechten zwischen den ukrainischen Streitkräften und den russischen Besatzern, ließ auf Facebook der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte zur Lage an der Front am Mittwoch, dem 14. Januar, melden.
Die Luftverteidigungskräfte der Ukraine haben 89 russische Angriffsdrohnen neutralisiert, ließ die Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine im Online-Dienst Telegram melden.
Am 13. Januar töteten russische Besatzungstruppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 34 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde eine Person verletzt.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Besatzungstruppen vom 24. Februar 2022 bis 14. Januar 2026 werden auf etwa 1.221940 (+990 zum Vortag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Besatzungstruppen 26 Ortschaften in der Region Saporischschja 762 Mal.
13 Januar 2026
Der Einsatz einer Mittelstreckenrakete vom Typ "Oreschnik" gegen zivile Ziele in der Ukraine zeuge von einem neuen Niveau von Gräueltaten, zu denen Russland bereit sei, sagte der NATO- Generalsekretär Mark Rutte auf einer Konferenz der Parteigruppen Renew Europe im Europarlament.
Im Tagesverlauf haben an der Front 72 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, russische Angreifer erhöhen den Druck auf Pokrowsk, teilt der Generalstab auf Facebook mit.
Russische Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur bei den extrem niedrigen Temperaturen seien darauf gerichtet, Bedingungen für eine physische Vernichtung der Ukrainer zu schaffen, was völlig unter den Artikel II (c) der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes falle, schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X.
Russland wollte im Jahr 2025 den Krieg durch eine totale Zerschlagung der Ukraine beenden, doch den ukrainischen Streitkräften ist es gelungen, kritische Frontdurchbrüche zu verhindern und Pläne des Feindes zu vereiteln, schrieb der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj auf Facebook.
In der Nacht auf den 13. Januar hat die russische Armee insgesamt 15 Objekte der kritischen Infrastruktur in verschiedenen Regionen der Ukraine attackiert, sagte der stellvertretende Minister für Entwicklung von Gemeinden und Territorien, Kostjantyn Kowaltschuk, vor Journalisten in Kyjiw.
Die ukrainischen Drohnentruppen haben am Dienstag ein russisches Lager für Raketen und Artlilleriemunition sowie Umspannwerke in der besetzten Region Donezk und auf der Krim getroffen.
Der Feind hat Objekte der Energieinfrastruktur in der Region Saporischschja attackiert. Zwei Mitarbeiterinnen des Energieunternehmens „Saporischschjaoblenerho“ sind verletzt worden, teilt der Unternehmenschef Andrij Stasewskyj auf Telegram mit.
Das ukrainische Parlament, die Werchowna Rada, hat den Rücktritt des Leiters des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, aus seinem Amt bestätigt, teilt der Parlamentschef Ruslan Stefantschuk auf Facebook mit.
Die Zahl der Verletzten nach dem russischen Drohnenangriff in der Nacht zum 13. Januar sei in Odessa auf sechs gestiegen.
Die ukrainischen Verteidigungskräfte haben in der Nacht zum 13, Januar das Unternehmen Atlant Aero zur Herstellung von Drohnen in der Region Rostow in der Russischen Föderation sowie eine Reihe von Zielen in den vorübergehend besetzten Gebieten angegriffen.
In der Nacht zum 13. Januar waren acht Regionen der Ukraine unter feindlichem Angriff. Das Ziel der nächtlichen Angriffe waren Energieobjekte.
In der Nacht zum 13. Januar wurden durch einen russischen Raketenangriff auf den innovativen Terminal des Postamtes Nowa Poschta in Charkiw Postsendungen fast vollständig und der Postterminal teilweise zerstört.
Die ukrainische Luftabwehr hat zwei ballistische Iskander-M-Raketen, fünf Iskander-K-Marschflugkörper und 240 Drohnen der Russen neutralisiert, die seit Montagabend, 12. Januar das Gebiet der Ukraine angegriffen hatten.
In den letzten 24 Stunden, am 12. Januar hätten die russischen Besatzer zwei Menschen in der Region Donezk getötet. Drei weitere erlitten Verletzungen.
Die Zahl der Todesopfer durch einen Drohnenangriff auf einen Vorort von Charkiw sei auf vier gestiegen, sechs weitere Menschen wurden verletzt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die vom 24. Februar 2022 bis 13. Januar 2026 bei rund 1.220.950 Soldaten.
12 Januar 2026
Ab heute ist 5G in der Ukraine bereits verfügbar – das 5G- Netz wird in der westukrainischen Stadt Lwiw getestet. Weiter folgen Borodjanka und Charkiw, teilt das Ministerium für digitale Transformation mit.
Russisches Militär hat zivile Schiffe unter den Flaggen von Panama und San Marino angegriffen. Ein Besatzungsmitglied ist verletzt worden, teilte der ukrainische Vizeministerpräsident Olexij Kuleba auf Facebook mit.
Im Tagesverlauf haben an der Front 78 Zusammenstöße zwischen den ukrainischen und russischen Streitkräften stattgefunden, an sechst Frontabschnitten halten Kämpfe an., die intensivsten - bei Pokrowsk und Huljajpole, teilt der Generalstab auf Facebook mit.