In Cherson bei Beschuss des Stadtteils Dniprowskyj ein Mann getötet
Bei dem Beschuss des Stadtbezirks Dniprowskyj in Cherson kam ein Zivilist ums Leben.
27 Oktober 2024
Bei dem Beschuss des Stadtbezirks Dniprowskyj in Cherson kam ein Zivilist ums Leben.
Die Vereinigten Staaten und die europäischen Länder haben mit Zurückhaltung auf den Siegesplan der Ukraine reagiert, ohne Schlüsselverpflichtungen einzugehen, vor allem in Bezug auf Sicherheitsgarantien und Angriffe mit westlichen Langstreckenwaffen, was Russland nur zu weiteren Angriffen ermutigt.
Russische Truppen verübten einen gezielten Angriff mit einem S-300-Flugabwehrraketenkomplex auf einen Getreidespeicher in der Region Charkiw. Tonnen Getreide verbrannten bei einem Großbrand.
Innerhalb einer Woche setzte Russland mehr als 1.100 gelenkte Fliegerbomben, mehr als 560 Angriffsdrohnen und etwa 20 Raketen verschiedener Typen gegen die Ukrainer ein.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 10 Siedlungen in der Region Saporischschja 335 Mal.
Die Truppen der Russischen Föderation griffen den Zentralbezirk von Cherson an, eine Person wurde dabei getötet und eine verletzt, gab der Leiter der Chersoner Stadtmilitärverwaltung, Roman Mrotschko, im Kurznachrichtendienst Telegram bekannt.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 18 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, acht verletzt.
Der 27. Oktober wurde in Dnipro zum Trauertag für die Opfer des Raketenangriffs russischer Truppen erklärt.
In der Nacht zum 27. Oktober wurde die russische Region Tambow mit Drohnen angegriffen. Eine von ihnen verursachte der Brand.
In den vorigen 24 Stunden habe das russische Militär zwei Menschen in der Region Donezk getötet, neun weitere wurden verwundet.
In den vorigen 24 Stunden, am 26. Oktober kam es zu 174 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. In den Bereichen Pokrowsk und Kurachowe stoppten die ukrainischen Verteidiger jeweils 41 und 43 Angriffe des Feindes.
Der Feind verübte am 27. Oktober einen Luftangriff auf kritische Energieanlagen im Rayon Romenskyj der Region Sumy. Die Drohnen vom Typ Shahed kamen zum Einsatz.
Die Luftabwehr hat 41 von 80 russische Drohnen abgeschossen, womit die russischen Besatzer ab Samstagabend die Ukraine attackierten 32 weitere sind verloren gegangen, eine Drohne flog in Richtung Belarus.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 27. Oktober 2024 bei rund 689.040 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1440 weitere Besatzer liquidiert.
26 Oktober 2024
Die russische Armee hat am Samstag die Kostjantyniwka in der Region Donezk bombardiert. Eine Person kam ums Leben, drei Menschen wurden dabei verletzt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Telegram mit.
Die Zahl der Todesopfer nach einem Raketenangriff der russischen Armee auf die Stadt Dnipro ist auf fünf gestiegen. Die Rettungskräfte bargen eine Männerleiche aus den Trümmern eines Hauses, wie der Leiter der militärischen Administration der Oblast Dnipopetrowsk, Serhij Lysak, auf Telegram mitteilte.
Im Verlauf des Tages hat es an der Front 95 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Lage bei Pokrowsk ist besonders angespannt. Die ukrainischen Verteidigungskräfte halten ihre Stellungen und ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um einen Durchbruch der Verteidigung zu verhindern, teilte der ukrainische Generalstab am 26. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben gegen 2 Uhr am Samstag das Dorf Stanislaw in der Region Cherson unter Artilleriebeschuss genommen. Zwei Männer starben vor Ort, teilte der Chef der militärischen Administration der Region Cherson, Olexandr Prokudin, mit.
Der ukrainische Botschafter in Deutschland Oleksii Makeiev hat ukrainische Soldaten besucht, die in Bayern ausgebildet werden. Das schrieb er auf der Plattform X.
Die ukrainische Armee hat russische 44 Angriffsdrohnen abgeschossen (Stand: 12:00 Uhr, Ortszeit). Das teilten die Luftstreitkräfte auf Telegram mit.
In Dnipro stieg die Zahl der Verletzten infolge der Raketenangriffe in der Nacht auf 20.
In den vorigen 24 Stunden, am 25. Oktober kam es zu 192 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. In den Bereichen Pokrowsk und Kurachiwka ist der Feind besonders aktiv.
In der Nacht zum 26. Oktober habe die Luftabwehr im Himmel über Kyjiw ungefähr Dutzend russische Drohnen gesichtet und entschädigt.
Durch den russischen Drohnenangriff sei eine Frau in der Region Kyjiw ums Leben gestorben.
Durch den Drohnenangriff auf Kyjiw sei im Stadtteil Solomnjanskyj ein Mensch ums Leben gekommen, sechs weitere erlitten Verletzungen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 25. Oktober 2024 bei rund 687.600 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1690 weitere Besatzer liquidiert.
25 Oktober 2024
Seit Beginn des Freitags hat es an der Front 125 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Russen führen Angriffe entlang der ganzen Frontlinie, besonders aktiv bei Kurachowe und Pokrowsk. Die ukrainischen Verteidigungskräfte halten ihre Stellungen und ergreifen Maßnahmen, um einen Durchbruch der Verteidigung zu verhindern, teilte der ukrainische Generalstab am 25. Oktober 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 16:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die ukrainischen Soldaten haben am Freitag in ihren Frontstellungen das „Radiodiktat der nationalen Einheit“ geschrieben. Der Generalstab der ukrainischen Armee hat auf seinem Facebook-Seite Fotos mit Soldaten veröffentlicht, die das Diktat schreiben.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat dem Besuch von UN-Generalsekretär Antonio Guterres in die Ukraine nicht zugestimmt, nachdem dieser an einem Gipfeltreffen der Bricks-Staaten im russischen Kasan teilgenommen hatte. „Das ist wirklich so – der Präsident stimmte seinem Besuch nicht zu“, sagte eine Quelle im Präsidialamt gegenüber Ukrinform.
Der Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte Olexandr Syrskyj hat die Behauptung vom russischen Machthaber Putin über eine Einkesselung ukrainischer Soldaten in der Region Kursk als „offene Desinformation“ bezeichnet.