„Es ist nichts Persönliches zwischen mir und Trump“: Selenskyj zu Spannungen in den Beziehungen zu den USA
Dabei betonte er, dass der russische Präsident Wladimir Putin nicht vorhabe, den Krieg gegen die Ukraine zu beenden.
„Meine Einstellung zu Putin ist völlig klar. Ich denke, dass wir ihn durch die Aufhebung von Sanktionen nur stärker machen würden. Da ist nichts Persönliches zwischen mir und Präsident Trump, und natürlich bin ich gegen jede Lockerung der Sanktionen“, betonte er.
Laut Selenskyj seien es zwei Dinge, die die Ukraine derzeit von ihren Verbündeten am meisten brauche: „Die Sanktionen gegen Putin nicht aufheben ... (und) uns bessere Raketen liefern“.
Er schließe das Einfrieren der aktuellen Frontlinien nicht ein, um eine ‚Waffenruhe zu vereinbaren, die Tötungen zu stoppen, sich an den Verhandlungstisch zu setzen‘. Eine Abtretung der Gebiete, die derzeit unter ukrainischer Kontrolle stehen, an Russland lehnt er jedoch ab. „Kyjiw wird die besetzten Gebiete niemals als Teile Russlands anerkennen“, so Selenskyj.
Foto: Präsidialamt