Ukrainische Verteidigungskräfte treffen Radar und Startstelle für unbemannte Seeboote der Russen auf der Krim
Wie Ukrinform berichtet, teilte das der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf Facebook mit.
„Am 22. August und in der Nacht zum 23. August haben Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte eine Reihe militärische Ziele des Gegners angegriffen“, heißt es in der Mitteilung.
Insbesondere wurden die Start- und Lagerstelle für unbemannte Seeboote sowie eine Relaisstation zur Steuerung von Kampfdrohnen Geran/Gerbera in Tschornomorske auf der vorübergehend besetzten Krim getroffen.
Auch die Radarstation ST-68 in Jewpatorija sowie feindliche Material- und Ausrüstungslager in Dschankoj (Krim) und Tschaika (Region Belgorod, Russland) wurden getroffen.
Unter anderem wurden russische Reparatureinheiten in den Gebieten von Dschankoi (Krim) und im vorübergehend besetzten Kadijiwka (Region Luhansk) getroffen.
Das Ausmaß der Schäden und die Folgen der Treffer werden derzeit genauer gefasst.
Die Kampfeinsätze gegen wichtige militärische Ziele der russischen Truppen werden fortgesetzt.
Neulich gab Präsident Wolodymyr Selenskyj die Zerstörung einer russischen Startrampe für Iskander-Raketen nahe der ukrainischen Grenze bekannt.
Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.476580 (+1310 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 12.292 (+0) Kampfpanzer, 25.202 (+26 gepanzerte Kampffahrzeuge, 48.451 (+69) Artilleriesysteme, 2.054 (+0) Mehrfachraketenwerfer, 1.585 (+1) Luftabwehrsysteme, 440 (+1) Flugzeuge, 354 (+0) Hubschrauber, 138.219 (+415) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 35 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 476.566 (+1925) operativ-taktische Drohnen, 4.569 (+4) spezielle Fahrzeuge, 2.352 (+8) Bodenrobotersysteme. 5.052 (+3) Marschflugkörper wurden abgeschossen.
Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.