Verteidigungskräfte zerstören Radarsystem und Startplatz für unbemannte russische Schnellboote auf der Krim
Das meldet Ukrinform unter Berufung auf den Genetalstab der ukrainischen Streitkräfte.
Getroffen sind insbesondere der Start- und Lagerplatz für unbemannte Seefahrzeuge sowie eine Relaisstation zur Steuerung von Angriffsdrohnen des Typs „Geran“ / „Gerbera“ im Schwarzmeergebiet auf der vorübergehend besetzten Krim. Auch die Radarstation „ST-68“ in Jewpatorija und die Lager der materiell-technischen Mittel des Feindes in Dschankoj (Krim) und in Tschaika in der russischen der Region Belgorod sind betroffen.
Getroffen sind unter anderem Reparaturabteilungen der Russen in den Rayons Dschankoj (Krim) und in vorübergehend besetztem Kadijiwka in der Region Luhansk.
Das Ausmaß der zugefügten Schäden und die Folgen der Einschläge werden aktualisiert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass eine russische „Iskander“-Abschussrampe in der Nähe der ukrainischen Grenze zerstört worden sei.