Militärgeheimdienst: russischen Einrhielten sei befohlen worden, Drohnenangriffe auf Infrastruktur in den grenznahen Gebieten der Ukraine zu verstärken
Insbesondere die Spezialeinheiten Rubikon sei beauftragt worden, vor allem Tankstellen, Lastkraftwagen, Busse und PKWs ins Visier zu nehmen.
Für solche Angriffe sollen Drohnen vom Typ Molnija, Geran, Gerbera, Lanzet, V2U und ähnliche UAVs, die in Echtzeitmodus gesteuert werden können, eingesetzt werden.
Durch das niedrige Vorbereitungsniveau russischer Piloten komme es aber oft zu Fällen von „Friendly Fire“. So haben Piloten des 1427. motorisierten Schützenregiments eine Molnija- Drohne in ein ziviles Fahrzeug in de Nähe von Gluschkowoje in der russischen Region Kursk gelenkt. Die Drohne habe das Ziel verfehlt und sei in einer Entfernung von circa 10 Meter vom Fahrzeugt detoniert.
Ähnliche Attacken gegen die eigene zivile Bevölkerung in den russischen Grenzregionen würden von den russischen Geheimdiensten zur Diskreditierung der Ukraine inszeniert, heißt es im Bericht.
Ein weiterer Vorfall eregnete sich im Gebiet Saporischschja, als russische Drohnenpiloten aus Versehen ein Pick-up Fahrzeug mit russische Soldaten angegriffen haben.