Ukrainische Verteidigungskräfte treffen 21 russische Tanker, vier Schlepper und zwei Güterschiffe im Asowschen Meer
Wie Ukrinform berichtet, meldete der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte dies auf Facebook.
In der Nacht zum 11. Juli griffen Einheiten der ukrainischen Verteidigungskräfte im Rahmen der Schwächung des militärisch-wirtschaftlichen Potenzials der Russischen Föderation feindliche Schiffe im Asowschen Meer an.
Dabei wurden 21 russische Tanker getroffen.
Tanker werden zum Transport von Öl und Ölprodukten unter Umgehung internationaler Sanktionen benutzt, um die Finanzierung bewaffneter Aggression gegen die Ukraine sicherzustellen.
Getroffen wurden außerdem vier Schlepper, zwei Frachtschiffe und ein Bagger, die von Russland zur militärischen Logistik, zum Gütertransport und zur Unterstützung der Hafeninfrastruktur benutzt werden.
Das Ausmaß und die Folgen der Treffer werden noch genauer gefasst.
Wie der Kommandeur der Kräfte unbemannter Systeme (SBS), Robert Browdi „Madjar“, auf Facebook mitteilte, wurden 73 erfolgreiche Treffer registriert.
Insgesamt wurden in der Nacht 53 legitime militärische Ziele, darunter Flotten- und Energieanlagen, in der operativen Tiefe der Russen auf der vorübergehend besetzten Krim und im südlichen Teil der besetzten Gebiete der Ukraine angegriffen.
Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.417770 (+1490 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 12.116 (+8) Kampfpanzer, 24.922 (+10) gepanzerte Kampffahrzeuge, 45.754 (+74) Artilleriesysteme, 1.924 (+1) Mehrfachraketenwerfer, 1.485 (+4) Luftabwehrsysteme, 437 (+0) Flugzeuge, 353 (+0) Hubschrauber, 118.610 (+361) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 33 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 401.925 (+1294) operativ-taktische Drohnen, 4.402 (+0) spezielle Fahrzeuge, 1.868 (+3) Bodenrobotersysteme. 4.887 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.
Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.