Netzwerke melden Brände an Standorten russischer Luftabwehr auf der Krim
Das meldet Ukrinform unter Berufung auf den Telegram-Kanal Krywskij Weter.
Es wurden Satellitenaufnahmen veröffentlicht.
Tagsüber wüteten am 29. Juni heftige Brände im Raum Welykyi Kamyschlyk und an der Küste des Asowschen Meeres. Dort sind die Luftabwehrsysteme S-300/S-400 stationiert, heißt es in der Meldung.
Auch im Dorf Marjaniwka im Rayon Krasnohwardijskyj auf der Halbinsel brach ein Brand aus. Dort befindet sich das große Knoten-Umspannwerk 220/35 kV „Marjaniwka“.
Nach dem nächtlichen Angriff wurde in Kertsch außerdem ein Brand im Raum des Flugplatzes für die zivile kleine Luftflotte, wo die russische Luftabwehr „Pantsir“-Systeme stationiert hat, sowie am Öl- und Gasterminal des Unternehmens „TES“ gemeldet.
Angriffe gegen die russische Logistik auf der vorübergehend besetzten Krim sei Teil einer langjährigen Operation, sagte der Sprecher der ukrainischen Seestreitkräfte, Dmytro Pletentschuk.
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