Ökumenisches Patriarchat darf jetzt Andreaskirche in Kyjiw nutzen

Ökumenisches Patriarchat darf jetzt Andreaskirche in Kyjiw nutzen

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Ukrinform
Das Gesetz über die Übergabe der St.-Andreas-Kirche in Kyjiw dem Ökumenischen Patriarchat Konstantinopel zur ständigen Nutzung ist in Kraft getreten.

Das wird auf der Webseite der Werchowna Rada mitgeteilt. Das Parlament verabschiedete das Gesetz über kostenlose Nutzung der Kirche am 18. Oktober.

Der Synod des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel hatte am 11. Oktober beschlossen, ein Dekret (Tomos) über die Autokephalie für die orthodoxe Kirche in der Ukraine zu erlassen. Nach diesem Beschluss wird ein Konzil in Kiew mit Teilnahme der Hierarchen der Ukrainischen orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats, der Ukrainischen autokephalen orthodoxen Kirche und der Ukrainischen orthodoxen Kirche des Moskauer Patriarchats einberufen. Das Konzil soll die einheitliche orthodoxe Kirche der Ukraine gründen und ihr Oberhaupt wählen. Danach bekommt das Oberhaupt das Dekret über die Autokephalie.

Am 3. November unterzeichneten Präsident der Ukraine Petro Poroschenko und der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartholomäus I. ein Abkommen über die Zusammenarbeit zwischen der Ukraine und dem Patriarchat

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