Und Mokscha-Moore Malaria-Nebel. Die Schicksale der Residenten

Und Mokscha-Moore Malaria-Nebel. Die Schicksale der Residenten

Ukrinform Nachrichten
Sehr wichtige Persönlichkeiten (V.I.P.s), Flüchtlinge aus der Ukraine erhalten russische Staatsbürgerschaft, züchten Büffel und lösen Kundgebungen auf

Die seit Ende des 20. Jahrhunderts bekannteste Filmgestalt eines aristokratischen russischen imperialen Emigranten ist General Charnota, der in der Unterhose durch das nächtliche Paris rennt und nach Landsleuten sucht, um Geld zu erbitten. Ein braver Kavallerist, der im Bürgerkrieg tausende Menschen getötet hat, indem er in der Fremde lebt, verdient durch Verkauf von Papierrotarmisten ein paar Kopeken und gibt beim Schabenrennen verdientes Geld aus...

Auswanderung ist immer eine Tragödie. Und vor allem, wenn man in seiner Heimat Geld und Status, Landgut und Diener, Macht und Untertanen hatte. Und in dem Land, in das du dann fliehen musstest, wurde dieser Status respektiert, man hat auf dich gesetzt. Und zuerst dachtest du, dass man dir Geld und die Armee geben werde. Deine Macht werde gewaltsam zurückgewonnen werden. Du bist niemand geworden. Man hat das Interesse an dir verloren. Niemand braucht deine "Komitees zur Rettung". Und man muss fast von Null als ein Fremder in der Fremde anfangen.

Auf die Überlegung über eine neue "aristokratische" Auswanderung stieß eine Mitteilung auf, dass ein weiterer ehemaliger ukrainischer Bürger - kein "einfacher" -, der ehemalige Abgeordnete der Partei der Regionen, Dmytro Swjatasch, der verdächtigt wird, eine Milliarde Hrywnja von Ukrsibbank zu stehlen, in die Russische Föderation geflohen sei und hier bereits die russische Staatsbürgerschaft erhalten habe.

Wie viele gibt es sie? Und wie leben sie alle dort? Sehen sie in ihren Träumen Feierlichkeiten im Palast "Ukraina", Limousinen und Auslandsbesuche? Bankowa- und Hruschewskyj-Straße (Regierungsviertel in Kyjiw - Red.)? Goldene Brote und schwarze Buchführung (das so genannte schwarze Buch - Red.)? Ob sie sich als Russen fühlen oder sind sie immer noch "Kleinrussen"?

Erinnern wir fast zufällig an einige der neuen russischen Siedler.

1. Viktor Janukowytsch ist der berühmteste Flüchtling, der im Februar 2014 die Ukraine eilig verließ. Laut der Online-Ausgabe Medusa lebt er in der Moskauer Oblast, in Bakowka bei Moskau, unter der Adresse Odinzowo, Parowaja Alleja, 11. Das Gelände gehört der Föderalen staatseigenen Einrichtung "Landhaus der Empfänge" Russitschi "des Innenministeriums an. An dieser Stelle befindet sich der Datscha des ehemaligen Marschalls der Sowjetunion Semjon Budjonny.

Laut Medien ist das Bedürfnis, Tiere zu pflegen, bei Janukowytsch erhalten geblieben. Nun hat seine Familie eine Farm, in der Büffel gezüchtet werden.

Der Flüchtling-Präsident fühlt sich allerwegen gekränkt. Betreffs der russischen Führung: "Man hat mich als einen Lusche gelassen". Und bezüglich der Politiker der EU: "Viele Jahre lang... Ich schreibe ihnen Briefe. Ich habe noch nie eine Antwort bekommen". Und natürlich betreffend die Ukrainer, die keine Möglichkeit für seine Rückkehr sehen.

Bei einer Pressekonferenz 2019 in Moskau versicherte Janukowytsch, dass er sich "frei in Russland bewege". Gleichzeitig konnte er die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage er sich in Russland befinde, nicht beantworten. Wie allerdings auch der Sprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow: "Die Frage ist interessant, ich muss klären", sagte er seinerzeit.

Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International schließt unter Berufung auf eigene Angaben nicht aus, dass der ehemalige ukrainische Präsident die Staatsbürgerschaft der Russischen Föderation erhalten hätte.

2. Pawlo Lebedew ist der Ex-Verteidigungsminister (2012-1014). Er floh im Februar 2014 aus der Ukraine.

Jetzt lebt er wahrscheinlich auf der besetzten Krim. Er war bei der Versammlung anlässlich der "Eingliederung" der Krim in Russland im Kreml anwesend. Im Oktober 2015 fahndete der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU nach Lebedew wegen des Verdachts auf Machtmissbrauch, die Verhinderung von friedlichen Versammlungen und vorsätzliche Tötung. Er fand sich in den Status des Grüßaugustes als Vizepräsident des Koordinationsrates des Russischen Verbandes der Industriellen und Unternehmer im Südlichen Föderalen Bezirk Russlands. Laut Medien ist sein Business in der Festlands-Ukraine erhalten geblieben und entwickelt sich weiter.

3. Mykola Asarow, der ehemalige Ministerpräsident erklärte nach seiner Flucht aus der Ukraine im Frühjahr 2014: er lebe auch in Russland. Für welche Mittel? Als er diese Frage beantwortete, sagte er einmal: "Ich lebe von Erspartem, das ich noch habe". Ein anderes Mal: "Ich bitte vor der Kirche um Almosen, ich ziehe die Mütze aus und bitte".

Für dieses "Almosen" hat Asarow, wie die Medien berichten, in der Russischen Föderation 5.000 Quadratmeter Land im Dorf Petrowo-Dalnee unbefristet vermietet. Das Grundstück befindet sich im Besitz der Russischen Föderation.  Der "Wellnesskomplex Rubljowo-Uspenski" der Verwaltungsabteilung des Präsidenten verwaltete es bis Ende 2014. Wie viel Asarow dafür zahlt, und ob er überhaupt zahlt, ist nicht bekannt.

Zuvor hatte Asarow zugegeben, dass ihm der Status eines politischen Asylanten auf persönliche Anweisung von Wladimir Putin gewährt wurde.

Zu Beginn seiner Auswanderung spielte er ein wenig "Union von  Schwert und Pflugschar" und verkündete die Gründung des "Rettungskomitees der Ukraine".

Bekannt ist auch, dass Asarows Ehefrau in der Nachbarschaft 2014 ein Grundstück von 1.500 Quadratmetern mit einem Haus von 1.100 erworben hat. Ähnliche Grundstücke und Häuser in Petrowo-Dalnee kosten rund 370 Millionen Rubel. Aber das sind nicht alle Immobilien der Familie Asarow an der Rubljowka. Im selben Jahr ist Schwiegertochter des Ex-Premiers, die Frau von Sohn Mykola Asarow Olexij, Lilia Asarowa, die Besitzerin von 9.900 Quadratmetern Land und Häusern in der Siedlung Shukowka geworden. Das ähnliche Grundstück mit einer Villa in Shukowka wurde jetzt für 18.967.833 Dollar verkauft. In der Ukraine ist Asarows Sohn der Beteiligte eines Strafverfahrens wegen Bestechung.

4. Serhij Kurtschenko. Auch der an die Familie des Expräsidenten Janukowytsch nahestehende Oligarch Serhij Kurtschenko verbirgt sich seit 2014 in Russland. Er lebt auch an der auf Rubljowka und hat ein Haus nebenan mit der Schwiegertochter Asarows. Die Immobilie erhielt der Geschäftsmann von seinem Onkel Georgij Kostenko.

Was interessant ist: Das Haus Kurtschenkos ist recht groß - es ist mit Aufzügen mit einem Verkostungsraum, einem Weinkeller, einem Musik-Gästezimmer, einem Pool mit Spa-Bereich, Fitnessräumen, sechs Bädern und Heimkino ausgestattet.

5. Serhij Arbusow war der erste Vize-Ministerpräsident der Ukraine zur Zeit Janukowytschs, der amtierende Ministerpräsident der Ukraine am 27.02.2014. Nach den Ereignissen auf dem Maidan floh er auch nach Russland. In Moskau leitete er den Verband "Forschungszentrum für wirtschaftliche und soziokulturelle Entwicklung der GUS-Staaten, der Länder Mittel- und Osteuropas". Im Profil von Arbusow auf der Website dieses Verbandes steht, dass er ein Bürger der Ukraine sei.

6. Vitali Sahartschenko, der ehemalige Innenminister (2012-2014), der an Massenschießereien auf Maidan beteiligt war, hat einen Pass und die russische Staatsbürgerschaft erworben. Dies erklärte er im Januar 2015 in dem von Russland annektierten Sewastopol.

Nach der Flucht agiert Vitali Sahartschenko offen in den sogenannten selbsternannten "Republiken" im Donbass. In Sewastopol eröffnete er seine sogenannte Stiftung Südost, die er auch leitet. Die Stiftung unterstützt flüchtige Berkut-Polizisten (Polizei-Spezialeinheit - Red.). Gegen viele wurden in der Ukraine Strafverfahren eingeleitet. Sahartschenko beschäftigt sich derzeit mit der Heroisierung der Spezialeinheit zu Zeiten Janukowytschs.

Bekannt ist auch, dass der der Ex-Chef des ukrainischen Innenministeriums der Eigentümer der Immobilie an der Rubljowka war - zusammen mit seiner Ehefrau Ljudmila erwarb er ein Grundstück von 4.000 Quadratmetern und ein Haus von 660 im Villenviertel "Park von Villen" in Shukowka (im August vergangenen Jahres trennte sich das Paar und allein Ljudmila blieb die Besitzerin gemäß Unterlagen). Die Grundstücke und Häuser in etwa der gleichen Fläche werden jetzt dort zum Preis von 161 Millionen Rubel bis 365 Millionen Rubel verkauft (2.544.851 bis 5.769.382 Dollar). 

7. Viktor Pschonka, Generalstaatsanwalt der Ukraine 2010-2014, flüchtete aus der Ukraine im Februar 2014. Medien berichteten, dass er die Staatsbürgerschaft der Russischen Föderation erworben hätte.

2016 brachte die Familie des ehemaligen Generalstaatsanwalts ihr Juwelier-Business aus der Stadt Kramatorsk in der Region Donezk in die von Russland annektierte Krim.

Seit seiner Flucht ist der Ex-Genstaatsanwalt tatsächlich nicht mehr im öffentlichen Raum erschienen.

8. Olexander Jakymenko, 2013-2014 Vorsitzender des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU - Red.).

Der genaue Ort seines Aufenthalts ist jetzt nicht genau bekannt. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Jakymenko nach den Ereignissen auf Maidan zunächst auf die Krim gezogen sei und dann angeblich im Föderalen Dienst für Bewachung der Russischen Föderation arbeitete.

Laut den operativen Informationen des Sicherheitsdienstes der Ukraine befinde sich Jakymenko in der von der Russischen Föderation vorübergehend besetzten Autonomen Republik Krim und in der Russischen Föderation. Gleichzeitig verweigerte die russische Generalstaatsanwaltschaft in einem Brief vom 15. September 2017 die Festnahme und die Auslieferung von Jakymenko in die Ukraine.

Dem ehemaligen Parlamentsabgeordneten zufolge wolle er nach Kyjiw zurückkehren, nachdem "alle Richter lustriert werden".

Er träumt aber immer noch von einer künftigen politischen Karriere in der Ukraine. Bei den letzten Wahlen trat er als Präsidentschaftskandidat der Ukraine vom Asarows "Rettungskomitee" an.

9. Olexander Klymenko war von Dezember 2012 bis Februar 2014 Minister für Einkommen und Gebühren. Ende Februar 2014 floh er mit seiner Familie aus der Ukraine in die Russische Föderation. Nach Angaben des SBU wohnt er seit 2014 bis heute in Moskau. Er kaufte in der Twerskaja-Straße Luxus-Wohnung. Er hielt sich vorübergehend in Rostow am Don, Sotschi und in dem durch die Russische Föderation besetzten Jalta auf.

Laut Olexander Klymenko habe er in einigen Monaten (2015) MBA (Executive MBA in Strategisches Änderungsmanagement an der Wirtschaftshochschule) erworben und ein Projekt unter dem Titel "Wiederherstellung Donbass" ins Leben gerufen.

10. Wolodymyr Olijnyk, der Parlamentsabgeordnete ist der 5., der 6., der 7. Einberufung, ehemaliger Bürgermeister von Tscherkassy, ein Mitglied der Kommunistischen Partei und der Partei der Regionen. Nach dem Verschwinden von Viktor Janukowytsch war Olijnyk binnen rund zwei Monate nicht bei den Sitzungen der Werchowna Rada anwesend. Später gab er zu, in Russland gewesen zu sein. Nach Abschluss der Tätigkeiten des Parlaments der siebten Einberufung zog er nach Jalta um.

Dem ehemaligen Parlamentsabgeordneten zufolge wolle er nach Kyjiw zurückkehren, nachdem "alle Richter lustriert werden".

Er träumt aber immer noch von einer künftigen politischen Karriere in der Ukraine. Bei den letzten Wahlen trat er als Präsidentschaftskandidat der Ukraine vom Asarows "Rettungskomitee" an.

11. Ihor Bakai, ehemaliger ukrainischer Politiker und Oligarch. Zu Zeiten Kutschmas Präsidentschaft war er der Chef der NAK (Nationale Aktiengesellschaft - Red.) “Naftogas Ukrainy”, des Staatsausschusses für Wasserwirtschaft, der Abteilung der Staatsverwaltung. Nach der Orangenen Revolution floh er mit seiner Familie nach Russland, wo er 2005 die Staatsbürgerschaft erwarb.

Der "Flüchtling" schien sich in Russland gut eingelebt zu haben. 2012 kaufte er landwirtschaftlich genutzte Flächen in der Region Jaroslawl.

Im Oktober 2017 wurde Ihor Bakai jedoch in Moskau wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von 12 Millionen Dollar festgenommen. Auch wurde bekannt, dass Bakai vom Schiedsgericht der Moskauer Region für bankrott erklärt wurde.

Олег Царев

12. Oleh Zarjow, ehemaliger ukrainischer Parlamentsabgeordneter. Er ist auf der durch Russland annektierten Krim vor der Untersuchung flüchtig. Man sieht ihn oft in Jalta bei Spaziergängen mit einem Hündchen. Ab und zu erscheint er in russischen Fernsehsendern. In sozialen Netzwerken kritisiert er aktiv die ukrainische Regierung.

In seinem Leben ist übrigens nicht alles so gut. Die Besatzungsbehörden der Krim haben ihm das Business genommen. Deswegen sagte Zarjow, dass er "alle seine Freunde und Bekannten abrate, sich an Investitionsprojekten auf der Krim zu beteiligen". Zarjow zufolge hätten die Unternehmen seiner Familie laut Vereinbarung mit den russischen Behörden der Krim in Pacht genommene Sanatorien ausbauen wollen. Sie konnten mehr als 10.000.000 Rubel darin investieren. Aber letztlich hob die Krim-Regierung alle sechs Verträge auf, betonte der Ex-Parlamentsabgeordnete.

Im Jahr 2019 wurde Oleh Zarojw doch der Eigentümer von Pensionen Dnipro und HIItowez in Aluschta. Für beide Sanatorien hat er 160.000.000 Rubeln bezahlt.

13. Mykola Rudkowskyj, ehemaliger Abgeordneter der Werchowna Rada (Parlament- Red), Ex-Verkehrsminister.

Im September 2018 wurde er in der Russischen Föderation festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen, 2014 die russische Botschaft in Kyjiw angegriffen zu haben. Laut den russischen Ermittlungsbehörden

sollte Rudkowskyj im Juni 2014 als der Rada-Abgeordnete "zusammen mit unbekannten Personen, Aktivisten der Organisation "Rechter Sektor", deren Aktivitäten in Russland verboten sind, an dem Angriff auf die russische Botschaft in Kyjiw teilnehmen haben". Am 9. Dezember 2019 verurteilte Gericht der Russischen Föderation Rudkowskyj zu zwei Jahren Haft in einer Besserungsarbeitskolonie mit allgemeinem Strafvollzug.

14. Serhij Kussjuk, ehemaliger Kommandeur der Sondereinheit  Berkut. Er figuriert bei Ermittlungen bezüglich Verbrechen auf Maidan. Im November 2013 lösten er und seine Angestellten die Studenten in Kyjiw auf. Nach der Revolution der Würde floh er nach Russland. Dort dient er bei der Rosgwardia zu und trat immer wieder bei Anti-Korruptions-Kundgebungen in Erscheinung, die in der Russischen Föderation rücksichtslos unterdrück werden.

Bei der Auflösung der Demonstranten bei einer Kundgebung in Moskau am 3. August 2019 erkannte ihn der russische Journalist Ilja Azar. Im Juni 2017, am Tag Russlands bemerkten ihn Journalisten des russischen TV-Senders Doshd, als Silowiki (Sicherheitskräfte - Red.) die Demonstranten auflösten.

***

Die Liste kann man fortsetzen. Nicht alle Flüchtige, die ehemaligen Chefs, hochrangige und wenig hochgestellte erregen unliebsames Aufsehen, dass über ihr heutiges Leben und ihr Vermögen in Medien   geschrieben wird. Die Schicksale vieler sind in den "Weiten" Russlands verloren gegangen. Und wer unter den gern gesehenen Gästen gestern war, ist heute schon fast vergessen. Die politische Karriere wurde ruiniert. Die Rückkehr in die Ukraine ist auch kaum möglich. Deshalb wählen sie einer nach dem anderen die russische Staatsbürgerschaft. Man werde mindestens ihre Enkel als gebürtige Russen akzeptieren können.

Was bleibt ihnen noch übrig? Sehnsucht nach den früheren Tagen der Herrlichkeit und "... Brasiliens Moore Malaria-Nebel, und Wein in Lokalen, und Sehnsucht in Lagern"- wie es im Emigrantenlied im sowjetischen Spionagefilm "Das Schicksal des Residenten" heißt.

Marjana Rjabtschenjuk, Ewhen Roschtschin, Kyjiw

nj


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