Deutscher Koordinator von ukrainischer Zivilgesellschaft begeistert

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Ukrinform
In der Ukraine gebe es eine aktive Zivilgesellschaft, die der Westen unterstützen soll.

Dies betonte Dirk Wiese, der SPD-Abgeordnete des deutschen Bundestags, der Koordinator für die zwischengesellschaftliche Zusammenarbeit mit Russland, Zentralasien und den Ländern der Östlichen Partnerschaft bei der Konferenz "Kyjiwer Dialog" der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, teilt ein Ukrinform-Korrespondent mit.

“Das ist unglaubliches Potential”, sagte der Politiker und fügte hinzu, dass " dies in Russland nicht zu sehen sei".

Wiese besuchte im September Kyjiw, wo er sich insbesondere mit Aktivistinnen traf. Außer positiven Eindrücken äußerte er auch die Beunruhigung wegen Tatsachen des Drucks und der Arbeitsverhinderung für Aktivisten, die im Bereich der Bekämpfung der Korruption agieren. Der Politiker betonte die Wichtigkeit weiterer Unterstützung der ukrainischen Zivilgesellschaft, die die Triebkraft der Reformen sei.

Der Koordinator teilte ferner mit, dass im Budget Deutschlands im Jahr 2018 die Mittel für Projekte zur Unterstützung der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft von 14 bis zu 17 Millionen Euro erhöht wurden. Ein Teil darunter ist für die Ukraine vorgesehen.

nj

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