Parlamentschef Parubij bezeichnet Handgreiflichkeiten zwischen Boiko und Ljaschko als Moskaus Plan

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Ukrinform
Die Handgreiflichkeiten zwischen den Fraktionsvorsitzen des „Oppositionellen Blocks“ und der „Radikalen Partei“, Juri Boiko und Oleh Ljaschko im Parlament sind einer der Punkte des Moskauer Plans zur Destabilisierung der Ukraine. Das sagte Parlamentschef, Andrij Parubij, nach der Schlägerei während der Sitzung des parlamentarischen Schlichtungsrates.

„Das (Schlägerei – Anm. der Red.) ist ein Auftrag von außen. Von einer einfachen Beratung versuchen Vertreter der politischen Partei, die die Ukraine in die Krise geführt haben, in einen Platz für die Destabilisierung zu verwandeln“, so Parubij. Er wolle alles tun, um diesen Plan im Gebäude des Parlaments zu verhindern.

Bei der Sitzung des Schlichtungsrates im Parlament am Montag kam es zu Handgreiflichkeiten zwischen Fraktionsvorsitzen des „Oppositionellen Blocks“ und der „Radikalen Partei“, Juri Boiko und Oleh Ljaschko. Ljaschko warf Boiko Reisen nach Moskau, um „Anweisungen zu erhalten“, vor. Danach schlug Boiko ihm ins Gesicht.

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