59 Zivilisten starben 2017 in der Ostukraine – OSZE

59 Zivilisten starben 2017 in der Ostukraine – OSZE

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Ukrinform
Seit Anfang 2017 sind 59 Zivilisten in der Ostukraine ums Leben gekommen. Das geht aus einem Bericht der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hervor.

Nach Angaben der OSZE kamen 2017 330 Zivilisten im Donbass zu Schaden, davon sind 59 gestorben. Im Zeitraum vom 10. bis 25. Juli wurden drei Menschen gestorben und elf verletzt.

Laut dem OSZE-Bericht habe sich die Zahl des Einsatzes von Waffen, die zurückgezogen werden sollte, vom 10. bis 16. Juli fast verdoppelt (von 157 Fällen in der Vorwoche auf 481).

Die OSZE stellte fest, dass die Lage in der Ostukraine angespannt bleibe. Die Zahl der Waffenstllistandsverletzungen in den letzten zwei Wochen sei gestiegen. Vor allem gehe es um Fällen der Gewalt im Dreieck Awdijiwka-Jasynuwata-Flughafen Donezk, südlich von Mariupol, südwestlich, südlich und südöstlich von Switlodarsk, in den südlichen, südwestlichen und nördlichen Vororten von Horliwka und im Raum Popasna-Perwomajsk.

ch

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