Atomkraftwerk Saporischschja verliert Hauptstromanschluss - Energoatom

Atomkraftwerk Saporischschja verliert Hauptstromanschluss - Energoatom

Ukrinform Nachrichten
Das durch russische Truppen vorübergehend besetzte Atomkraftwerk Saporischschja habe erneut seinen Hauptstromanschluss (750 kW) verloren.

Dies meldet Ukrinform unter Berufung auf Energoatom (der staatliche ukrainische Atomkonzern – Red).

Das AKW Saporischschja sei jetzt nur noch mit Reservestromversorgung in Betrieb. Eine Abschaltung drohe, Reservenstromversorgung zu verlieren (Blackout), so der Bericht.

In diesem Fall sei es notwendig, den Reaktor in Ermangelung von Kühlpumpen dringend abkühlen zu lassen, erklärte der amtierende Chef von Energoatom, Taras Tkatsch.

Da die Reaktoren selbst derzeit keinen Strom produzieren, sei dieses Regime für die kontinuierliche Betriebsversorgung kompliziert, hieß es.

Russlands nuklearer Terrorismus sollte sofort gestoppt werden, und die Invasoren sollten das Gebiet der Atomanlage und ihre Satellitenstadt Energodar verlassen, betonte Energoatom.

Wie Ukrinform berichtet, besetzten die Russen das Atomkraftwerk Saporischschja am 4. März 2022.


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