Russische Vorstöße unter Schutz schlechten Wetters in Regionen Donezk und Saporischschja scheiterten – Madjar

Russische Vorstöße unter Schutz schlechten Wetters in Regionen Donezk und Saporischschja scheiterten – Madjar

Ukrinform Nachrichten
Die russischen Invasoren versuchten, den plötzlichen Wetterumschwung und den Nebel am 17. und 18. März zu nutzen, um ihre Angriffe in den Regionen Donezk und Saporischschja wieder aufzunehmen, erlitten dabei jedoch erhebliche Verluste und blieben erfolglos.

Wie Ukrinform berichtet, meldete das der Kommandeur der unbemannten Systeme, Robert Browdi (Rufname „Madjar“), bei Telegram.

„Der abrupte Wetterumschwung am 17. und 18. März in den drei kritischsten Abschnitten der Richtungen Donezk und Saporischschja (Abschnitte Dobropillja, Pokrowsk und Huljajpole) sowie der geplante und etwas vom Feind überhastete Beginn der Frühjahrs-Sommer-Kampagne veranlassten ihn, die Angriffe unter dem Schutz des lang erwarteten schlechten Wetters im März wieder aufzunehmen“, erklärte er.

Laut Madjar intensivierte der Feind in diesen Richtungen unter dem Schutz von Nebel und Dunst gleichzeitig in Dutzenden von Abschnitten seine Offensive „mit Infanterie, Motorrädern, Panzern und sogar Pferden“.

Er betonte jedoch, dass die Angriffsgruppen trotz der von den Besatzern erwarteten Überraschungswirkung aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen von Drohnenpiloten aufgespürt und liquidiert wurden. Allein im Frontabschnitt Rodynske-Huljajpole neutralisierten Einheiten unbemannter Systeme innerhalb von nur anderthalb Tagen über 900 Eindringlinge, berichtete Madjar.

Der Kommandeur hob hervor, dass der Feind dank der Widerstandsfähigkeit der ukrainischen Infanterie und des effektiven Einsatzes unbemannter Systeme keinen einzigen Abschnitt des genannten Frontabschnitts durchbrechen konnte. Gleichzeitig merkte er an, dass die Frühjahrs-Sommer-Offensive des Feindes nun faktisch begonnen habe und die Lage an der Front daher weiterhin angespannt bleiben werde.

Laut Meldungen wehrte das ukrainische Militär im Raum Hryschyne der Region Donezk den ersten Angriff russischer Besatzungstruppen seit drei Monaten mit motorisierten Fahrzeugen ab und zerstörte dabei den Großteil der Ausrüstung und liquidierte das Personal des Gegners.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.282570 (+1710 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.786 (+3) Kampfpanzer, 24.229 (+11) gepanzerte Kampffahrzeuge, 38.506 (+29) Artilleriesysteme, 1.688 (+0) Mehrfachraketenwerfer, 1333 (+0) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 349 (+0) Hubschrauber, 83.974 (+230) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 33 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 184.333 (+1189) operativ-taktische Drohnen, 4.091 (+0) spezielle Fahrzeuge. 4.468 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.


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