78 Kinder im Krieg gestorben – Selenskyj
Bei Angriffen russischer Truppen sind in der Ukraine 78 Kinder ums Leben gekommen.
11 März 2022
Bei Angriffen russischer Truppen sind in der Ukraine 78 Kinder ums Leben gekommen.
Das Verteidigungsministerium von Belarus hat Berichte über einen Luftangriff auf einen belarussischen Ort, damit ist wohl Kopani gemeint, dementiert.
Innerhalb von 12 Tagen der Belagerung haben die russischen Truppen 1582 Zivilisten getötet.
Nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine hätten 2,5 Millionen das Land aus Angst vor dem Krieg verlassen.
In der Nähe von Mariupol haben Kämpfer der Nationalgarde einen russischen Panzer abgeschossen und eine Gruppe von Diversanten liquidiert, ließ das Innenministerium der Ukraine in Telegram berichten.
Der Feind kann die südliche Hafenstadt Odessa von drei Seiten umzingeln. Die Stadt legt Vorräte an Lebensmittel und Medikamente an, erklärte Bürgermeister von Odessa Gennadi Truchanow vor ausländischen Medien.
In Melitopol entführte eine Gruppe russischer Soldaten den Bürgermeister Iwan Fedorow.
Die russischen Kampfflugzeuge haben die Siedlung Kopani in Belarus von der Ukraine angegriffen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, es sei unmöglich zu sagen, wie viele Tage in Anspruch genommen werden, um die Ukraine von russischen Invasoren zu befreien. Aber ein strategischer Wendepunkt im Krieg gegen die Russische Föderation ist bereits erreicht“, betonte Präsident.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet von internationalen Partnern neue Sanktionen gegen Russland.
In der Region Luhansk steht die Stadt Solote unter ständigem feindlichem Beschuss und die Bevölkerung muss in Schutz bleiben.
Die Verteidiger der Ukraine haben in der Region Tschernihiw ein halbes Hundert Eindringlinge, Panzer, Schützenpanzer und feindliche Mannschaftstransportwagen vernichtet.
Der Militärflughafen in der westukrainischen Stadt Luzk wurde mit drei russischen Raketen angegriffen. Vier Menschen kamen ums Leben, sechs weitere wurden verwundet.
Am Himmel über der Region Poltawa habe das ukrainische Militär eine feindliche Rakete abgeschossen, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Poltawa, Dmytro Lunin, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Widerstandskräfte in der Region Tschernihiw befreiten fünf Siedlungen von russischen Invasoren.
Die Invasoren verübten einen Raketenangriff auf Baryschiwka in der Region Kyjiw.
In der Ukraine werden am Freitag, den 11. März humanitäre Korridore in den Regionen Donezk, Saporishshja, Charkiw, Kyjiw geöffnet.
In Tschernihiw wurden durch feindliche Bombenangriffe das Stadion und die Bibliothek zerstört und die Wasserleitung beschädigt, teilte Wjatscheslaw Tschaus, der Leiter der regionalen staatlichen Verwaltung von Tschernihiw, in einer morgendlichen Videobotschaft im Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der Militärflughafen in der westukrainischen Stadt Luzk wurde mit drei russischen Raketen angegriffen. Ein Mensch kam ums Leben.
Der berühmte Journalist, Schriftsteller und Kriegsfotograf Sergei Loiko kam in die Ukraine, um sie vor ihrer Heimat, vor Putin zu schützen.
Am Morgen waren in Iwano-Frankiwsk Explosionen zu hören, das Alarmsystem ging aus irgendeinem Grund nicht an, teilte auf Facebook der Bürgermeister von Iwano-Frankiwsk, Ruslan Marzinkiw, mit, berichtet Ukrinform.
Die Stadt Dnipro geriet unter Raketenbeschuss der russischen Invasoren. Ein Mensch starb.
10 März 2022
Die russische Armee hat die Stadt Nischyn in der Region Tschernihiw mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ „Uragan“- beschossen.
Die Türkei hält es für wichtig, einen Dialog mit der Ukraine und Russland aufrechtzuhalten. Das sagte der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan im Telefongespräch mit US-Präsident Joe Biden.
Die russischen Soldaten haben im Dorf Darjiwka in der Region Cherson ein Kiosk und ein Auto beschossen. Die Fahrerin kam ums Leben, teilte die Staatsanwaltschaft Cherson mit.
Nach einem Gefecht in der nördlichen Region Tschernihiw haben die ukrainischen Soldaten 10 intakte Kampfpanzer, ein Flugabwehrsystem und ein Schützenpanzer der russischen Armee erbeutet.
Wegen des ständigen Beschusses der russischen Armee wurde heute kein Mensch aus der belagerten Stadt Mariupol evakuiert.
Die Streitkräfte der Ukraine und die Territorialverteidigung stoppten die Offensivoperation der russischen Invasoren in alle Richtungen.
Die Hauptstadt bereite sich auf den Feind vor, der versuche, Kyjiw zu besetzen. Wer Kyjiw verlassen wolle, werde mit dem Zug in die Westukraine gebracht, sagte in einer Videobotschaft im Online-Dienst Telegram der Kyjiwer Bürgermeisters Vitali Klitschko, berichtet Ukrinform.
Die russischen Invasoren erwägen einen Plan, die Lager mit Ammoniak in der Region Charkiw in die Luft zu sprengen.