Im Laufe des Tages befeuerten Invasoren Charkiw 29 Mal
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen 29 Mal Charkiw beschossen.
19 März 2022
In den letzten 24 Stunden haben russische Truppen 29 Mal Charkiw beschossen.
Die Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada (Parlament – Red.), Ljudmyla Denyssowa teilte mit, welche Fluchtkorridore am 19. März geöffnet werden sollten.
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 18. März 14.400 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.
Aufgrund der Einführung des Kriegsrechts, der bewaffneten Aggression der Russischen Föderation und der Gefahr für die staatliche Unabhängigkeit der Ukraine, ihre territoriale Integrität, beschloss die Nationalbank, ein spezielles Konto zu eröffnen, um Gelder für die Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte zu sammeln.
Die Taktik der russischen Truppen in der Ukraine verschlechtert die Situation in Ruslland, deswegen die Verhandlungen über Frieden und Sicherheit ist die einzige Chanche Moskaus, Schaden durch eigene Fehler zu verringern, sagte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in einer Videobotschaft am Freitagabend.
18 März 2022
In der Region Luhansk haben die ukrainischen Gardisten die Militärtechnik russischer Invasoren erbeutet, teilt das Innenministerium im Telegram mit.
In Awdijiwka wurden heute, am 18. März, durch Beschuss der russischen Invasoren zwei Zivilisten getötet und drei verletzt.
In der Region Sumy haben ukrainische Verteidiger eine Kolonne feindlicher Wehrtechnik in der Nähe von Trostjanez zerschmettert.
Lagerhallen brennen in Sumy als Folge feindlicher Explosionen. Menschen werden gebeten, ihre Fenster zu schließen und nicht nach draußen zu gehen.
Aus den Trümmern eines zerstörters Theaters in Mariupol werden die Menschen weiter gerettet.
Innenhalb von den letzten zwei Tagen wurden in der Region Kyjiw zehn Diversantengruppen - Gesamtzahl 100 Personen - vernichtet.
Ein neues, ziemlich starkes Sanktionspaket gegen Russland wird derzeit diskutiert, damit jede Rakete und jeden Schuss der Russen gegen die Ukraine ihren Preis haben.
Die ukrainischen Verteidiger tun alles, damit sich der Feind Kyjiw nicht mehr nähere, sagte heute der stellvertretende Stabschef des Landstreitkräftekommandos, Brigadegeneral Oleksandr Hrusewytsch, bei einem Briefing, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
Die russischen Truppen haben ein Krankenhaus in der Stadt Lysytschansk, in der Region Luhansk beschossen.
Mehr als 1.300 Menschen bleiben unter den Trümmern des Mariupoler Dramatheaters, erklärte die Menschenrechtsbeauftragte der Werchowna Rada der Ukraine, Ljudmyla Denisowa.
Die Europäische Union habe im Rahmen eines Makrofinanzhilfepakets noch 300 Millionen Euro an die Ukraine überwiesen, um die Wirtschaft des Landes angesichts der russischen Militäraggression zu unterstützen, teilte heute per Twitter der geschäftsführende Vizepräsident der Europäischen Kommission, Valdis Dombrovskis, mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat Fotos von Menschen verschiedener Berufe, die ihren Beitrag zum Sieg der Ukraine im Krieg leisten.
In der Region Saporischschja wurden infolge der Beschießungen seitens des russischen Militärs 7 Bildungseinrichtungen beschädigt, teilte im Online-Dienst Telegram die Direktorin der Abteilung für Bildung und Wissenschaft, Ljudmyla Bucharina, mit, berichtet Ukrinform.
Seit Beginn der russischen Invasion sind in der ukrainischen Hauptstadt 222 Menschen ums Leben gekommen.
Der Feind versuche, Maßnahmen zu ergreifen, um Truppen Richtung Kyjiw aufzustocken, indem er unbefugte und unfähige Einheiten aus dem Zentralen und dem Östlichen Militärbezirk zusammenziehe.
Am 18. März wurde über die Einrichtung von 9 humanitären Korridoren vereinbart.
Die ukrainische Luftwaffe habe einen Marschflugkörper über der Region Odessa abgeschossen.
Der Feind greift die ukrainische Hauptstadt weiter an. Wie der Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mitteilte, wurde am Freitagmorgen ein Wohngebiet im Stadtbezirk Petscherskyj von „Orks“ beschossen.
Die ukrainischen Streitkräfte stoppten den Vormarsch der zwei russischen Regimenter in das Hinterland.
Die Äußerung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz, dass für den Krieg gegen die Ukraine ausschließlich der Präsident Russlands Putin die Verantwortung trägt, kann zu einem falschen Trend in Europa werden, weil 71 Prozent der Russen den Krieg unterstützen.
Ein feindlicher Jagdbomber SU-34 wurde von Luftabwehr der Landstreitkräfte der Ukraine im Bezirk Butscha abgeschossen, teilte der Leiter der Kyjiwer Regionalen Militärverwaltung, Oleksandr Pawljuk, im Telegram mit.
Bei einem Raketenangriff auf Kyjiw heute Morgen ist ein Mensch getötet worden, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine auf Facebook berichten.
Die russische Armee hat am Freitagmorgen vom Schwarzen Meer sechs Marschflugkörper auf Lwiw abgefeuert.
Im Morgengrauen schoss eine Gruppe der Sonderkräfte der Streitkräfte der Ukraine den russischen Panzerkampfwagen Tiger mit einem hochrangigen Beamten der 35. Armee und einen Mannschaftstransportwagen BTR-82 mit dem Landekommando ab.
Das russische Militär hat vom 24. Februar bis 18. März 14.200 Soldaten im Krieg in der Ukraine verloren. Das teilte der Generalstab der Ukraine auf Facebook mit.