Ukrainische Streitkräfte zerstören Haubitzen-Division mit Soldaten
Eine Artillerieeinheit der Landstreitkräfte der Ukraine hätte eine Haubitzen-Division mit Soldaten, Fahrzeuge und einen Kampfsatz zerstört.
22 Juli 2022
Eine Artillerieeinheit der Landstreitkräfte der Ukraine hätte eine Haubitzen-Division mit Soldaten, Fahrzeuge und einen Kampfsatz zerstört.
In der Region Luhansk verübten russische Truppen zwei Raketen- und zwei Luftangriffe, sie versuchen, die Verwaltungsgrenze der Region zu erreichen.
Die Polizisten hätten binnen eines Tages 28 Beschießungen der russischen Armee fixiert. Unter feindlichen Beschuss gerieten 17 Ortschaften.
Die russische Armee habe die Ortschaft Apostolowe in der Region Dnipropetrowsk abgefeuert. Sie zerstörten drei Schulen. Eine davon wurde nach einem Wissenschaftler, Oleksandr Salushnyj, benannt.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 358 Kinder in der Ukraine getötet und 683 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Russische Invasoren konzentrieren sich Richtung Piwdennyj Buh darauf, um eine Offensive der Verteidigungskräfte zu verhindern. Sie setzten Reserveeinheiten ein.
In der Region Donezk haben russische Truppen am vergangenen Tag, dem 21. Juli, fünf Zivilisten getötet und zehn verletzt, gab im Online-Dienst Telegram der Leiter der Doneker Militärverwaltung, Pawlo Kyrylenko, bekannt, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar bis 22. Juli werden auf etwa 39.000 (+150) getötete Invasoren geschätzt.
Bei Tagesanbruch am 22. Juli hätten russische Eindringlinge die Ortschaften in drei Rayons der Region Mykolajiw, Perwomajskyj, Baschtanskyj und Beresnehuwatskyj, beschossen. Zerstört wurden zivile Objekte und Wohnhäuser. Über mögliche Opfer oder Verletzte lägen noch keine Informationen vor.
Russische Truppen verübten in der Nacht zum 22. Juli Angriffe auf drei Rayons in der Region Dnipropetrowsk – Nikopolskyj, Synelnykiwskyj und Kryworiskyj. Es gebe eine Tote und Verletzte.
In den letzten 24 Stunden habe die ukrainische Luftwaffe im Süden der Ukraine acht Angriffe auf feindliche Stellungen verübt.
21 Juli 2022
Darüber, wie wir aus der toten Stadt flohen, gefiltert wurden und unter Besatzung lebten
Die Ukraine will drei Systeme zur Überwachung, Kontrolle und Logistik der von den Partnern bereitgestellten Waffen verwenden. Das gab der Verteidigungsminister Olexij Resnikow bei einer Präsentation eines neuen Moduls des „Informations- und Analytischen Systems SOTA“ für die Überwachung der Waffenlieferungen bekannt. „Nach unseren Plänen wird es drei Systeme im Zusammenhang mit Überwachung, Kontrolle und Logistik der Lieferungen von Militärtechnik und Waffen geben“, sagte der Minister.
Im Raum Kramatorsk hat das ukrainische Militär einen Sturm der Russen in Richtung Ölraffinerie Lysytschansk – Iwano-Darjiwka abgewehrt. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 21. Juli (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Der Regierungschef der Ukraine Denys Schmyhal hat in der Region Odessa die Häfen Ismajil und Reni besichtigt.
Die russischen Besatzer haben mindestens 14 Stück schwerer Waffen mit Munition sowie Sprengstoff ins Maschinenhaus des 1. Energieblocks des Atomkraftwerkes Saporischschja gebracht.
Die Zahl der Todesopfer nach einem Beschuss von Charkiw ist auf drei gestiegen. 23 Menschen wurden verletzt, teilte die Staatsanwaltschaft Charkiw im Messengerdienst Telegram mit.
Die russische Armee hat eine Moschee in Charkiw während der Reise von Wladimir Putin in Iran beschossen. Der Berater des Leiters des ukrainischen Präsidialbüros, Mychailo Podoljak, wertete das als eine Geste der Verachtung.
Beim russischen Beschuss der Stadt Charkiw am Donnerstagmorgen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. 19 Menschen wurden verletzt, vier von ihnen schwer, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die ukrainischen Truppen haben vom 24. Februar bis 21. Juli 2022 etwa 38.850 russische Soldaten getötet. Das ist 100 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 358 Kinder in der Ukraine getötet und 681 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die Russen haben am Donnerstagmorgen einen dicht besiedelten Stadtbezirk von Charkiw unter Artilleriebeschuss genommen.
In der Region Charkiw sind in den letzten 24 Stunden vier Menschen bei russischen Angriffen ums Leben gekommen. Elf Personen wurden verletzt, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Im Raum Bachmut haben die russischen Besatzer die Sturmhandlungen für die Kontrolle über das Gelände des Kraftwerkes Wuhlehirsk ausgeführt, ohne Erfolg. Die ukrainischen Soldaten schlugen den Feind in die Flucht, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 21. Juli (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Stadt Mykolajiw hat es am Donnerstag wieder schwere Explosionen gegeben.
20 Juli 2022
Die Russen fordern von der Leitung des besetzten Atomkraftwerkes Saporischschja den Zugang zu den Maschinenhäusern der Energieblöcke 1, 2 und 3.
Der Feind führt Sturmhandlungen bei Berestowe und in der Nähe des Kraftwerkes Wuhlehirsk durch. Das teilte der Generalstab der ukrainischen Armee in seinem Lagebericht am 20. Juli (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Äußerungen des russischen Außenministers Sergej Lawrow über russische Kriegsziele beweisen, dass Russland Diplomatie ablehnt und sich auf Krieg und Terror konzentriert. Das erklärte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba auf Twitter.
Das russische Militär versucht, die Verteidigungslinien in den vorübergehend eroberten Gebieten der Südukraine zu halten. Russen beschießen weiterhin zivile Objekte.
Nach drei früheren Treffen der Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine (im Ramstein-Format) liefern mehr als 30 Länder Waffen und Ausrüstung an die Ukraine, außerdem werden ständig neue Initiativen eingeleitet.