Ukrainisches Militär zerschmettert mit einer Drohne drei russische Schützenpanzer
Die Streitkräfte der Ukraine haben drei russische Schützenpanzer mit einer Drohne zerschmettert.
11 August 2022
Die Streitkräfte der Ukraine haben drei russische Schützenpanzer mit einer Drohne zerschmettert.
Das lettische Parlament hat die russische Gewalt gegen Zivilisten in der Ukraine und in anderen Ländern als Terrorismus und Russland als „terrorunterstützenden Staat“ eingestuft.
In Richtung Luhansk und Charkiw haben Einheiten der Flugabwehrraketen der Luftwaffe der Streitkräfte der Ukraine zwei feindliche Drohnen abgeschossen.
Dänemark stelle der Ukraine zusätzlich 110 Millionen Euro für militärische Unterstützung zur Verfügung, erklärte heute die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bei der Eröffnungszeremonie der Konferenz der nordeuropäischen Alliierten zur Unterstützung der Ukraine in Kopenhagen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
Eine Chance für Verhandlungen mit Russland sei nur möglich, wenn die Partner der Ukraine mit am Tisch sitzen werden, sagte ukrainischer Verteidigungsminister Oleksij Resnikow in einem Interview mit „Ukrajinska Prawda”, berichtet Ukrinform.
Nach der Einnahme von Lyssytschansk verging mehr als ein Monat, und in dieser Zeit konnten die Russen in der erfolgreichsten Richtung höchstens 10 Kilometer vorrücken, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Luhansk, Serhij Hajdaj, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Die Europäer sollten wissen, dass die Energiepreise auch in der Ukraine steigen, aber wir werden auch noch getötet.
Großbritannien verdoppelt die Zahl der Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesysteme für die Ukraine. Verteidigungsminister Ben Wallace erklärte bei der Ukraine-Konferenz in Kopenhagen, sein Land habe schon drei Mehrfachraketenwerfer, die auch gleiche Munition mit einer Reichweite von 80 Kilometer wie die amerikanischen Systeme Himars haben, an die Ukraine geliefert, berichtet die BBC.
In Nikopol (eine Großstadt in der Oblast Dnipropetrowsk im Süden der Ukraine – Red.) haben die Retter aus den Trümmern die Leiche eines weiteren Opfers des nächtlichen Beschusses der Russen herausgeholt. Bei dem Angriff der Russen wurden drei Menschen getötet und neun verletzt.
Russische Truppen haben heute Morgen einen Raketenangriff auf den Privatsektor von Kramatorsk verübt.
Im Raum Awdijiwka setzte der Feind Artillerie bei Marjinka, Wodjane, Netailowe, Awdijiwka, Pisky, Opytne und Krasnohoriwka ein. Er flog einen Luftangriff in der Nähe von Awdijiwka. Der Feind führt Angriffsoperationen in Richtung Marjinka und Pisky aus, die Kämpfe halten an, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 11. August (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
In der Nacht griffen russische Truppen das Gebiet Dnipropetrowsk an, im Bezirk Nikopol wurden zwei Menschen getötet, teilte der Chef der Militärverwaltung von Dnipropetrowsk, Walentin Resnitschenko, im Online-Dienst Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 361 Kinder in der Ukraine getötet und 705 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Die ukrainischen Truppen haben vom 24. Februar bis 11. August 2022 rund 43.000 russische Soldaten getötet. Das ist um 200 Soldaten mehr als am Vortag, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Die russische Armee hat um 04:28 Uhr die ostukrainische Stadt Charkiw beschossen. Es gab vier Einschläge, teilte Bürgermeister der Stadt, Ihor Terechow, auf Telegram mit.
10 August 2022
Die russischen Besatzer wollten die Verteidigung der ukrainischen Armee bei Welyka Komyschuwacha durchbrechen. Sie führten Sturmhandlungen im Raum Charkiw und bei Awdijiwka und Pisky durch. Alle Angriffe sind gescheitert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte in seinem Lagebericht am 10. August (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Ein Soldat der Nationalen Garde hat am Mittwoch ein russisches Erdkampfflugzeug Suchoi Su-25 mit einer Kurzstrecken-Boden-Luft-Rakete vom Typ Igla abgebschossen. Das teilte die Nationale Garde auf Facebook mit.
Russische Beamte haben in den letzten Wochen mit dem Training an Drohnen im Iran begonnen.
Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen des Beschusses der Stadt Bachmut in der Oblast Donezk durch russische Truppen aufgenommen. Das teilte das Büro des Generalstaatsanwalts mit.
Das russische Militär hat fünf Dörfer in der Oblast Cherson beschossen.
Die Europäische Union forderte Russland auf, den Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz Zugang zu allen ukrainischen Kriegsgefangenen zu gewähren, auch in der Kolonie Oleniwka.
Die Internationale Atombehörde (IAEA) erklärt, es bestehe keine unmittelbare Bedrohung der nuklearen Sicherheit im Atomkraftwerk Saporishshja. Eine IAEA-Inspektion zur Prüfung der technischen Sicherheit sei aber dringend erforderlich.
Bei den Explosionen auf dem Militärflughafen in Nowofedoriwka auf der besetzen Krim sind 62 Hochhäuser, 20 kommerzielle Gebäude und Einfamilienhäuser beschädigt worden. Das berichtet die Webseite Krim.Realien unter Berufung auf russische Medien und den so genannten „Leiter der Krim“ Sergej Aksjonow.
Dänemark will 130 Ausbilder nach Großbritannien entsenden, um ukrainische Soldaten zu trainieren. Das Land wird das britische Ausbildungsproramm mit ihren Soldaten unterstützen, heißt es in der Pressemeldung des Verteidigungsministeriums des Landes.
In der besetzten Stadt Melitopol wurde gegen 22 Uhr am Montag die Zentrale der russischen Regierungspartei „Einiges Russland“ von der Widerstandsbewegung beschädigt.
Die Außenminister der G7-Staaten haben Russland aufgefordert, das Kernkraftwerk Saporischschja und sämtliche kerntechnischen Anlagen unverzüglich wieder der vollständigen Kontrolle der Ukraine zu unterstellen. Damit sollte den sicheren und gesicherten Betrieb des Kernkraftwerkes gewährleistet werden, heißt es in einer Erklärung der G7-Außenminister auf der Webseite des Auswärtigen Amtes in Berlin.
Während des Kriegsrechts wurden medizinische Hilfsgüter im Wert von mehr als 12 Milliarden Hrywnja in der Ukraine zur Verfügung gestellt.
In dem durch russische Truppen vorübergehend besetzten Mariupol war die Bewegung feindlicher Technik – vier Zugmaschinen mit beladenen S-300- Flugabwehrraketensystemen – zu verzeichnen.
Der Feind nimmt weiter aus der Russischen Föderation grenznahe Gemeinden der Regionen Sumy, Tschernihiw und Charkiw unter Beschuss.
Die russischen Besatzer haben in der Nacht zum Mittwoch die Stadt Mykolajiw und die Gemeinden der Oblast Mykolajiw beschossen. Es wurden Wohnhäuser, ein Werk, Lager, ein Transportunternehmen beschädigt, es brannten Felder und Wälder, teilte die militärische Administration der Oblast auf Facebook mit.