Verteidigungskräfte rückten in Richtung Bachmut vor - Syrskyj
Der Kommandeur der Bodentruppen der Streitkräfte der Ukraine, Generaloberst Oleksandr Syrskyj, teilte auf Telegram mit, die Verteidigungskräfte der Ukraine rücken in Richtung Bachmut vor.
13 September 2023
Der Kommandeur der Bodentruppen der Streitkräfte der Ukraine, Generaloberst Oleksandr Syrskyj, teilte auf Telegram mit, die Verteidigungskräfte der Ukraine rücken in Richtung Bachmut vor.
Ukrainischer Innenminister Ihor Klymenko veröffentlichte auf Telegram ein Video über die Zerstörung von Luftaufklärern der Nationalgarde der Ukraine des feindlichen Panzers T-80BVM, den russische Propagandisten als „bombensicher“ bezeichneten.
Am vergangenen Tag verübte die russische Armee 101 Angriffe auf 29 Siedlungen in der Region Saporischschja, eine Person wurde dabei verletzt, ließ der Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, Jurij Malaschko, im Online-Dienst Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Als Ergebnis der Angriffsaktionen haben die Streitkräfte der Ukraine im Raum von Robotyne in der Region Saporischschja teilweise Erfolge erzielt.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 85 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 531 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Am 12. September töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am Himmel über der Region Sumy zerstörte die Luftverteidigung der Ukraine in der Nacht auf den 13. September drei feindliche Drohnen vom Typ Shahed-131/136, ließ die regionale Militärverwaltung von Region Sumy auf Telegram melden.
Das russische Verteidigungsministerium hat auf dem Telegram-Kanal über einen Angriff von Marschflugkörpern auf das Schiffsreparaturwerk von Ordschonikidse im vorläufig besetzten Sewastopol berichtet, wodurch zwei Schiffe beschädigt worden seien.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 13. September 2023 werden auf etwa 270.350 (+590 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
Im Rahmen einer weiteren Rettungsmission hat die Wohltätigkeitsorganisation Save Ukraine 13 Kinder aus den vorläufig besetzten Gebieten Cherson, Luhansk und Saporischschja zurückgebracht.
4,5 Stunden lang attackierte der Feind in der Nacht die Region Odessa mit Angriffsdrohnen. Der Süden der Region Odessa wurden von mehreren Gruppen von Angriffsdrohnen vom russischen Militär aus der Schwarzmeerregion angegriffen. Erneut wurde die zivile Infrastruktur der Donau getroffen.
12 September 2023
Spionageabwehroffiziere des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) liquidierten mehr als 30 Besatzer, zerstörten feindliche Wehrtechnik und Lagerhäuser.
Die russische Armee griff die Bezirke Nikopol und Synelnyki an.
Am Dienstag, dem 12. September, beschossen russische Truppen das Dorf Makijiwka in der Region Luhansk, ein älterer Mann wurde getötet, ließ die Nationalpolizei der Ukraine melden.
Die 3. Abteilung der Hauptverwaltung des Staatssicherheitsdienstes der Ukraine (SBU) in den Regionen Donezk und Luhansk teilte auf Facebook mit, Kämpfer des Sicherheitsdienstes der Ukraine hätten zwei feindliche T-72-Panzer in der Nähe von Swatowe in der Region Luhansk zerstört.
Die russischen Invasoren versuchen erfolglos, die Verteidigung in dem Raum von Awdijiwka und Marjinka zu durchbrechen, wohin sie Reserven zusammenziehen, sagte der Sprecher des Vereinigten Pressezentrums der Verteidigungskräfte der Richtung Tawrijsk, Oberst Oleksandr Schtupun, im ukrainischen Fernsehen.
Als vermisst gelten in der Ukraine nach Angaben der Nationalpolizei der Ukraine seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine 1.239 Kinder, verschleppt wurden 19.546 Kinder, 17.487 – wiedergefunden und 386 Kinder – zurückgeholt. 13 Kinder sind Opfer sexueller Gewalt.
Die Brigade „Asow“ veröffentlichte auf seinem Telegram-Kanal ein Video über die Zerstörung von fünf feindlichen Schützenpanzern verschiedener Modifikationen.
In der vergangenen Nacht geriet Awdijiwka in der Region Donezk unter russischen Beschuss mit Mehrfachraketenwerfern Grad, Panzern und Artillerie. Es gibt Verwundete.
Die russische Armee hat am vergangenen Tag 103 Mal die Region Saporischschja angegriffen. Es gibt Zerstörungen der zivilen Infrastruktur, teilte der Leiter der Militärverwaltung von Region Saporischschja, Jurij Malaschko, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Am 11. September töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte die Donezker Militärverwaltung auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj präsidierte bei der Sitzung des Militärkabinetts. Die Situation an der Front wurde diskutiert.
Die russische Armee habe am 12. September die Ortschaften Krasnohoriwka und Awdijiwka in der Region Donezk mit Artillerie beschossen. Zwei Menschen seien ums Leben gekommen, drei weitere wurden verletzt.
Die Streitkräfte der Ukraine hätten den russischen Drohnen-Stützpunkt in der Region Donezk getroffen.
Richtung Lyman und Kupjansk dauern schwere Kämpfe an.
Die ukrainischen Raketen- und Artillerieeinheiten sowie Drohnen träfen innerhalb eines Tages 12 Artilleriesysteme russischer Invasoren.
Die russische Armee habe in den vergangenen 24 Stunden die Region Cherson 75 Mal beschossen.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine töteten vom 24. Februar 2022 bis 12. September 2023 rund 269.760 russische Eindringlinge. Allein binnen eines Tages wurden 560 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
11 September 2023
Die ukrainische Armee hat Attacken der Russen bei Awdijiwka und Marjinka sowie im Raum Saporischschja abgewehrt. In den letzten 24 Stunden gab es 20 Gefechte an der Front. Die operative Lage in der Ost- und Südukraine bleibt schwer, teilt der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 11. September in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Im Raum Kupjansk-Lyman halten schwere Kämpfe an. Der Feind greift bei Forstrevier Serebrjanske, Synkiwka, Bilohoriwka, Berestowe an, führt Attacken bei Siwersk, Werchnjokamjansk und Nowojehorika, sagte der Sprecher der Östlichen Truppengruppierung, Illja Jewlasch, im Fernsehen.