SBU-Spezialeinheit zerstört zwei russische Flugabwehrsysteme Tor-M2
Eine Spezialeinheit des Sicherheitsdienstes SBU hat zwei russische Flugabwehrraketensysteme zerstört. Das teilte der SBU im Messengerdienst Telegram mit.
21 März 2023
Eine Spezialeinheit des Sicherheitsdienstes SBU hat zwei russische Flugabwehrraketensysteme zerstört. Das teilte der SBU im Messengerdienst Telegram mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat am Dienstag eine Sitzung der Stawka, des Oberkommandos der Ukraine, geleitet. Themen der Sitzung waren die Lage an der Front, Spionageabwehr, Waffenlieferungen, Informationssicherheit, teilt die Pressestelle des Staatschefs mit.
Die Ukraine konnte 15 von Russland deportierten Kindern gemeinsam mit ihren Müttern und Vertretern zurückholen.
Entlang der ganzen Frontlinie im Zuständigkeitsgebiet der Truppengruppierung Ost halten intensive Kämpfe an. Die Verteidigung der Stadt Bachmut dauert an, erklärte der Befehlshaber der ukrainischen Landstreitkräfte Generaloberst Olexand Syrskyj im Messengerdienst Telegram. Er veröffentlichte aus Foto aus den Kampfgebieten.
In der Stadt Dschankoj auf der besetzten Krim ist der Notstand ausgerufen worden. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur RIA Novosti.
Die Zerstörung der russischen Marschflugkörper des Typs Kalibr in Dschankoj auf der Krim ist ein Signal für Besatzer, dass sie die Halbinsel schon verlassen müssen.
Das Hauptziel des Feindes waren in den letzten 24 Stunden weitere Versuche, die administrativen Grenzen der Oblaste Donezk und Luhansk zu erreichen. Die Russen konzentrierten ihre Anstrengungen auf Angriffsoperationen im Raum Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk. Die ukrainische Armee schlug an diesen Frontabschnitten mehr als 120 Angriffe der Besatzer zurück, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 21. März in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 21. März 2023 etwa 166.570 russische Soldaten getötet. Binnen 24 Stunden wurden 960 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
20 März 2023
Die Grenzsoldaten zeigten, wie sie einen Zugstützpunkt der russischen Invasoren samt Munition in Richtung Kupjansk zerstört haben.
Innerhalb von drei Tagen führten russische Truppen 207 Angriffe auf die Region Saporischschja durch, ließ die Hauptverwaltung der Nationalpolizei der Ukraine in der Region Saporischschja auf der ihrer Website mitteilen.
Die russischen Invasoren versuchen ständig, Awdijiwka im Gebiet Donezk zu umzingeln, erleiden dort jedoch schwere Verluste.
In der Region Cherson wurden durch den Beschuss der russischen Truppen Häuser beschädigt und Menschen verletzt, ließ auf Telegram der Pressedienst der Chersoner Militärverwaltung melden, berichtet Ukrinform.
Der Anführer der „Wagner-Gruppe“, Jewgeni Prigoschin, verliert jeden Tag 500 bis 800 seiner Kämpfer, daher können seine Aussagen, dass er bis Mai weitere 30.000 Kämpfer rekrutieren wird, nicht beachtet werden.
In der Region Donezk verübten die russischen Invasoren mitten in der Nacht einen Raketenangriff auf Kramatorsk, und am Morgen wurde die Stadt Awdijiwka mit Artillerie und Mehrfachraketenwerfern „Grad“ beschossen.
Als vermisst gelten in der Ukraine nach Angaben des Amts des Beauftragten für Menschenrechte der Ukraine seit Beginn des umfassenden Krieges 387 Kinder, deportiert wurden 16.226 Kinder, 10.576 – gefunden und 308 Kinder – zurückgebracht.
Spezialeinheiten der Streitkräfte der Ukraine haben eine Gruppe russischer Invasoren in der Region Donezk liquidiert.
Die Russische Föderation führt weiterhin Vorstöße in Richtungen Lyman, Bachmut, Awdijiwka, Marjinka und Schachtarsk durch.
Am 19. März verletzten russische Truppen in der Region Donezk zwei Zivilisten, teilte Pawlo Kyrylenko, Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 20. März 2023 werden auf etwa 165.610 (+700) getötete Invasoren geschätzt.
Die russische Armee hat am vergangenen Tag, dem 19. März, 86 Mal die Region Cherson beschossen, berichtete Oleksandr Prokudin, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Region Cherson, im Nachrichtendienst Telegram.
19 März 2023
Die russische Armee beschoss ein Dorf im Bezirk Polohiw in der Region Saporischschja, ließ die regionale Militärverwaltung von Oblast Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Der sogenannte „Zugführer“ der russischen Sicherheitskräfte wurde auf dem Territorium der vorläufig besetzten Region Cherson getötet.
Russische Truppen beschossen das Dorf Kamjanske im Bezirk Wassyliw in der Region Saporischschja, drei Menschen wurden dabei getötet und zwei weitere verletzt, lässt die regionale Militärverwaltung von Region Saporischschja auf Telegram mitteilen, berichtet Ukrinform.
Die Streitkräfte der Ukraine sagen die Fortsetzung der russischen Offensivaktionen in den Gebieten von Awdijiwka und Marjinka in naher Zukunft voraus.
In unserem Land wurden während des umfassenden Krieges mit Russland mehr als 200 Retter verletzt und 68 Mitarbeiter des Staatskatastrophenschutzdienstes der Ukraine getötet.
Die Militärverwaltung hat alle Kinder aus der Stadt Tschassiw Jar in der Region Donezk evakuiert.
Am Nachmittag griff russische Artillerie gezielt ein Wohnhaus in Bilosirka, Oblast Cherson, an und verwundete eine Person.
Innerhalb einer Woche vom 13. bis 19. März liquidierten ukrainische Verteidiger 5.820 russische Invasoren und 387 russische Waffen und militärische Ausrüstung wurden zerstört, teilte Oleksandr Pawljuk, erster stellvertretender Verteidigungsminister der Ukraine, auf Telegram mit, berichtet Ukrinform.
Bei Bachmut dauern derzeit sehr aktive Kämpfe an, aber die Russen erleiden dort enorme Verluste, erklärte Serhij Tscherewatyj, Sprecher der Östlichen Truppengruppe der Streitkräfte der Ukraine, im ukrainischen Fernsehen, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
In der Region Donezk haben russische Truppen am vergangenen Tag zwölf Siedlungen beschossen, es gibt Opfer unter der Zivilbevölkerung und zahlreiche Zerstörungen, ließ die Nationalpolizei der Ukraine bekanntgeben.