Beschuss von Beryslaw: 60-jährige stirbt in ihrem Haus
Die russische Armee hat gegen 6 Uhr am Samstag die Stadt Beryslaw in der südlichen Region Cherson angegriffen.
14 Oktober 2023
Die russische Armee hat gegen 6 Uhr am Samstag die Stadt Beryslaw in der südlichen Region Cherson angegriffen.
In den letzten 24 Stunden hat es rund 100 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Die Russen verübten drei Raketen- und 59 Luftangriffe, eröffneten 54 Mal das Feuer mit Mehrfachraketenwerfern auf Stellungen der ukrainischen Armee und Siedlungen. teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 14. Oktober in seinem Lagebericht (Stand: 06:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die ukrainische Armee hat vom 24. Februar 2022 bis 14. Oktober 2023 etwa 286.890 russische Soldaten getötet. Innerhalb von 24 Stunden wurden 970 Russen liquidiert, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
13 Oktober 2023
Die ukrainische Armee hat 10 Attacken der russischen Truppen bei der Ortschaft Awdijiwka und 15 an anderen Frontabschnitten zurückgeschlagen. Die Lage im Osten und Süden des Landes bleibt schwer, insgesamt gab es in den letzten 24 Stunden 68 Gefechte an der Front, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 13. Oktober in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die Zahl der Verletzten nach einem Raketenangriff der Russen auf die ostukrainische Stadt Pokrowsk ist auf 23 gestiegen (Stand: 17:00 Uhr). Eine Person kam dabei ums Leben, teilte die Staatsanwaltschaft der Oblast Donezk mit.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der niederländische Premierminister Mark Rutte haben am Freitag ein Militärkrankenhaus in der südukrainischen Stadt Odessa besucht.
Nach einem Raketenangriff der Russen auf die ostukrainische Stadt Pokrowsk ist die Zahl der verletzen Menschen auf 14 gestiegen (Stand: 16:30 Uhr). Das meldet die Nationale Polizei auf Telegram.
In der südlichen Stadt Nikopol sind zwei Feuerwehrleute durch russischen Beschuss verletzt worden.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj hat sich im südlichen Hafenstad Odessa mit der Militärführung, Leitern der Sicherheitsbehörden und der regionalen Behörden getroffen.
Deutschland hat der Ukraine ein neues militärisches Hilfspaket bereitgestellt. Das geht aus der von der Bundesregierung veröffentlichten militärischen Unterstützungsleistungen für die Ukraine hervor.
Die ukrainischen Partisanen haben am Freitagmorgen in der besetzten Stadt Melitopol einen Zug mit russischen Militärgütern in die Luft gespengt.
Das Patrouillenschiff der russischen Schwarzmeerflotte „Pawel Derschawin“ ist am 13. Oktober zum zweiten Mal beschädigt worden.
Russische Truppen haben nach offiziellen Angaben schon 508 Kinder in der Ukraine getötet und 1135 verletzt, lässt das Amt der Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine im Online-Dienst Telegram berichten.
Das Militär der Russischen Föderation bombardierte mit einer Drohne ein Auto mit Zivilisten in Beryslaw in der Region Cherson, es gab Tote und Verwundete.
Die Verteidigungskräfte der Ukraine zerstörten vier russische Panzer und einen Ural-Lastwagen in Richtung Bachmut.
Durch russischen Beschuss am Freitagmorgen wurde in der Stadt Pokrowsk in der Region Donezk eine Person getötet und zwölf weitere verletzt, ließ der Staatskatastrophenschutzdienst der Ukraine auf Telegram melden.
Russische Truppen haben am vergangenen Tag 100 Mal die Region Cherson beschossen, insgesamt wurden 500 Geschosse und Raketen mit schwerer Artillerie, Mörsern, Mehrfachraketenwerfern „Grad“, Panzern, SPG. unbemannten Luftfahrzeugen und Luftwaffe abgefeuert.
Am vergangenen Tag haben ukrainische Verteidiger in Richtung Awdijiwka mehr als 20 Angriffe der Russen in den Gebieten mehrerer Siedlungen abgewehrt, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mitteilen.
Am 12. Oktober töteten russische Truppen in der Region Donezk drei Zivilisten, teilte Ihor Moros, der amtierende Leiter der Donezker Militärverwaltung, auf Facbook mit, berichtet Ukrinform.
Die Kampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 13. Oktober 2023 werden auf etwa 285.920 (+1.030 am vergangenen Tag) getötete Invasoren geschätzt.
12 Oktober 2023
Am Donnerstag, dem 12. Oktober, beschossen russische Truppen vier Siedlungen in der Region Donezk, wobei zwei Zivilisten, darunter ein Kind, getötet und sieben weitere verletzt wurden, ließ die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine auf Facebook bekanntgeben.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat seit Kriegsbeginn mehr als 2.000 Staatsverräter entlarvt.
Die russischen Besatzungstruppen verlegen Infanterie und Ausrüstung in Richtung Awdijiwka und setzen massiv die Luftwaffe ein, um Awdijiwka zu erobern oder zu umzingeln.
Am Nachmittag des 12. Oktober beschoss die russische Armee erneut das Dorf Tschornobajiwka in der Region Cherson. Ein 71-jähriger Mann starb, ließ Chersoner Militärverwaltung melden, berichtet Ukrinform.
Die Kriminalisten der Polizei identifizierten alle Toten bei dem russischen Raketenangriff auf ein Café im Dorf Hrosa in der Region Charkiw. 59 Menschen sind umgekommen.
Der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine, Oleh Nikolenko, teilte auf Facebook mit, die Zahl der getöteten Ukrainer in Israel sei auf sieben gestiegen.
Durch den Beschuss der Region Cherson in der Nacht auf den 12. Oktober wurden in Biloserka (eine Siedlung städtischen Typs in dem Süden der Ukraine in der Region Cherson — Red.) ein Kindergartengebäude und ein Privathaus zerstört, es gibt Verletzte, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Cherson mitteilen, berichtet Ukrinform.
Russische Truppen beschossen seit dem gestrigen Abend dreimal den Bezirk Nikopol im Gebiet Dnipropetrowsk.
Am vergangenen Tag beschossen die russischen Invasoren 27 Ortschaften in der Region Saporischschja, in einem der Dörfer wurde ein Mensch bei Beschuss getötet, teilte der Leiter der regionalen Militärverwaltung von Region Saporischschja, Jurij Malaschko, auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, erklärte auf Facebook, ukrainische Soldaten halten die Stellungen in Awdijiwka, Gebiet Donezk.