61-Jährige stirbt bei russischem Artilleriebeschuss von Nikopol
Die russischen Truppen haben am Mittwochnachmittag mit Artillerie die Stadt Nikopol in der Oblast Dnipropetrowsk beschossen.
28 Februar 2024
Die russischen Truppen haben am Mittwochnachmittag mit Artillerie die Stadt Nikopol in der Oblast Dnipropetrowsk beschossen.
Bei der russischen Bombardierung der Stadt Kupjansk in der Region Charkiw sind fünf Menschen verletzt und fünf getötet worden. Das teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die russischen Truppen haben am Mittwoch die Stadt Kupjansk in der Region Charkiw bombardiert. Zwei Menschen kamen ums Leben, eine Frau wurde verletzt, die Menschen können sich unter den Trümmern befeinden, teilte der Leiter der militärischen Administration der Region Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit.
Die russische Armee versucht, die nach der Einnahme von Awdijiwka gewonnenen taktischen Vorteile zu nutzen und hält gleichzeitig ein relativ hohes Tempo an Offensivoperationen aufrecht, um so weit wie möglich im Raum der Stadt vorzudringen, bevor die ukrainischen Streitkräfte zusammengezogene und schwerpassierbare Verteidigungslinien in diesem Raum einrichten.
In der Region Sumy beschädigten russische Truppen am vergangenen Tag 25 Privathäuser und ein Mehrfamilienhaus sowie das Verwaltungsgebäude des Stadtrats, ein Geschäft, einen Club und eine Farm, ließ die Polizei der Region Sumy auf Facebook melden, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 11 Siedlungen in der Region Saporischschja 234 Mal.
Der Feind verübte 8 Raketen- und 75 Luftangriffe und beschoss 141 Mal mit Mehrfachraketenwerfern die Stellungen unserer Truppen und die Ortschaften, ließ der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine auf Facebook mitteilen.
In der Nacht auf den 28. Februar 2024 griff der Feind mit S-300-Flugabwehrraketen aus der besetzten Region Donezk und mit 10 Angriffsdrohnen vom Typ „Shahed“ aus dem Raum Primorsko-Achtarsk (Russland) an.
In der Region Cherson beschädigten die russischen Besatzer Wohnhäuser, eine Farm, einen Getreidespeicher und ein Frachtschiff. Eine Person starb, zwei wurden verletzt, ließ Oleksandr Prokudin, Leiter der regionalen Militärverwaltung von Region Cherson, auf Facebook bekanntgeben.
Am 27. Februar töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facbook mit, berichtet Ukrinform.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 28. Februar 2024 werden auf etwa 412.610 (+1.060 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
27 Februar 2024
Das russische Militär beschoss die Gemeinde Biloserska in der Region Cherson, eine 83-jährige Frau wurde dabei getötet, ließ die Staatsanwaltschaft der Region Cherson melden.
Ukrainische Truppen zogen sich aus zwei Dörfern – Sewerne und Stepowe - in Richtung Awdijiwka zurück.
In Richtung Saporischschja wehrten Einheiten der Nationalgarde der Ukraine im Laufe des Tages drei russische Vorstöße ab.
Die Streitkräfte der Ukraine haben zum zweiten Mal binnen eines Tages den Jagdbomber Su-34 abgeschossen.
Der finnische Präsident Sauli Niinistö, der sein Amt niederlegt, hat versprochen, dass sein Land die Militärhilfe für die Ukraine weiter erhöhen wird.
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte, dass die Allianz nicht plane, Truppen in die Ukraine zu schicken. Seine Aussage sei darauf zurückzuführen, dass manche westlichen Länder möglicherweise Truppenentsendung in die Ukraine erörtern können.
Ohne US-Hilfe werde es für die Ukraine schwierig, nicht nur neue Erfolge auf dem Schlachtfeld zu erzielen, sondern auch in diesem Jahr die Verteidigung zu halten.
In der östlichen Richtung sei ein weiterer russischer Jagdbomber vom Typ Su-34 zerstört worden.
In den vorigen 24 Stunden käme es zu 96 Gefechten an der Front. Der Feind habe gestern 6 Raketenschläge und 92 Luftangriffe sowie 110 Angriffe mit Marschflugkörpern auf die ukrainischen Stellungen und Ortschaften verübt.
Die Luftabwehr habe in der Nacht zum 27. Februar 11 Kampfdrohnen Shahed und zwei feindliche Marschflugkörper Kh-59 zerstört.
Die Gesamtkampfverluste der russischen Truppen vom 24. Februar 2022 bis 27. Februar 2024 werden auf etwa 411.550 (+850 am vergangenen Tag) getötete und verwundete Invasoren geschätzt.
26 Februar 2024
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 79 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Das teilte der Generalstab am 26. Februar 2024 in seinem Lagebericht (Stand: 18:00 Uhr) auf Facebook mit.
Die russischen Truppen haben am Montag mit Artillerie die Stadt Krasnohoriwka und die Dörfer Romaniwka und Kostjantyniwka in der Region Donezk beschossen. Das gab die Staatsanwaltschaft der Region bekannt.
Die russischen Besatzer versuchen nach einem Rückzug der ukrainischen Armee aus Lastotschkyne die Siedlung Orliwka aus drei Richtungen zu stürmen. Das sagte der Sprecher der Truppengruppierung „Tawrija“, Dmytro Lychowij, im Fernsehen.
Der russische Machthaber Wladimir Putin hat besetze Gebiete der Ukraine in den Militärbezirk Süd eingegliedert. Das geht aus seinem Dekret „Über die militärisch-zivile Aufteilung“ hervor.
Im Dorf Prymorske nahe der Frontlinie in der Region Saporischschja sind zwei Männer durch russischen Beschuss verletzt worden.
Die Regierung der Ukraine hat Vorschläge zur Lösung von Problemen an der ukrainisch-polnischen Grenze erarbeitet. Die Vorschläge wurden an die Europäische Kommission und an Polen übergeben, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei der Konferenz „Made in Ukraine“.
Russische Besatzungstruppen konzentrieren ihre Kräfte in Richtung Charkiw, um nach Kupjansk vorzurücken. Sie verstärken die Linie an der russischen Grenze. Die Streitkräfte der Ukraine ihrerseits hätten eine Verteidigungslinie im Bereich Lyman-Kupjansk errichtet.
Der Sprecher des Einsatzgebiets Tawrija, Dmytro Lychowij, hat den Abzug der Verteidigungskräfte aus dem Dorf Lastotschkyne, 6 Kilometer von Awdijiwka entfernt, bestätigt.