Zwei Zivilisten bei russischem Beschuss in Region Donezk getötet
Am 30. April wurden in der Region Donezk zwei Menschen bei russischem Beschuss getötet.
30 April 2024
Am 30. April wurden in der Region Donezk zwei Menschen bei russischem Beschuss getötet.
In Richtung Kupjansk bauten die Russen zwei Monaten lang ihre Einheiten neu auf und stürmen jetzt wieder.
In der Region Dnipropetrowsk beschossen russische Truppen fünfmal Gemeinden des Landkreises Nikopol mit Artillerie und starteten drei Kamikaze-Drohnen. Stromleitungen, Geschäfte, Cafés und Häuser wurden dabei zerstört, teilte auf Telegram der Chef der Dnipropetrowsker Militärverwaltung, Serhij Lyssak, mit, berichtet Ukrniform.
Das Ministerkabinett beschloss, weitere 15,5 Milliarden Hrywnja (UAH) für den Kauf von Drohnen für das ukrainische Militär bereitzustellen.
Am Morgen des 30. April haben die russischen Besatzer zweimal die Insel Nestryga gestürmt, über die die ukrainischen Streitkräfte kürzlich die Kontrolle erlangt hatten. Außerdem stürmt der Feind weiterhin das Dorf Krynky am linken Ufer der Region Cherson.
Am vergangenen Tag, dem 29. April, wurde die Region Donezk 1.777 Mal beschossen, die russische Armee konzentrierte ihr Feuer auf vier Ortschaften der Region, ließ die Regionalpolizei auf Telegram melden, berichtet Ukrinform.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 7 Siedlungen in der Region Saporischschja 254 Mal.
Am 29. April töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Staatsstadtverwaltung Wadym Filaschkin auf Facbook mit, berichtet Ukrinform.
Die Russische Föderation habe keine Kriegsschiffe im Schwarzen und im Asowschen Meer.
Russische Truppen hätten in den frühen Morgenstunden am 30. April in zwei Wohnviertel Charkiws, Cholodnohirskyj und Kyjiwskyj, eingeschlagen. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, sieben weitere erlitten Verletzungen.
Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg trafen sich mit Offizieren, die nach NATO-Standards militärische Ausbildungslehrgänge absolvieren.
Die UN-Überwachungsgruppe für Einhaltung von Sanktionen gegen Nordkorea bestätigte, dass nach dem russischen Beschuss der Großstadt Charkiw im Januar 2024Trümmer einer nordkoreanischen Rakete vom Typ Hwasong-11 entdeckt worden sind.
Russische Truppen hätten in den frühen Morgenstunden am 30. April in zwei Wohnviertel Charkiws, Cholodnohirskyj und Kyjiwskyj, eingeschlagen. Mindestens zwei Menschen seien ums Leben gekommen, sechs weitere erlitten Verletzungen.
In der Nacht zum 30. April waren auf der vorübergehend besetzten Halbinsel Krim, insbesondere in Jewpatorija, Dschankoj, Simferopol, Hwardijsk und im Rayon Krasnoperekomskyj Explosionen zu hören.
Russische Besatzer hätten in den vorigen 24 Stunden rund 18 Ortschaften in der Region Charkiw unter Beschuss genommen.
Der Feind verübte am 29. April fünf Raketen- und 47 Luftangriffe sowie 90 Angriffe mit Marschflugkörpern auf die ukrainischen Stellungen und Ortschaften. Die zivile Infrastruktur wurde beschädigt oder zerstört.
Die durch einen Raketenangriff auf Odessa am 30. April Verletzten werden in Krankenhäusern weiter behandelt.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 30. April 2024 bei rund 468.720 Invasoren. Innerhalb eines Tages wurden 1250 weitere feindliche Soldaten liquidiert.
29 April 2024
Die Zahl der Todesopfer nach einem russischen Raketenangriff auf Odessa ist auf vier gestiegen. 28 Menschen wurden verletzt, teilte der Stadtrat der Hafenstadt mit.
Die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff ist auf 20 gestiegen. Mindestens zwei wurden schwer verletzt, wie der Leiter der militärischen Administration der Oblast Odessa, Oleh Kiper, auf Telegram mitteilte.
Der Leiter der militärischen Administration der Oblast Odessa, Oleh Kiper, meldet zwei tote und acht verletzten Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf die Hafenstadt Odessa am Montagabend.
Bei einem russischen Raketenangriff auf die südliche Stadt Odessa sind mindestens acht Menschen verletzt worden. Die Russen verübten den Angriff am Montagabend, wie der Leiter der militärischen Administration der Oblast Odessa, Oleh Kiper, auf Telegram mitteilte.
Bei einem russischen Angriff auf die Stadt Charkiw am Montagabend ist ein Hochhaus beschädigt worden. Das teilte der Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mit.
Bei einem erneuten russischen Beschuss des Dorfes Kisomys in der Region Cherson ist ein 37 Jahre alter Mann verletzt worden. Das teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Facebook mit.
Die russische Armee hat das Dorf Kisomys in der Region Cherson beschossen und einen 60 Jahre alten Mann verletzt. Der Mann starb auf dem Weg ins Krankenhaus, teilte die militärische Administration der Region Cherson auf Facebook mit.
Im Dorf Kisomys in der Region Cherson ist ein 60-jähriger Mann durch russischen Beschuss verletzt worden. Der Mann war in seinem Gemüsegarten, als die russische Armee das Dorf unter Beschuss nahm, teilte die militärische Administration der Region auf Facebook mit.
Die Russische Föderation habe keine Kriegsschiffe im Schwarzen und im Asowschen Meer.
Die größte Aktivität feindlicher Sabotage- und Aufklärungsgruppen sei in der Region Sumy zu verzeichnen.
Eine mögliche Offensive der russischen Armee auf die Großstadt Charkiw zwingt, zusätzliche Kräfte und Mittel für deren Verteidigung zur Verfügung zu stellen. Aber die russische Armee habe keine Kräfte genug, um die Stadt zu erobern.
Russische Besatzer hätten in der Nacht zum 29. April mit gelenkten Fliegerbomben in der Region Charkiw ein Dorf beschossen.