Drei Verletzte bei russischem Luftangriff auf Kupjansk
In der Stadt Kupjansk sind am Sonntag drei Menschen durch russischen Luftangriff verletzt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw auf Telegram mit.
18 Mai 2025
In der Stadt Kupjansk sind am Sonntag drei Menschen durch russischen Luftangriff verletzt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft der Region Charkiw auf Telegram mit.
In den letzten 24 Stunden haben die russischen Besatzer drei Rayons in der Region Dnipropetrowsk mit Fliegerbomben und Artillerie angegriffen.
Am 18. Mai wird in der Ukraine der Tag des Kampfes des Krimtatarischen Volkes für seine Rechte und der 80. Gedenktag für die Opfer von der Massendeportation der Krimtataren gefeiert.
In den vorigen 24 Stunden, am 17. Mai kam es zu 167 Gefechten zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Besatzern an der Front. In der Richtung Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen 54 feindliche Attacken.
Die ukrainische Luftabwehr hat in der Nacht zum 18. Mai 88 russische Drohnen abgeschossen. Die Ortung von 128 weiteren feindlichen Drohnen ist verloren gegangen.
Durch den nächtlichen Drohnenangriff auf die Region Kyjiw wurde eine Frau getötet, es gibt Verletzte, auf dem Gelände eines Werks ist ein Brand ausgebrochen.
Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen vom 24. Februar 2022 bis 18.Mai 2025 bei rund 973.730 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1130 weitere Besatzer getötet.
17 Mai 2025
In der Region Donezk wurde heute, am 17. Mai, durch feindlichen Beschuss eine Person getötet und acht verletzt, teilte auf Telegram der Leiter der Donezker Militärverwaltung, Wadym Filaschkin, mit, berichtet Ukrinform.
Nach dem russischen Drohnenangriff auf einen Linienbus in der Region Sumy erklärte der ukrainische Premierminister Denys Schmyhal auf Telegram, es sei notwendig, allen Druck auf Russland auszuüben, um die Zahl der Todesopfer zu stoppen.
Das polnische Außenministerium sprach im sozialen Netzwerk X den Familien der Todesopfer des russischen Drohnenangriffs auf einen Bus in der Nähe von Bilopillja in der Region Sumy sein Beileid aus und betonte, dass dieser Angriff nach den Friedensgesprächen in Istanbul die wahren Absichten des Kremls offenbare.
Ein großer Gefangenenaustausch im Format „1000 gegen 1000“ könnte nächste Woche stattfinden.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 25 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurden zwei Menschen getötet, dreizehn verletzt.
In der Region Sumy ist eine ganze Familie – Vater, Mutter und Tochter – getötet worden, als eine russische Drohne einen Kleinbus traf.
Am 16. Mai töteten russische Truppen in der Region Donezk einen Zivilisten, teilte der Leiter der Donezker Militärverwaltung Wadym Filaschkin auf Facebook mit, berichtet Ukrinform.
In Bilopillja und Sumy wurde Trauer für die Todesopfer des russischen Drohnenangriffs auf einen Bus ausgerufen.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 15 Siedlungen in der Region Saporischschja 430 Mal.
Die ukrainische Armee hat 36 russische Drohnen abgeschossen. Weitere sechs Köderdrohnen konnten nicht mehr geortet werden (Stand: Samstag, 12:00 Uhr), teilten die Luftstreitkräfte der Ukraine auf Telegram mit.
In der Oblast Sumy ist die Zahl der verletzten Menschen nach einem russischen Angriff auf einen Bus auf sieben gestiegen. Neun Menschen wurden getötet, teilte der Katastrophenschutzdienst (DSNS) auf Facebook mit.
In der Region Donezk sind in den letzten 24 Stunden zwei zivile Personen durch russische Angriffe getötet worden. Neun weitere Menschen wurden verletzt, teilte der Chef der militärischen Administration der Region, Wadym Filaschkin, auf Facebook mit.
Die Drohnen des Geheimdienstes SBU haben am Freitag Munitionslager der 126. russischen Küstenwache-Brigade nahe Siedlung Perewalne auf der Krim getroffen. Das teilte eine Quelle im SBU gegenüber Ukrinform mit. Es handelt sich laut der Quelle insbesondere um Lager mit Lagerräumen für Kriegsgerät, Waffen und Treibstoffe.
Der Kommandeur der Nationalgarde Brigadegeneral Oleksandr Piwnenko hat auf Telegram ein Video mit riesigen Mengen von Glasfaserkabeln auf Routen von feindlichen Glasfaser-Drohnen veröffentlicht. „Was ist neues auf dem Schlachtfeld?. Riesige Mengen von Glasfaserkabeln auf Routen von feindlichen Drohnen. So sehen jetzt Bäume und Felder an der Frontlinie aus“, schrieb er.
In der Region Cherson sind binnen 24 Stunden zwei zivile Personen getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Russen griffen laut dem Chef der militärischen Administration der südukrainischen Region, Olexandr Prokudin, die kritische Infrastruktur und die Bahninfrastruktur.
In den letzten 24 Stunden hat es an der Front 145 Gefechte zwischen den ukrainischen und russischen Truppen gegeben. Am Frontabschnitt bei Pokrowsk wurden 52 Angriffe des Feindes abgewehrt, teilte der ukrainische Generalstab am 17. Mai 2025 in seinem Lagebericht (Stand: 08:00 Uhr Ortszeit) auf Facebook mit.
Die gesamten personellen Verluste der russischen Armee vom 24. Februar 2022 bis 17. Mai 2025 liegen bei etwa 972.600 Soldaten. In den letzten 24 Stunden verloren die Russen 910 Soldaten, teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte auf seiner Facebook-Seite mit.
Nahe der Stadt Bilopillja in der Oblast Sumy sind neun Menschen durch russischen Angriff auf einen Linienbus ums Leben gekommen. Vier Menschen wurden verletzt. Der Bus mit Zivilisten war von Bilopillja in die Regionalhauptstadt Sumy unterwegs, wie der Chef der staatlichen Administration der nordöstlichen Oblast, Oleh Hryhorow, auf Facebook mitteilte.
16 Mai 2025
Die ukrainischen Verteidigungskräfte zerstörten in östlicher Richtung einen Panzer, acht Schützenpanzer, zwei Motorräder und zwei Buggys sowie ein Fahrzeug der Invasoren und beschädigten 13 weitere russische Fahrzeuge.
Der Gefangenenaustausch „1.000 gegen 1.000“ könnte in naher Zukunft stattfinden.
Die Leichen von 909 gefallenen Verteidigern wurden im Rahmen von Rückführungsmaßnahmen in die Ukraine zurückgebracht.
Letzten Tag beschoss die russische Armee 27 Siedlungen in der Region Cherson. Bei Beschuss wurde ein Mensch getötet, ein anderer verletzt.
Am vergangenen Tag beschoss die russische Armee 12 Siedlungen in der Region Saporischschja 402 Mal.