Bereits 24 Tote nach russischem Bombenangriff auf Schule in Komyschuwacha

fotos
Ukrinform Nachrichten
Bereits 24 Tote nach russischem Bombenangriff auf Schule in Komyschuwacha
In Komyschuwacha, Region Saporischschja, ist die Zahl der Todesopfer nach russischen Angriffen auf eine Bildungseinrichtung am 2. November auf 24 gestiegen.

Wie Ukrinform berichtet, teilte das die Hauptverwaltung des Staatlichen Katastrophenschutzdienstes der Ukraine in der Region Saporischschja auf Facebook mit.

„Region Saporischschja: Die Zahl der Todesopfer nach russischen Angriffen auf die Bildungseinrichtung in einer der Ortschaften des Rayons Saporischschja ist auf 24 gestiegen, darunter zwei Rettungskräfte und vier Polizisten. Fünf weitere Personen sind verletzt worden, darunter zwei Rettungskräfte“, so der Staatliche Katastrophenschutzdienst.

Die Rettungsarbeiten dauern an.

Der Leiter des Staatlichen Katastrophenschutdienstes, Andrij Danyk, erklärte: „Heute hat der Rayon Saporischschja eine schreckliche Tragödie erlebt. Wir haben zwei unserer Kollegen verloren, zwei weitere sind verletzt und befinden sich im Krankenhaus.“

Er berichtete: „Am Morgen des 2. November haben russische Truppen eine Bildungseinrichtung in einer Siedlung des Rayons Saporischschja angegriffen. Als Rettungskräfte und Polizei am Ort eintrafen, drohte ihnen erneuter Angriff. Die Einsatzkräfte wechselten zum Schutzraum. Doch der Feind griff erneut an der Stelle des vorherigen Treffers an. Die Turnhalle und das Hauswirtschaftsgebäude wurden zerstört, das Gebäude der Bildungseinrichtung beschädigt und ein Feuerwehrfahrzeug zerstört. Es gibt Tote und Verletzte.“

Wie berichtet griffen russische Besatzungstruppen am 2. November eine Schule in Komyschuwacha mit Gleitbomben an. Es war bekannt, dass 18 Menschen umkamen.

Foto: Staatlicher Katastrophenschutzdienst der Ukraine


Let’s get started read our news at facebook messenger > > > Click here for subscribe

Bei dem Zitieren und der Verwendung aller Inhalte im Internet sind für die Suchsysteme offene Links nicht tiefer als der erste Absatz auf „ukrinform.de“ obligatorisch, außerdem ist das Zitieren von übersetzten Texten aus ausländischen Medien nur mit dem Link auf die Webseite „ukrinform.de“ und auf die Webseite des ausländisches Mediums zulässig. Texte mit dem Vermerk „Werbung“ oder mit einem Disclaimer: „Das Material wird gemäß Teil 3 Artikel 9 des Gesetzes der Ukraine „Über Werbung“ Nr. 270/96-WR vom 3. Juli 1996 und dem Gesetz der Ukraine „Über Medien“ Nr. 2849-IX vom 31. März 2023 und auf der Grundlage des Vertrags/der Rechnung veröffentlicht.

Objekt im Bereich Onlinemedien; Medien-ID R40-01421.

© 2015-2026 Ukrinform. Alle Rechte sind geschützt.

erweiterte SucheWeitere Suchkriterien ausblenden
Period:
-