Russland verübte seit Kriegsbeginn 989 Verbrechen gegen Journalisten und Medien in der Ukraine
Dies teilt das Institut für Medienforschung (IMI) des mit.
Vom 24. September bis zum 24. Oktober 2026 seien 12 neue Fälle negativer Folgen der russischen Aggression für die ukrainischen Medien registriert worden, hieß es.
Alleine im Oktober dieses Jahres seien demnach sechs Medienschaffende getötet worden. Fünf von ihnen verteidigten die Ukraine an der Front, eine weitere Medienschaffende starb als Zivilperson bei einem russischen Angriff auf ein Bürogebäude.
Zwei Medienschaffende galten über längere Zeit als beim Kampfeinsatz vermisst.
Derer Ihr Tod wurde 2026 offiziell bestätigt.
Laut IMI sind seit Kriegsbeginn 143 Medienschaffende gestorben, davon 15 in Ausübung ihres Berufs.
Büroräume mehrerer Sender und Internetausgaben wurden beschädigt oder zerstört.
Einige Medien wurden das Ziel von Cyberangriffen. Unbekannte haben eine gefälschte „Spiegel“- Webseite der Zeitschrift NV erstellt, wo Falschmeldungen verbreitet wurden.