Partisanen zerstören drei Fernmeldetürme russischen Militärs in Richtung Kursk

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Ukrinform Nachrichten
Partisanen zerstören drei Fernmeldetürme russischen Militärs in Richtung Kursk
Partisanen schwächten das Führungssystem der russischen Truppen in Richtung Kursk.

Wie Ukrinform berichtet, meldete das die Partisanenbewegung „Atesh“ auf Telegram.

„Atesh“-Agenten zerstörten drei Fernmeldetürme in den Räumen Darjine, Mala Lokna und Swerdlykowo. Diese Anlagen unterstützten geschlossene Informationsübertragungskanäle und verbanden die Gefechtsstände der in diesem Gebiet operierenden russischen Einheiten.

Der gleichzeitige Verlust mehrerer Netzwerkelemente führte zu Störungen im Austausch von Einsatzinformationen und der Befehlsübermittlung.

Das beeinträchtigte besonders die Interaktion der 83. selbständigen Garde-Luftlandebrigade und des 1443. motorisierten Schützenregiments: Die Koordination von Aktionen, die Informationsübermittlung und die Reaktion auf Lageveränderungen wurden erschwert.

Das russische Kommando ist gezwungen, nach vorübergehenden Möglichkeiten zur Wiederherstellung der Steuerung zu suchen, doch der Zusammenbruch der Kommunikation verlangsamt das Operationstempo und nimmt den Einheiten die Möglichkeit, koordiniert vorzugehen.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.471160 (+1190 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 12.276 (+2) Kampfpanzer, 25.162 (+0) gepanzerte Kampffahrzeuge, 48.205 (+50) Artilleriesysteme, 2.043 (+3) Mehrfachraketenwerfer, 1.577 (+0) Luftabwehrsysteme, 439 (+0) Flugzeuge, 354 (+0) Hubschrauber, 136.318 (+427) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 35 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 469.197 (+1738) operativ-taktische Drohnen, 4.548 (+1) spezielle Fahrzeuge, 2.311 (+19) Bodenrobotersysteme. 5.010 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.

Foto: unsplash.com


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