Russland macht mit dem Schwarzen Meer das, was der Iran mit der Straße von Hormus
„Die Eskalation des russischen Terrors gegen zivile Frachter stellt eine ernsthafte Gefahr für die globale Ernährungssicherheit dar. Wenn Moskau seine Angriffe nicht einstellt, wird ein dadurch verursachter Preisschock die vulnerablesten Bevölkerungssichten insbesondere in Afrika, Asien, im Nahen Osten und Lateinamerika besonders hart treffen“, so Sybiha
Er rief die Weltgemeinschaft zu einer globalen Solidarität und die Länder dieser Regionen dazu auf, den Druck auf den Kremlchef Putin auszuüben, damit Russland seine Angriffe auf zivile Schifffahrt einstellt.
Nach einem russischen Angriff auf ein unter der Flagge von Guinea-Bissau fahrendes Handelsschiff am 19. Juli wurden 10 Menschen getötet.
Die Ukraine hat wegen russischer Angriffe auf Schiffe im Schwarzen Meer eine Dringlichkeitssitzung im UN-Sicherheitsrat beantragt.