Russland meldet Drohnenangriff auf Bus in Belarus – ukrainischer Generalstab dementiert
Diese Provokation ziele demnach darauf ab, die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft von einem erneuten Terrorakt in Kyjiw, wo durch einen massiven Luftangriff des russischen Militärs auf Wohnviertel Dutzende Zivilisten getötet und verletzt worden seien, abzulenken, betonte er.
Bei einem Drohnenangriff im russischen Grenzgebiet seien nach Angaben der Regionalregierung die beiden Fahrer des Busses, der auf dem Weg von Minsk in den Badeort Anapa am Schwarzen Meer war, verletzt worden.
Nach den Worten von Kowaljow haben die ukrainischen Streitkräfte keine Angriffe auf das zivile Fahrzeug durchgeführt, und alle Anschuldigungen des Aggressorstaates seien nichts anderes als Lüge und Fälschung.
„Die ukrainischen Streitkräfte greifen ausschließlich legitime militärische Ziele an und führen keine Kriegshandlungen gegen die Zivilbevölkerung durch. Wir rufen die internationalen Partner und die Weltgemeinschaft dazu auf, die erneuten unbegründeten Anschuldigungen Russlands zu verurteilen und die vorsätzliche, brutale Tötung ukrainischer Bürger durch den russischen Aggressor bei den heutigen massiven Luftangriffen auf die Ukraine und ihre Hauptstadt rechtlich und politisch zu bewerten“, fügte der Sprecher des Generalstabs hinzu.