Geheimdienst erhielt wichtige Dokumente über Russlands Einschätzung seiner Verluste – Selenskyj nennt Zahlen

Geheimdienst erhielt wichtige Dokumente über Russlands Einschätzung seiner Verluste – Selenskyj nennt Zahlen

Ukrinform Nachrichten
Die Russen geben in internen Berichten ihre unwiederbringlichen Verluste mit 1,315 Millionen Toten und Schwerverletzten zu. In der Ukraine gelten solche Schätzungen jedoch als unterschätzt.

Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj auf Telegram nach dem Treffen mit dem Chef der Hauptverwaltung für Militärnachrichtendienst (HUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine, Oleh Iwaschtschenko, mit.

„Die Russen selbst geben in internen Berichten ihre unwiederbringlichen Verluste mit 1,315 Millionen Toten und Schwerverletzten an. Wir haben Grund zu der Annahme, dass diese Zahlen zu niedrig sind“, betonte Selenskyj.

Er berichtete außerdem darüber, dass der Geheimdienst wichtige Dokumente zur russischen Einschätzung der eigenen Verluste auf dem Schlachtfeld erhalten habe. Diese Dokumente dokumentieren insbesondere eine Veränderung des Verhältnisses von getöteten zu verwundeten Russen, nämlich von 100 Prozent Verlusten 62 Prozent Tote und 38 Prozent Verwundete.

Darüber hinaus merkte das ukrainische Staatsoberhaupt an, dass HUR aktualisierte Daten zur Zusammenarbeit zwischen Russland und Nordkorea erhalten habe.

Wie berichtet wurden nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine zum heutigen Stand 1.274990 (+950 zum Vortag) Invasoren getötet und verletzt.

Die Streitkräfte der Ukraine zerstörten außerdem seit Beginn des Angriffskrieges 11.758 (+13) Kampfpanzer, 24.174 (+7) gepanzerte Kampffahrzeuge, 38.202 (+73) Artilleriesysteme, 1.679 (+4) Mehrfachraketenwerfer, 1328 (+2) Luftabwehrsysteme, 435 (+0) Flugzeuge, 349 (+0) Hubschrauber, 82.510 (+221) Kraftfahrzeuge und Tanks mit Treib- und Schmierstoffen, 31 (+0) Schiffe/Boote, 2 (+0) U-Boote, 168.809 (+2169) operativ-taktische Drohnen, 4.087 (+4) spezielle Fahrzeuge. 4.403 (+0) Marschflugkörper wurden abgeschossen.

Die Angaben werden ständig aktualisiert. Die Berechnung wird durch die hohe Intensität der Kampfhandlungen erschwert.

Foto: Präsidialamt


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