Generalstab meldet 173 Gefechte an der Front, die heißesten Richtungen nach wie vor Huljaipole und Pokrowsk

Generalstab meldet 173 Gefechte an der Front, die heißesten Richtungen nach wie vor Huljaipole und Pokrowsk

Ukrinform Nachrichten
Am 10. Januar kam es zu 173 Gefechten zwischen den ukrainischen Truppen und russischen Invasoren an der Front. Besonders aktiv ist der Feind in Richtungen Pokrowsk und Huljaipole.

Das berichtet die Agentur Ukrinform unter Berufung auf den Lagebericht des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine – Stand 08:00 Uhr, Sonntag, 11. Januar.

Die russischen Besatzer flogen am 10. Januar 56 Luftangriffe, warfen 156 gelenkte Fliegerbomben auf die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab. Sie setzten außerdem 7.050 Kamikaze-Drohnen ein, Die Russen feuerten auch 3.750 Mal mit Artillerie die Stellungen der ukrainischen Verteidiger und Siedlungen ab, darunter 82 Mal mit Mehrfachraketenwerfern heißt es in der Mitteilung..

Mehrere Siedlungen in den Regionen Donezk und Saporischschja waren unter feindlichem Luftangriff.

Die Raketen- und Artillerieeinheiten trafen am 10.Januar drei Orte der Ansammlung von feindlichen Soldaten, eine Kommandostelle und ein Ingenieurbauwerk der Russen.

In den Richtungen Piwnitschno-Sloboschansk und der russischen Region Kursk gab es drei Kämpfe zwischen den ukrainischen Verteidigern und russischen Invasoren. Der Feind warf fünf Fliegerbomben auf die ukrainischen Stellungen und Siedlungen ab, feuerte 98 Mal, darunter sieben Mal mit Mehrfachraketenwerfern.

Im Raum Piwnitschno-Sloboschansk griff der Feind sechs Mal die Stellungen der ukrainischen Truppen bei der Siedlung Wowtschansk und Richtung Hrafske, Wiltscha an.

Im Bereich Kupjansk gab es am 10. Januar neun feindliche Angriffe. Die ukrainischen Einheiten schlugen die gegenrischen Attacken bei Kupjansk, Petropawliwka, Kuryliwka, Pischtschane, Bohuslawka zurück.

Im Raum Lyman führten die Besatzer zehn Sturmangriffe durch. Sie versuchten bei der Siedlung Druscheljubiwka und Richtung Drobyschewe, Seredne, Nowosseliwka, Saritschne in die ukrainischen Verteidigungslinien einzudringen.

 Im Bereich Slowjansk wehrten die ukrainischen Einheiten Sturmangriffe der Russen bei Droniwka ab.

Im Raum Kramatorsk wurden am 10. Januar keine Kämpfe gemeldet.

In Richtung Kostjantyniwka gab es am 10. Januar 13 Sturmangriffe des Feindes bei den Siedlungen Oleksandro-Schultyne, Pleschtschijiwka, Russyn Jar, Tschtscherbyniwka und Richtung Sofijiwka, Torske.

Im Bereich Pokrowsk stoppten die ukrainischen Truppen am 10. Januar 47 Angriffe der russischen Invasoren bei den Siedlungen Satyschok, Rodynske, Tscherwonyj Lyman, Myrnohrad, Pokrowsk, Kotlyno. Udatschne, Molodezke, Nykanoriwka und Richtung Nowopawliwka, Nowooleksandriwka, Hryschyne, Serhijiwka, Bilezke, Filija.

In Richtung Oleksandriwsk führten die Russen 14 Attacken bei den Siedlungen Slahoda, Rybne, Solodke und Richtung Oleksijiwka, Sosniwka, Wyschnewe durch.

Im Raum Huljaipole schlugen die ukrainischen Einheiten 23 russische Angriffe bei den Siedlungen Huljaipole, Warwariwka,  Selene, Doroschnjanka und Richtung Olenokostjantyniwka, Swjatopetriwka zurück.

Im Bereich Orichiw wehrten die ukrainischen Truppen eine Attacke des Feindes bei der Ortschaft Stepowe ab.

Im Raum Prydniprowsk schlugen die ukrainischen Truppen einen russischen Abgriff Richtung der Antoniwskyj-Brücke zurück.  

Die Verluste der russischen Armee (Gefallene und Verwundete) in der Ukraine liegen im Russland-Krieg gegen die Ukraine vom 24. Februar 2022 bis 11. Januar 2026 bei rund 1.218.940 Soldaten. Innerhalb eines Tages wurden 1130 weitere Besatzer getötet.   


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